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Aktuelles

Ab Schuljahr 2018/19:

Zur Erlangung der vollen Fachhochschulreife ist ein Praktikum oder eine Berufsausbildung erforderlich. Durch unsere ausgeprägten Praxisbezüge und Praktika während der Schulzeit verkürzt sich die notwendige Praktikumszeit für die volle Fachhochschulreife für Schülerinnen und Schüler der Hüberts’schen Schule von 24 auf 16 Wochen. Somit wird gewährleistet, dass ohne Zeitverlust nach der Schulzeit ein Studium an einer Fachhochschule oder eine Ausbildung im gehobenen Dienst (Polizei, Verwaltung, etc.) ergriffen werden kann.

  

Ab Schuljahr 2019/20:

An der Hüberts’schen Schule ist es ab dem kommenden Schuljahr möglich, die Fachhochschulreife an der Höheren Handelsschule auch ohne die Belegung einer zweiten Fremdsprache (Spanisch oder Französisch) zu erlangen.

 

 

FSJlerin überzeugt das Kollegium: Ann-Katrin Jürgens hat sich dazu entschlossen, ein Freiwilliges Soziales Jahr an der Hüberts’schen Schule zu absolvieren und stieß mit ihrer Bewerbung auf offene Türen.

„Das war eine echte Initiativbewerbung von Ann-Katrin Jürgens“, wird Schulleiter Alfons Ahlers von der Hüberts’schen Schule in Hopsten in einer Pressemitteilung zitiert. Und weiter: „Frau Jürgens, Abiturientin aus Langen im Emsland, stellte sich bei uns vor und überzeugte uns von der Idee, ein Freiwilliges Soziales Jahr an unserer Schule zu machen. Sie ist die erste Freiwilligendienstleisterin an der Schule und hat es schon nach wenigen Wochen geschafft, das Kollegium von sich zu überzeugen.“

2018 FSJ

Einsatz in der Hausaufgabenbetreuung: Dort hilft Ann-Katrin Jürgens (r.) den jüngeren Realschülern.

Ann-Katrin Jürgens Aufgaben sind vielfältig, Hausaufgabenbetreuung für die Jahrgangsstufen 5 bis 8, Assistenz im Unterricht bei einer hauptamtlichen Lehrkraft. Letzteres ist für die FSJlerin die eigentliche Motivation: „Ich möchte nach dem FSJ gerne studieren und spiele mit dem Gedanken eines Lehramtsstudiums. Durch das FSJ an der Hüberts’schen Schule habe ich die Möglichkeit, verschiedene Schulformen kennenzulernen und zu erfahren, ob das Lehramt etwas für mich ist“, wird sie in der Pressemitteilung der Schule zitiert.

Alena Hagemann, Lehrerin für Mathematik und Religion in der Realschule ist jetzt schon begeistert: „Frau Jürgens unterstützt die Schülerinnen und Schüler während des Unterrichts in einzelnen Arbeitsphasen. Sie begleitet die Schüler durch Lernprozesse und steht ihnen beratend zur Seite. Durch ihre zugewandte Art fällt es den Kindern leicht, ihr Fragen zu stellen und mit ihr ins Gespräch zu kommen. Als ergänzende Person macht Frau Jürgens es möglich, noch differenzierter auf die Bedürfnisse, die Vorkenntnisse, das Lerntempo und die Individualisierung eines jeden Schülers einzugehen.“

Dass Schule noch viel mehr umfasst als die Arbeit mit den Schülern, zeigen die weiteren Einsatzbereiche von Ann-Katrin Jürgens. Sie unterstützt die Schulleitung und das Sekretariat durch die Übernahme von Verwaltungsaufgaben, kümmert sich beispielsweise auch um eine leichtere Integration bei Austauschschülern und hat auch schon erste Pflaster bei kleineren Verletzungen verteilt. Ferner schaut sie der Schulsozialpädagogin über die Schulter.

„Jeder Tag verläuft anders. Mir war vorher gar nicht bewusst, wie vielseitig die Arbeit an einer Schule ist. Bislang habe ich ja nur aus der Perspektive einer Schülerin geschaut“, wird Ann-Katrin Jürgens zitiert. Unterstützt wird sie auch durch Seminare des Deutschen Roten Kreuzes. Dort finde ein Erfahrungsaustausch der Freiwilligendienstleistenden statt, der den eigenen Horizont erweitere, heißt es in der Pressemitteilung. „Eine rundherum gelungene Sache, dieses Freiwillige Soziale Jahr“ findet die FSJlerin schon jetzt.

 

Quelle: IVZ Online vom 28.09.2018 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/2533179/Freiwilliges-Soziales-Jahr-an-der-Huebertsschen-Schule, Zugriff am 02.10.2018)

 

 

7. „Lauf für das Licht“ der Hüberts‘schen Schule: Egal ob rennend, joggend oder gehend – sämtliche 1150 Schüler der Schulen am Hopstener Schulzentrum haben ihre individuelle körperliche Leistungsfähigkeit am Donnerstagmorgen wieder in den Dienst der guten Sache gestellt.

2018 Sponsorenlauf

1.150 Schüler sind am Donnerstag beim jährlichen Sponsorenlauf der Hüberts’schen Schule an den Start gegangen. Der Erlös fließt wieder nach Arusha/Tansania.

 

Beim 7. „Lauf für das Licht“ der Hüberts‘schen Schule drehten sie mindestens eineinhalb Stunden lang ihre Runden für Grundschüler und am Grauen Star erkrankte Menschen in Arusha/Tansania.

Organisiert hatten den Sponsorenlauf diesmal die Schüler der Sportabiturklasse GO17h der Hüberts‘schen Schule mit Unterstützung ihrer Klassenlehrerin Christel Tepe-Rühlander. Und das war ganz schön aufwendig, wie Greta Peselmann aus Hörstel und Melina Schönig aus Püsselbüren von der Pressegruppe der Klasse berichten.

Es mussten Gespräche mit der Gemeinde und dem Ortspolizisten geführt, Nachbarn und Mitschüler informiert, Sponsorenzettel verteilt sowie Tische und Wasser für die Läufer und ihre Klassenlehrer bereitgestellt werden. „Es war ganz schön viel Arbeit“, erklärt Greta Peselmann. Mehr als erwartet sogar, ergänzt Melina Schönig.

Letztlich hat aber doch alles hervorragend funktioniert. Dass die eine oder andere Sportstunde im Vorfeld dem Organisationsaufwand zum Opfer gefallen war, konnten die angehenden Sportabiturienten ob des Gemeinschaftserfolgs sicher verschmerzen. So starteten die großen und kleinen Läufer denn auch am Donnerstag pünktlich um 10 Uhr auf die fast zwei Kilometer lange Runde von der Schule bis zur Westfali-Arena und zurück – mehr oder weniger ehrgeizig. Bis 11.45 Uhr mussten sich alle irgendwie auf der Strecke bewegen. „Viele haben aber auch die maximale Zeit bis 12.15 Uhr genutzt“, sagt Christel Tepe-Rühlander. „Das war wirklich schön.“

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Ihre Ausdauer schlug sich auch in der Rundenzahl nieder. Bei den Oberstufenschülern sind die unermüdlichsten Jungen 14 Runden gelaufen – mehr als 25 Kilometer. Die besten Mädchen dieser Altersklasse haben 13 Runden geschafft. Bei den jüngeren Schülern sind es bei den Jungen 13 Runden geworden, bei den Mädchen zehn. Das liegt sicherlich auch an den tollen Verpflegungstischen, die einige Klassenlehrer ihren Schülern aufgebaut hatten. Etliche hatten Obst und Süßigkeit zur Motivation mitgebracht. „Viele Lehrer haben auch mitgesponsert“, berichtet Greta Peselmann.

Der Erlös wird irgendwann im November feststehen – im vergangenen Jahr waren es 28000 Euro – und diesmal komplett nach Tansania fließen. Von einem Teil wird Dr. Kurtgeorg Preuß, Augenarzt aus Mettingen, wieder ehrenamtlich Menschen am Grauen Star operieren. Der Rest geht an die dortige Grundschule, die nur dank der Hilfe aus Hopsten überhaupt existiert. Vermittler ist der Lions Club Tecklenburg.

Quelle: IVZ Online, Anke Beiing, 20.09.2018 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/2306686/Schueler-schwitzen-fuer-den-guten-Zweck, Zugriff am 27.09.2018)

 

 

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