Aktuelles

Gymnasiale Oberstufe und Höhere Handelsschule

Beratungs- und Anmeldemöglichkeiten:

Samstag, 10.10.2020

Samstag, 07.11.2020

Samstag, 14.11.2020

Um nähere Informationen über unsere Schule und die verschiedenen Bildungsgänge zu erhalten, geben wir allen interessierten Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern die Gelegenheit, uns persönlich kennen zu lernen. Sie können sich individuell beraten lassen und haben natürlich auch die Möglichkeit, unsere Klassen- und Fachräume zu besichtigen. Außerdem werden Anmeldungen für das kommende Schuljahr entgegengenommen (bitte Kopie des letzten Schulzeugnisses und tabellarischen Lebenslauf mitbringen). 

Wegen Covid-19 ist eine vorherige telefonische Anmeldung (05458-935078) unbedingt erforderlich! Außerdem bitten wir darum, dass möglichst nur ein Elternteil gemeinsam mit der Schülerin / dem Schüler an der Veranstaltung teilnimmt.

 

Weitere Beratungs- und Anmeldetermine werden wir nach den Herbstferien bekannt geben. 

 

Realschule

Den Termin für den Elterninformationsabend zum Realschulzweig der Hüberts’schen Schule werden wir ebenfalls nach den Herbstferien bekannt geben.

 

 

Hüberts’sche Schule: Neunte Auflage von „Laufen für das Licht“ beginnt vor den Ferien

 

Echter Sport – virtueller Wettbewerb

 

Laufen, Schwimmen, Radfahren, Inlineskaten: Der Sponsorenlauf der Hüberts’schen Schule ist in diesem Jahr virtuell, daher sind unterschiedliche Sportarten möglich. Justin Moor (v.l.), Hugo Möller, Jan Lünemann, Robin Nieweg und Marlon Kroner (r.) gehören zum Vorbereitungsteam. Betreut werden sie dabei von Sportlehrerin Hannah Arlom (2.v.r.). Anke Beiing

HOPSTEN. Im Coronajahr 2020 ist alles etwas anders. Auch „Laufen für das Licht“, der Sponsorenlauf der Hüberts‘schen Schule. Immerhin, es wird ihn geben, zum neunten Mal, wenn auch nur virtuell. Wobei das Wort eigentlich ein bisschen irreführend ist, schließlich ist die sportliche Leistung, die die Schüler aller Bildungsgänge der Schule in der Woche vor und während der Herbstferien erbringen werden, ja echt. Nur ist eben in diesem Jahr jeder für sich unterwegs. Einen Wettbewerb mit allen zusammen an einem Ort darf es logischerweise nicht geben.

Das ist zwar schade, eröffnet aber auch ganz neue Möglichkeiten. Die Schüler müssen in diesem Jahr nämlich nicht unbedingt Laufen. Auch Schwimmen, Radfahren und Inlineskaten sind denkbar. Konkret sind 100 Meter Schwimmen, ein Kilometer Laufen, zwei Kilometer Inlineskaten und drei Kilometer Radfahren jeweils gleich viel wert – nämlich eine „Runde“. Wie gehabt suchen sich die Schüler Sponsoren, die pro Runde einen gewissen Geldbetrag geben. Die Sponsoren können auch einen Höchstbetrag vereinbaren. Drei Wochen sind dann Zeit, um sportlich aktiv zu werden. Jeder für sich und jeder trägt seine Leistung dann auf dem Sponsorenzettel, der Anfang Oktober verteilt wird, ein.

„Wir vertrauen darauf, dass die Schüler ehrlich eintragen“, sagt Sportlehrerin Hannah Arlom, die das Organisationsteam, das sich diesmal aus Schülern aller drei Sportabiturklassen der Jahrgangsstufe zwölf der Gymnasialen Oberstufe zusammensetzt, betreut. Eine passendere Besetzung könnte es beim Blick auf das Sportartenangebot kaum geben. Ist Arlom doch in ihrer Freizeit als Triathletin unterwegs und als solche so ambitioniert, dass sie am vergangenen Wochenende das erste Mal einen Wettkampf bei den Profis bestritt.

Nach den Herbstferien sammeln die Klassenlehrer die ausgefüllten Sponsorenzettel und das Spendengeld ein, geben es an Hannah Arlom weiter und die wiederum an ihre Schüler. „Dann kommt die Auswertung – das wird das Schwierigste“, sagt Marlon Kroner vom Orgakursus. Prämiert werden diesmal diejenigen Schüler und Klassen, die die höchste Spendensumme akquiriert haben. Die sportliche Leistung zu beurteilen, sei diesmal eben schwierig, sagt die Sportlehrerin.

Und: „Dr. Preuß freut sich total, dass wir ihn jetzt nicht hängen lassen.“ Schließlich bestünden die Probleme in Tansania ja weiter und in Coronazeiten sogar noch mehr. Der Mettinger Augenarzt fliegt jedes Jahr nach Arusha, um dort ehrenamtlich Menschen am Grauen Star zu operieren und ihnen so das Augenlicht zurückzugeben. Diese Tätigkeit gab dem Sponsorenlauf 2012 seinen Namen: „Laufen für das Licht“. Offizieller Spendenempfänger ist inzwischen der Lions Club Tecklenburg. Er steckt einen Teil des Geldes in das Engagement von Dr. Kurtgeorg Preuß und einen Teil in ein Schulbauprojekt in Arusha. Auch die DKMS hat in den vergangenen Jahren immer eine Spende erhalten. Und 2019 haben die Sportabiturienten mit der Arbeitsgemeinschaft Naturschutz Tecklenburger Land (ANTL) erstmals auch eine Naturschutzorganisation bedacht. 33000 Euro hatten sie damals insgesamt eingenommen.

Auf eine Prognose was das finanzielle Ergebnis betrifft, wollen sich diesmal weder Schüler noch Lehrerin einlassen. Im Coronajahr ist eben alles anders. Was wird wohl dabei herauskommen, wenn mehr Zeit auf weniger Gruppendynamik trifft? Wir werden es nach den Herbstferien erfahren.

»Hauptsache, du bist sportlich aktiv und zählst deine Meter.«

Jan Lünemann über das Prinzip des virtuellen Sponsorenlaufs

Quelle: https://ivz-de.newssquare.de/ePaper/index.html?code=M7mE9tNt2h3n5HR

 

 

Heute haben viele Schüler*innen und Lehrer*innen die Sorge um gesundheitliche Gefahren, die mit der Aufhebung der Maskenpflicht einhergehen, ausgedrückt. Es wurde der Wunsch geäußert, in den Klassenräumen weiterhin Masken zu tragen, um niemanden zu gefährden und nicht gefährdet zu werden. Damit ist auch die Hoffnung verbunden, den Präsenzunterricht mit allen Schülern und Lehrern möglichst lange aufrechtzuerhalten.

Nach eingehender Überlegung haben wir deshalb beschlossen, dass die Maskenpflicht in den Klassenräumen der Hüberts’schen Schule zunächst weiterhin bestehen bleibt.

An dieser Stelle möchten wir nochmals an die Wichtigkeit der Hygiene- und Abstandsregeln erinnern und darum bitten, Masken in ausreichender Menge für den Schulbesuch mitzuführen.

Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass Schüler*innen mit Erkältungssymptomen 24 Stunden zur Beobachtung zuhause bleiben müssen. Sollten sich danach keine weiteren Anzeichen zeigen, dürfen Sie die Schule wieder besuchen.

 Erkrankung Kind Schaubild

 

 

Einen stimmungsvolleren Rahmen hätten sich die Schulabgänger der Hüberts’schen Schule Hopsten kaum wünschen können. Auf dem Wallfahrtsplatz an der St.-Anna-Kapelle der Kirchengemeinde St. Georg strahlte die Sonne mit den Absolventen um die Wette – beste Voraussetzungen für eine schöne Schulentlassungsfeier trotz Corona-Pandemie.

2020 GO17g
Die Absolventen der Klasse GO17g (Sport) wurden von Verena Lagemann (li.) zum Abitur geführt.

Den ökumenischen Wortgottesdienst zelebrierten Pastor Christoph Klöpper von der katholischen Kirchengemeinde St. Georg und Elke Böhne von der evangelischen Kirchengemeinde Recke und Hopsten.

2020 GO17b
Abiturienten der GO17b (Betriebswirtschaftslehre).

Die Pfarrerin hatte Worte aus der Bergpredigt im Matthäus-Evangelium gewählt, die Kraft geben sollten, alles Vertrauen in Gott zu setzen, offen und angstfrei zu bleiben. Böhne ermutigte die Jugendlichen, nicht hinter jeder Kuppe des Lebensweges eine Gefahr zu sehen. „In der Pandemie habt ihr Kraft und Fantasie bewiesen, bewahrt Euch die Fähigkeit, Neues zu entdecken“, so Böhne. „Jugend darf unbekümmert und sorglos sein“, hob sie hervor. Das Motto des Jahrgangs – „Hübi ex und weg“ – drücke dies aus.

2020 GO17c
Abiturienten der Klasse GO17c (Betriebswirtschaftslehre).

Der stellvertretende Schulleiter Jürgen Eiter ging in seiner Begrüßung auf die besonderen Eigenschaften von Sportlern ein: Kameradschaftlicher Umgang, Leistungswillen, Fairness und Verantwortungsbewusstsein gehören dazu.

2020 GO17h
Mit ihrer Klassenlehrerin Christel Tepe-Rühlander (li.) haben die Schüler der Klasse GO17h (Sport) die gesteckten Ziele erreicht.

Bürgermeister Winfried Pohlmann wies auf große Chancen in Bereichen wie Klimaschutz, Energieversorgung, Flucht, Migration, Bekämpfung von Armut, Digitalisierung oder Gesundheitspolitik hin. Mitreden, Gestalten und kritisches Denken seien gefragt. „Unsere Demokratie ist darauf angewiesen, dass Menschen wie Sie sich einmischen“, gab er den Absolventen mit auf den Weg.

2020 GO17f
Die Abiturienten der Gymnasialen Oberstufe (Fremdsprachen), Klasse GO17f.

Die Schülervertreter Maja Schöpper und Michel Uphues erinnerten an Ereignisse der letzten drei Jahre, die im Gedächtnis haften bleiben werden. Dank der Corona-Krise hätten sie vor allem eines gelernt: „Das Leben ist nicht immer fair“, stellte Maja Schöpper fest. „Leute, denkt daran, aus jeder Krise geht man gestärkt hervor“, machte Michel Uphues Mut für die Zukunft.

2020 GO17e
Abiturienten der Klasse GO17e (Betriebswirtschaftslehre).

Am Samstag sprachen Elternvertreter Christian Lewe sowie die Schülervertreterinnen Melanie Lohmann und Viktoria Wagner beziehungsweise Paulina Närtker und Josefin Elisa Lewe zu der Festgemeinde. Sie gaben ebenfalls ihrer Freude über erreichte Erfolge Ausdruck und dankten ihren Lehrern und Eltern für die Unterstützung.

2020 GO17a
Abiturienten der GO17a (Betriebswirtschaftslehre).

Schulleiter Alfons Ahlers teilte mit, dass in diesem Jahr 196 Abiturienten die Hüberts’sche Schule mit dem Reifezeugnis verlassen, quasi als akademische Green Card oder Visum für eine glorreiche Zukunft. Darauf dürften sie stolz sein, denn es war Zielstrebigkeit nötig. Diese Eigenschaft werde weiterhin von großem Nutzen sein, ebenso wie Ausdauer, Beharrlichkeit, Mut und Zuversicht.

2020 GO17i
Elena Gersie (li.) freute sich bei der Zeugnisausgabe mit ihrer Klasse GO17i (Sport) über die erzielten Erfolge.

„In Ihrem nachschulischen Leben wird die Bedeutung des Faktors Zeit steigen“, sagte er voraus. Wie sich das auswirken könnte, stellte er an einigen Beispielen dar.

2020 GO17d
Abiturienten der Gymnasialen Oberstufe (Betriebswirtschaftslehre), Klasse GO17d.

Anschließend überreichten die Klassenlehrerinnen Zeugnisse und kleine Geschenke. Im Sport waren dies Elena Gersie, Christel Tepe-Rühlander und Verena Lagemann. Sie fanden persönliche Worte und wünschten allen Absolventen eine erfolgreiche Zukunft.

Die Sport-Abiturienten an der Hüberts’schen haben gleichzeitig die berufliche Qualifikation zum „Freizeitsportleiter“ erworben. Insgesamt 61 Schulabgänger haben einen Notendurchschnitt unter 2,0 erreicht, Kira Veeltmann, Sophie-Marie Reinel und Jonas Kuhl mit der Traumnote 1,0.

 

Die 196 Abiturienten der Hüberts’schen Schule 2020:
Ben Adomeit, Steffen Ahaus, Franziska Alex, Marvin Andres, Emily Baar, Johannes Basenau, Sven Bauer, Luisa Baune, Mirko Baune, Laura Becher, Carolin Berling, Jasmin Berling, Lisa Birke, Cedrik Böggemann, Patrick Bökers, Bente Bonnekessen, Ole Börsch, Aileen Brink, Carina Brinkkötter, Mika Brockmann, Niklas Brüggemann, Janos Bruns, Lea Büchter, Theresa Buitmann, Merle Bülte, Antonia Maria Büscher, Cornelius Anton Daemberg, Silas Dahle, Alexander Dall, Isabel Dieckmann, Jane Dieselkämper, Regina Dieser, David-Leon Dulle, Erik Egbers, Viola Englicht, Paula Evers, Anna-Lena Faß, Luca Fehren, Louisa Frehe, Malte Frister, Lennart Gels, Marie Geppert, Sabrina Gerken, Nils Göbel, Sophia Johanna Graß, Louisa Grave, Svenja Grave, Natalie Greve, Noelle Philine Greve, Paulina Grotemeier, Jason Grün, Marlon Hädrich, Lea Hagedorn, Kevin Hagemann, Leonie Hagemann, Charlotte Halstenberg, Pia Tamia Haukap, Anna Heidrich, Julian Heinz, Jens Hellmich, Noah Hemmelgarn, Chiara Charlott Henke, Lilli-Marie Hessler, Vanessa Hoffrogge, Sophia Holthaus, Doris Hörz, Teresa Huilmann, Marie Hütten, Tom Jäger, Janis Janßen, Tim Jansen, Pia Johannes, Pia Johannigmann, Tobias Jörlemann, Klara Junk, Katharina Junk, Thilo Niklas Kamphus, Marlin-Leander Kempker, Luisa Keve, Alina Klaas, Tim Kleber, Sabrina Kleine, Kevin Kleine, Jonas Klinkhammer, Paul Klemens Klostermann, Lena Koch, Patricia Korb, Lina Köster, Nele Krems, Ina Krüer, Anna Kues, Jonas Kuhl, Miriam Lambers, Maja Lambers, Aileen Ronja Lammers, Selina Lammerskitten, Sina Marie Lampe, Laura Langelage, Alina Leer, Josefin Lewe, Malin Leysieffer, Caroline Libawski, Janina Liedtke, Christina Lillge, Frederik Lindemann, Renée Linke, Melina Lohmann, Jule Marx, Dennis Menke, Anna Mersch, Meike Mersch, Melissa Moor, Susanne Müller, Charlotte Müllmann, Vaishnavi Murali, Paulina Närtker, Sina Niemann, Kai Niklas Niemeyer, Till Niemeyer, Leander Noack, Bennet Nyenhuis, Nele-Sophie Ostermann, Jannik Over, Sofia Pelle, Jan Penninggers, Greta Peselmann, Pascal Petruschka, Celine Piepel, Leon Pollmann, Vivien Polomski, Kian Pries, Maike Pünt, Sophia-Marie Reinel, Jacqueline Rembold, Mara Revermann, Alina Richter, Lasse Riehemann, Elisa Ripperda, Elena Robben, Jana Roling, Greta Runge, Arianna Sagidulin, Jan Sälker, Kai Sauer, Marie Schmees, Manuel Schnauber, Jette Schneider, Melina Schönig, Eric Schoppe, Anna-Lena Schoppe, Maja Schöpper, Jana Schortemeyer, Lars Schöttmer, Cedric Schrameyer, Michelle Schröder, Kirstin Schulz, Alisha Schümer, Fabian Skibinski, Lars Steinemann, Luisa Stermann, Anna Stockmann, Alexandra Suiver, Nele Teipen, Gesa Sophie Tenger, Moritz Thelen, Carla Thünker, Christina Thyen, Svenja Thyes, Jasmin Tischbierek, Leon Tölle, Jonas Trepohl, Stas Trot, Steffen Ungrun, Michel Uphues, Jan Uphus, Kira Veeltmann, Max Volkeri, Tobias Völlering, Viktoria Wagner, Christin Waller, Cornelius Watta, Nico Weber, Anna Weber, Vivienne Wenning, Lea Weßmann, Jonas Wesenberg, Jule Wilmes, Noah Winnemöller, Hannah Wobben, Alexander Wollenberg, Moritz Worthmann, Lea Wortmann, Jannis Wulfern, Meryem Yesildag, Alina Zilke.

 

Quelle: IVZ Online, Brigitte Striehn, vom 28.06.2020 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7642663/Schulentlassungen-an-der-Huebertsschen-Schule-fuer-196-Absolventen, Zugriff am 15.07.2020)

 

 

Für 47 Schüler und Schülerinnen der Hüberts‘schen Höheren Handelsschule fand am frühen Freitagnachmittag die Abschlussfeier auf dem Kapellenplatz in Hopsten-Breischen statt. Eine ungewöhnliche Kulisse, eine schöne Atmosphäre und ein toller Jahrgang, so war es allseits zu hören.

2020 HH18a
Die Absolventen der Klasse HH18a der Höheren Handelssschule.

„Wir haben schon sehr viele unterschiedliche Abschlussfeiern erlebt. In verschiedenen Orten und mit unterschiedlichen Gästen und Gastrednern. Die derzeitige Feier ist aber die mit Abstand ungewöhnlichste“, sagte Abteilungsleiter Andreas Vortkamp.

„Ich möchte es gerade in dieser Krisensituation nicht unterlassen, zu betonen, welch gutes Fundament ihr mit der FHR gegossen habt. Ein Fundament, das für die unterschiedlichsten Bau- und/oder Lebenswerke taugt. Lehre, Höhere Verwaltungslaufbahn, Studium – alle Türen wurden von euch geöffnet“, wandte sich Vortkamp an die Absolventen. „Taucht ab in das Meer der Möglichkeiten und lasst von euch hören!“

Auch Bürgermeister Winfried Pohlmann gratulierte den Abschlussschülerinnen und -schülern. „Ihre Zielstrebigkeit haben Sie mit dem erfolgreichen Abschluss unter Beweis gestellt“, so Pohlmann. Das öffne ihnen beruflichen und sonstige Lebensziele.

Schülersprecher Yannik Lüttmann erinnerte an zwei „unvergessliche Jahre, die uns und die Lehrkräfte geprägt haben“. Mitten in ihrem Lerndrang seien die Schüler von der Corona-Krise aus ihrer Routine gerissen worden.

Aber mit toller Unterstützung der Kirchengemeinde, der Lehrkräfte, und vieler technischer Möglichkeiten sei diese Zeit erfolgreich überbrückt worden.

Nach der Würdigung durch die Klassenlehrerinnen der Klassen HH18A und HH18B, die die gute Arbeitsatmosphäre sowie die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Schüler lobten, überreichte Schulleiter Alfons Ahlers die Abschlusszeugnisse.

Eine Abschlussnote besser als 2,0 erreichten Luca Rekers, Halverde, Megan Marlene Rösch, Hörstel, Marie Pörtner, Thuine, Carolin Köbbermann, Dreierwalde und Theresa Hoff aus Freren. Die leistungsstärksten Schüler wurden besonders geehrt: Sarah Sparenberg aus Mettingen, Louisa Brandt aus Ibbenbüren und Yannik Lüttmann aus Hörstel.

2020 HH18b
Die Abschlussschülerinnen und Schüler der Klasse HH18b der Höheren Handelsschule.

 

Die Absolventen:
Ewald Bogmann
Dominik Börgel
Johanna Borgmann
Luisa Brandt
Vincent Brügge
Luca-Tobias Brüning
Stefan Büscher
Elias Claas
Leon Fischer
Daniel Fritzler
Emilia Gaus
Lina Geppert
Jessica Geringer
Sophie Hahn
Phyllis Heeke
Annalena Herbers
Natalie Hochweis
Theresa Hoff
Lara Hövelmann
Lennard Hülsmann
Hannes Hunsche
Elisa Victoria Jaspers
Carolin Köbbemann
Lea Kohlmeyer
Timo Kohne
Jule Krause
Robert Kuhl
Hanna Lucas
Yannik Lüttmann
Abina Mohanadas
Eva Motzki
Johannes Oelgemöller
Marie Pörtner
Lukas Pozdeev
Eric Rausch
Luca Rekers
Megan Marlene Rösch
Leon Sandl
Leonie Schoo
Lara Schulz
Sarah Sparenberg
Lene Stermann
Katja Thye-Moormann
Vivien Veltmann
Dennis Vogel
Leonie Zumbeel

Quelle: IVZ Online, Heinrich Weßling, vom 29.06.2020 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7642880/Abschlussfeier-der-Hoeheren-Handeslsschule-Gutes-Fundament, Zugriff am 15.07.2020)

 

 

Carla Fübbeker aus Laggenbeck ist eine von 15000 Bewerberinnen um ein Stipendium an der Universität Melbourne in Australien. Und sie ist eine von 50 Glücklichen, die tatsächlich eine volle Förderung über die dreijährige Ausbildung erhalten. Ab August wird Carla also Management in Down Under studieren. Dort ist sie aber schon seit etwa einem Jahr. In einem Gespräch mit Carina Tissen erzählt die 19-Jährige, was sie bisher dort gemacht hat und was ihre Pläne für die Zukunft sind.

2020 Carla Fuebbeker
Carla Fübbeker freut sich auf ihr Studium in Melboune. Das Foto entstand am Strand von Brighton.

Uns trennen acht Stunden Zeitunterschied. Wo genau steckst du gerade?

Carla Fübbeker: Momentan bin ich in Cairns, Queensland. Nachdem ich ein halbes Jahr als Au-pair in einer Gastfamilie in Melbourne war, bin ich auf Reisen gegangen, unter anderem nach Neuseeland. Zurück in Australien bin ich mit zwei Freundinnen ab Sydney die Ostküste mit dem Greyhoundbus entlang gereist. Da kann man ein- und aussteigen, wo man will. In Surfers Paradise angekommen, haben sich meine Freundinnen spontan dazu entschieden, wegen Corona heimzufliegen. Also reiste ich alleine weiter. Als ich in Airlie Beach ankam, traf auch mich Corona. Die Busse fuhren von heute auf morgen nicht mehr. Als sich die Situation etwas entspannte, reiste ich nach Cairns, komme aber aus dem Bundesstaat Queensland nicht mehr raus.

Am 12. Juni öffnen die Grenzen, und du kannst rechtzeitig zum Studienbeginn zurück nach Melbourne. Wie kam es überhaupt zu der Einschreibung?

Carla: Dank Corona. Das klingt zwar blöd, aber das Ganze hat mir was Gutes gebracht. Ich wollte mein Working-Holiday-Visum verlängern, weil ich gerne noch in Australien bleiben wollte. Dafür muss man 88 Tage auf einer Farm körperlich hart arbeiten, zum Beispiel Bananen pflücken. Wegen Corona gab es auf diesen Farmen aber ein Besuchsverbot. Ich habe mich in ganz Queensland beworben und keine einzige Rückmeldung bekommen. Die einzige Möglichkeit, die mir blieb, war ein Studium.

Stand ein Studium denn überhaupt mal auf deinem Plan?

Carla: Studieren wollte ich eigentlich schon immer. Ich habe 2019 mein Abitur an der Hüberts‘schen Schule in Hopsten gemacht. Ich fand es damals aber tierisch schwer, mich auf etwas Spezielles festzulegen. Die Zeit, die ich jetzt im Ausland hatte, war ein Selbstfindungstrip. Alleine leben und reisen hat mich verändert und ich bin dankbar für jede Erfahrung. Jetzt sehe ich einige Dinge klarer, und glaube, dass ich mit einem Managementstudium erstmal nicht so viel falsch machen kann, da es so universal einsetzbar ist. Vor allem habe ich das Glück, über das Stipendium gefördert zu werden.

Wer hat die Chance auf so ein Stipendium und was beinhaltet das?

Carla: Die Universität Melbourne ist die einzige Uni in Australien, die Stipendien vergibt, die die gesamten Studiengebühren von 140000 australischen Dollar abdecken. Und das auch nur an Spitzenschüler. Ich hab mein Abi zwar mit 1,0 bestanden, habe aber nie richtig geglaubt, dass ich eine echte Chance auf das Stipendium habe. Ein Studium in Australien wäre ohne aber gar nicht finanzierbar, also habe ich mich schon darauf eingestellt, dass ich bald nach Hause fliege. Aber eine Woche nach Bewerbung kam die Studienplatzzusage, noch mal drei Tage später die Zusage für das Stipendium. Mein ganzes Leben stand plötzlich kopf.

Das bedeutet für dich drei weitere Jahre in Australien. Was gefällt dir da so gut, dass du unbedingt bleiben willst?

Carla: Im Prinzip sind es drei Gründe. Zum einen das Klima. Ich hab lieber 40 Grad als zehn Grad und Regen wie in Deutschland. Zum anderen habe ich das Meer mit den wunderschönen Stränden direkt vor der Haustür. Da können Nord- und Ostsee nicht mithalten. Und nicht zuletzt hält mich die australische Mentalität. Hier wird gearbeitet, um zu leben und nicht andersrum. Jeder macht, was ihn glücklich macht. Das will ich nicht missen.

Gibt es denn wirklich gar nichts, was du an Deutschland vermisst?

Carla: Natürlich vermisse ich Familie und Freunde. Auch mein Hund fehlt mir – einfach das Zuhause-Gefühl. Und ich vermisse das deutsche Grillen. Schon solange ich hier bin, suche ich vergebens nach leckeren Grillwürstchen. Die gibt es wohl wirklich nur in Deutschland.

Seit einem Jahr ist Australien dein Zuhause und wird es nun für die nächsten drei Jahre bleiben. Glaubst du, du bleibst vielleicht sogar für immer?

Carla: Drei Jahre sind immerhin eine lange Zeit, in der ich mir ein Leben auf die Beine stellen werde. Und schon im vergangenen Jahr habe ich so viele Menschen, auch Australier, kennengelernt, die wie eine kleine Familie für mich geworden sind. Ich liebe es, im Nordosten Australiens zu sein, ich liebe das Meer und die Sonne. Ich will es also nicht ganz ausschließen.

Quelle: IVZ Online, Carina Tissen, vom 19.06.2020 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7641140/Auf-einmal-stand-Carlas-Leben-kopf, Zugriff am 30.06.2020)

 

 

41 Schüler des ersten Abschlussjahrgangs der Hüberts‘schen Realschule erhielten am Samstag bei herrlichem Frühsommerwetter auf dem idyllischen Wallfahrtsplatz auf dem Breischen ihre Abschlusszeugnisse überreicht.

2020 RS14a
Die Abschlussschüler der Klasse A der Hüberts‘schen Realschule freuten sich am Samstag ebenso über ihre Zeugnisse...

Um das Dasein als Laborkaninchen, den großen Sprung und Lebensträume ging es am Samstagnachmittag bei der Abschlussfeier des ersten Jahrgangs, der nun die Hüberts‘sche Realschule verlässt. Dafür hatten es die Organisatoren trotz Coronazeiten für alle richtig schön gemacht. 41 Schüler erhielten bei herrlichem Frühsommerwetter auf dem idyllischen Wallfahrtsplatz auf dem Breischen ihre Zeugnisse.

Die Feier begann mit einem ökumenischen Gottesdienst, den Pfarrer Christoph Klöpper und Pfarrerin Elke Böhne gemeinsam hielten, und den einige Schüler mitgestaltet hatten. Das Thema lautete: „Vor dem großen Sprung wagen wir einen Blick zurück.“ Entsprechend wurden gemeinsame Erlebnisse und schöne Erinnerungen aufgefrischt. Aber auch ein Moment der Stille für den Mitschüler, der vor einigen Wochen bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen war, fehlte nicht. Ein aufgestelltes Foto symbolisierte, dass er in den Köpfen und Herzen aller auch beim Abschluss noch mit dabei war.

Nach dem Gottesdienst sprach zunächst Jonas Kleine-Harmeyer für die beiden Abschlussklassen. „Wir können alle stolz auf uns sein“, erklärte er und hoffte, „dass unsere Freundschaften nicht brechen“. „Beginnt mit voller Freude euren nächsten Lebensabschnitt“, wünschte Christoph Lütkehues als Elternvertreter, bevor Maike und Renée Hagemann Mitschüler, Eltern und Lehrer mit einem Gitarrenduett unterhielten. Bürgermeister Winfried Pohlmann überbrachte Grüße von Rat und Verwaltung der Gemeinde Hopsten. „Für mich seid ihr etwas ganz Besonderes“, attestierte der Rathauschef den jungen Absolventen.

Jan Schulze-Feldmann, Abteilungsleiter Realschule, begann seinen Part mit dem Dank an die Schulleitung, seine Abteilungsleiterkollegin Verena Lagemann, das restliche Kollegium, die Sekretärinnen, den Hausmeister, die Eltern und die Schüler selbst. „Für mich geht heute ein Traum in Erfüllung“, erklärte er. „Für mich seid ihr Pioniere und ich bin unheimlich dankbar euch begleiten zu dürfen.“ Im Anschluss erzählte er die wahre Geschichte des Schauspielers Sylvester Stallone. Eine Erfolgsgeschichte über das hartnäckige verfolgen eines Traums trotz zigfachen Scheiterns. Dasselbe gab er seinen scheidenden Schüler mit auf den Weg: „Begrabt eure Träume nicht zu früh und nicht aus den falschen Gründen.“

Schließlich steuerte Schulleiter Alfons Ahlers noch einige aussagekräftige Zahlen bei. Demnach liegt der Notendurchschnitt in der Klasse A bei 2,2 (vier Schülern waren besser als 2,0) und in der Klasse B bei 2,3 (sieben Schüler waren besser als 2,0). 33 Schüler haben die Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe erhalten. „Damit können wir uns als Anfänger durchaus sehen lassen, glaube ich“, erklärte Ahlers, bevor es an die Zeugnisvergabe ging.

Folgende Schülerinnen und Schüler wurden für einen Notendurchschnitt von besser als 2,0 besonders geehrt: Bennet Berlage, Dreierwalde; Justus Burbrink, Hopsten; Meike Hagemann, Hopsten; Besmira Kelmendi, Hopsten; Jonas Kleine Haermeyer, Hopsten; Alicia Lage, Hopsten; Henning Rass, Hopsten; Laura Reich, Hopsten; Jannis Stroot, Hörstel; Fia Windmeier, Hopsten; Hanna Woltring, Hopsten. Den besten Notendurchschnitt im ersten Abschlussjahrgang der Hüberts’schen Realschule erreichte Alicia Lage.

2020 RS14b
...wie ihre Mitschüler aus der Klasse B. Fotos: Heinrich Weßling

Die Namen der Entlassschüler
RS14A:
Albers, Leon; Berlage, Bennet; Benighaus Eva; Budde, Felix; Dieckmann, Tjard; Faber, Louis; Freye, Finn; Gaschler, Kilian; Greß, Theresa-Sophie; Hagemann, Nina; Laumann, Sophie; Lütkehues, Mia; Lüttmann, Maxim; Rass, Henning; Reich, Laura; Stroot, Jannis; Vennemann, Felix; Verloop, Merein; Wermeling, Andreas; Wittmann, Johanna

RS14B:
Borgmann, Simon; Brinker, Nina; Burbrink, Justus; Engelbarts, Patrizia; Gradinar, Raul; Hachmann, Kim; Hagemann, Meike; Hagemann, Renée; Heeke, Philip; Hofhus, Lena; Kelmendi, Besmira; Kleine-Haermeyer, Jonas; Klostermann, Hans; Lage, Alicia; Lambrecht, Linus; Rutemöller, Maik; Schmidt, Vanessa; Storm, Anna-Lina; Torheyden, Merle; Windmeier, Fia; Woltring, Hanna

Quelle: IVZ Online vom 21.06.2020, Anke Beiing (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7641390/Glaubt-an-eure-Traeume, Zugriff am 23.06.2020)

 

 

In diesem Jahr ist vieles anders, als die Jahre zuvor. Das trifft vor allem für Schüler zu, die jetzt vor ihrem Abschluss stehen. So traf der coronabedingte Lockdown die Abiturienten mitten in der Abiturvorbereitung.

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Auf Abstand: Michel Uphues (v.l.) und Maja Schöpper erzählen vom Sportabitur in Corona-Zeiten und wie dies an der Hüberts´schen Schule möglich gemacht wird.

Maja Schöpper und Michel Uphues absolvieren aktuell, so wie insgesamt 62 Schüler, ihr Sportabitur an der Hüberts‘schen Schule in Hopsten und müssen dafür auch praktische Prüfungen ablegen. Wie sie ihre Abschlussphase erleben, haben sie Hannah Dürken im Interview berichtet.

Wegen Corona wurden die Schulen ja vielerorts geschlossen und es gibt auch einige Sportabiturienten, die dieses Jahr nicht wie geplant Praxisprüfungen absolvieren können. Wie ist es bei euch an der Hüberts‘schen Schule?

Michel Uphues: Ja, in ein paar Bundesländern wurden direkt von Anfang an die Praxisprüfungen abgesagt und die Schüler da hatten dann eine mündliche Ersatzprüfung. Ich bin froh, dass das hier anders ist. Unsere Lehrer haben auch alles gegeben, damit wir auf jeden Fall in irgendeiner Form die Praxisprüfung noch machen können. Vor den Ferien wurden uns dann drei Wochen gestrichen, in denen wir schon gerne in der Schule alles noch einmal wiederholt und durchgesprochen hätten, auch in den anderen Fächern. Die Lehrer haben sich aber total für uns ins Zeug gelegt und es gab zum Beispiel regelmäßig Videokonferenzen, an denen man teilnehmen und Fragen stellen konnte.

Maja Schöpper: Die Sportlehrer haben auch wirklich viel möglich gemacht. Ich hätte am Anfang nicht gedacht, dass wir doch noch so viel Übungszeit und Chancen zur Vorbereitung bekommen.

Wie konntet ihr euch auf die Praxisprüfungen vorbereiten und gleichzeitig die Verordnungen einhalten?

Maja: Vorher haben wir per WhatsApp abgesprochen, wer wann, was noch üben möchte. So wurden dann kleine Trainingsgruppen konzipiert. Es war genau geregelt, wer wann beim Weitsprung, beim Kugelstoßen, Laufen, Speerwurf und so weiter dran ist und das rotierte dann. Wir waren auch immer nur in unserer festen Gruppe und es wurde darauf geachtet, dass die Gruppen sich nicht mischen. So kam jeder zum Zug, um alles zu üben und hatte trotzdem mit möglichst wenigen anderen Schülern Kontakt. Die Geräte wurden immer vorher und nachher desinfiziert.

Michel: Beim Training musste man schon sehr auf den Abstand achten und darauf, die Hygieneregeln einzuhalten – gerade bei der Leichtathletik.

Haben euch die besonderen Umstände in der Prüfung gestört?

Maja: Vorher hat man natürlich überlegt, wie alles wird. Aber im Nachhinein hat es eigentlich nicht gestört. Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass wir irgendwie benachteiligt wurden. Wir mussten zwar aufpassen, uns nicht zu nahe zu kommen, aber wir konnten ganz normal spielen. Ich fand nicht, dass das ein Nachteil war. Ich glaube, dass alle mit den Ergebnissen zufrieden sind und niemand das Gefühl hat, keine Vorbereitungszeit gehabt zu haben.

Lehrerin Kirsten Stampa koordiniert den Sportbildungsgang an der Hüberts‘schen Schule. Auch sie weiß um die Wichtigkeit der Vorbereitung auf die Praxisprüfungen: „Ganz vorne stand für uns als Lehrer, dass wir möglichst viel Praxis anbieten. Das sind ja alles Sportler, die wollen ihre Praxis auch beweisen. Da war uns ganz klar, dass wir wirklich alles dafür tun wollen, was unter den Vorgaben möglich ist.“

Quelle: IVU Online, Hannah Dürken, vom 14.06.2020 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7640158/Abi-mit-einer-Armlaenge-Abstand, Zugriff am 17.06.2020)

 

 

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