Aktuelles

Puzzleteile fliegen in den Himmel

Die beiden 2016 eingeschulten Realschulklassen der Hüberts‘schen Schule in Hopsten haben jetzt auf dem Breischener Kapellenplatz ihre Abschlusszeugnisse bekommen.

Abschluss RS16a
Dies sind die Entlassschüler der Klasse 16a.

Die Schüler der Klassen RS 16a und RS 16b der Hüberts’schen Realschule haben jetzt bei herrlichem Wetter auf dem Breischener Kapellenplatz ihren Schulabschluss gefeiert. Nach dem Abschlussgottesdienst gab es die Zeugnisse.

Das Abschlussthema „Puzzle“ zog sich durch die kurzweilige und liebevoll vorbereitete Verabschiedung. Schon der humorige Einstieg der Schülervertretung ließ erahnen, dass neben viel Lernen auch Platz für lustige Erlebnisse im Schulleben war. An die Begrüßung von Pfarrer Christoph Klöpper und Pastorin Elke Böhne, schloss sich die Lesung von Nicole Küdde über die Zeit an.

Auch Bürgermeister Ludger Kleine-Harmeyer griff in seiner Ansprache das Thema Puzzle auf. Er sendete die besten Wünsche der Gemeinde Hopsten für die Zukunft der Schulabgänger.

Abschluss RS16b
Dies sind die Abschlussschüler aus der Klasse 16b.

Wunderschön anzusehen, war das gemeinsame Steigenlassen der bunten Ballons, die ein Puzzleteil in den sonnigen Himmel verschwinden ließen. Auch das Lehrerkollegium fand die richtigen Worte, die diesen besonderen Tag noch abrundeten, bevor es an die feierliche Zeugnisübergabe ging.

 

Zum Schluss ehrte Schulleiter Alfons Ahlers noch die Jahrgangsbesten. Und die Statistik dieses Jahrganges kann sich wirklich sehen lassen. Mehr als 75 Prozent der Absolventen haben den Qualifizierungsvermerk für die Gymnasiale Oberstufe erreicht. Die Durchschnittsnote liegt bei 2,2. Für fast 80 Prozent der Schüler geht die Schullaufbahn an der Hüberts’schen Schule weiter. Diese Schüler streben das Abitur an. Über ein besonderes Präsent freuten sich schließlich die Jahrgangsbesten Ida Kramer (16a), Jonas Eberhard (16b) und Svea Finke (16b), die sogar mit der seltenen 1,0 abschließt.

 

Die Absolventen

RS16a: Philipp Albers, Lena Benighaus, Amelie Bergmann, Finn Boß, Jost Brümmer, Natalie Brunke, Mia Büscher, Katharina Engelbarts, Katharina Fischer, Zamira Haydini, Ida Kramer, Jana Lindemann, Lukas Lindemann, Lisa Löcke, Mara Ostholthoff, Leni Schepers, Jette Schröer, Julius Schweigmann, Tim Sombecke, Maren Torheyden, Eni Windmeier

RS16b: Christin Altmann, Bennet Barkmann, Lena Brinker, Jonas Eberhard, Janik Elfring, Rieka Esch-Osterfinke, Lena Exeler, Svea Finke, Mattes Huil, Pia Lampe, Johanna Leewe, Jonas Osterfinke, Nils Schulz, Nick Schwienheer, Nils Stegemann-Wibbelt, Patrice Stellbrink, Kaja Südhoff, Lisanne Üffing, Mika Weßling, Leander Wierling, Paul Zünkler

 

Quelle: IVZ Online, Silke Schröer, vom 12.06.2022. URL: https://www2.ivz-aktuell.de/articles/186743/hopsten/familie-bildung/entlassfeier-der-huebertsschen-realschule-auf-dem-breischen?sort=1&locationIds=4 (Zugriff am 22.06.2022)

 

 

Kunstprojekt der Hüberts‘schen Schule

Tolle Strandbars im Miniaturformat präsentierten die Siebtklässler der Hüberts‘schen Realschule jetzt auf dem Schulhof ihren Mitschülern. Dazu gab es Meeresrauschen und Wassereis. 

2022 06 25 Foto Standbar   

IVZ, 25.06.2022

Die Jahrgangsstufe sieben der Hüberts’schen Realschule hat jetzt ihre selbst gebauten Strandbars im Miniaturformat auf dem Schulhof ausgestellt.

Die Schüler hatten zuvor nach angesagten Strandbars recherchiert und dann in kleinen Gruppen an ihren eigenen Ideen gearbeitet. Dann wurden sehr emsig Materialien gesammelt und der Entwurf umgesetzt, heißt es in einer Pressemitteilung. Schnell ergaben sich hier und da statische Probleme, die gelöst werden mussten. Kunstlehrerin Nina Hollensteiner berichtet von Unterrichtsstunden, in denen die Kinder so motiviert gearbeitet haben, dass die Idee zur Ausstellung entstanden ist. 

Zusätzlich angelockt von Meeresrauschen und dem Verkauf von Wassereisverkauf in der Pause nutzten viele Mitschüler die Gelegenheit, die Strandbars zu bewundern. Aber auch interessierte Eltern und Großeltern fanden an diesem Morgen den Weg auf den Schulhof, um sich das Ergebnis des Kunstunterrichts anzuschauen.

 

 

Präparationskursus an der Hüberts‘schen Schule

34 Schülerinnen und Schüler der Hüberts’schen Schule nahmen an einem Präparationskursus teil und untersuchten verschiedene Organe eines Schweins. „So etwas live zu sehen, ist noch einmal eine ganz andere Erfahrung“, sagt Mandy Knoll, eine der drei begleitenden Pädagogen.

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Nieren präparieren, stand unter anderem auf dem Plan des zweiteiligen Präparationskurses an der Hüberts’schen Schule. | Foto: privat

Jedermanns Sache ist das ganz bestimmt nicht, wofür jetzt 34 Schüler der Hüberts‘schen Schule freiwillig und noch dazu mit Begeisterung gleich zwei Freitagnachmittage geopfert haben: Sie haben an einem Präparationskursus teilgenommen und dabei verschiedene innere Organe eines Schweins untersucht.

Mit dabei waren auch Ben Albers und Fabienne Frese aus der Realschule. Beide haben Spaß an Biologie und das Fach als viertes Hauptfach gewählt. Ben hat schon einmal bei einem Nachbarn Einblick in die Fleischherstellung bekommen und wollte die Sache gerne noch einmal genauer unter die Lupe nehmen. Fabienne möchte Tierärztin werden und wollte schauen, ob sie ein Tier aufschneiden könnte. Ergebnis: Keiner von beiden hat sich geekelt, sondern war eher fasziniert – von den Organen selbst und von der vorsichtigen Arbeit mit superscharfen Skalpellen.

„Es kostet Überwindung, ein Organ anzufassen – auch mit Handschuhen.“ - Katharina Diestel

An dem Kursus teilnehmen durften die Klassen sieben bis neun der Hüberts‘schen Realschule und die Bio-Leistungskurse der Jahrgangsstufen 11 und 12. Betreut wurden sie von den Biologie-Lehrern Katharina Diestel, Mandy Knoll und Michael Engbert. Die Organe – von einem Schwein, das übrigens nicht extra für die Hüberts‘sche Schule geschlachtet wurde – hat die Fleischerei Meyer kostenlos zur Verfügung gestellt: Herzen, Lungen, Augen und Nieren – Schlachtabfälle.

Die drei Lehrer sorgten zunächst für das Grundwissen über das jeweilige Organ mit seiner Anatomie und Funktionsweise. Anschließend arbeiteten die Schüler in Kleingruppen. Pro Organ waren ein Arbeitsauftrag und ein Experiment vorgegeben. So haben die Schüler etwa die Lungen mit einem Blasebalg aufgepustet und pulverisierte farbige Kreide hineingeblasen. So konnten sie beim Aufschneiden des Organs sehen, wie sich Stoffe darin verteilen. Die Schweineaugen haben sie so freipräpariert, dass sie selbst durch die Linse schauen konnten. Die Linsen wurden auf einen einlaminierten Text gelegt und die Vergrößerungswirkung beobachtet.

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In diesen Lungenflügel haben die Schüler zerriebene farbige Kreide eingeblasen, die später beim Aufschneiden der Lunge zeigte, wie sich Stoffe in dem Organ verteilen.

Fabienne und Ben fanden die Experimente ziemlich cool. Und zum Teil überraschend. Ben etwa hatte sich den Aufbau eines Auges etwas anders vorgestellt, Fabienne war überrascht, wie weich eine Niere ist. Beide Realschüler würden nun gern einmal sehen, wie ein ganzes Schwein von innen aussieht.

„Die Schüler waren begeistert“, berichtet Michael Engbert. Selbst wenn mal jemand einen Tropfen Blut abbekommen habe, habe sich niemand geekelt. Schon, als es galt, ein Schweineauge aus der Präparationsschale zu nehmen, habe das viele zunächst Überwindung gekostet, sagt Katharina Diestel. „So etwas live zu sehen, ist noch einmal eine ganz andere Erfahrung“, sagt Mandy Knoll. „Die Schüler lernen dabei, ohne es zu merken – das macht mir besonders Spaß.“ Der Kursus war ein voller Erfolg und wird sicherlich irgendwann wiederholt. Abgesehen davon, dass im Unterrichtsalltag für so etwas sowieso keine Zeit wäre, hat sich aber auch der freiwillige Zugang bewährt. Denn, es ist nun einmal nicht jedermanns Sache, Organe aufzuschneiden.

Quelle: IVZ Online, Anke Beiing, vom 20.06.2022. URL: https://www2.ivz-aktuell.de/articles/187971/hopsten/familie-bildung/pruefung-auf-herz-und-nieren (Zugriff am 22.06.2022)

 

 

Netzwerk zur Begabtenförderung

Acht Schülerinnen und Schüler des Grundkurses EW der GO21h (Abitur Schwerpunkt Sport und Gesundheit) haben sich für ein Kooperationsprojekt mit der Barbara Grundschule (Ibbenbüren-Dickenberg) gemeldet. Unsere OberstufenschülerInnen schlüpfen dabei in die Lehrerrolle und begleiten den Lernprozess der DrittklässlerInnen, die eine Expertenarbeit anfertigen. Die Schule bietet die Expertenarbeit im Zusammenhang mit dem Netzwerk Begabtenförderung an, dazu gehören Grundschulen und weiterführende Zukunftsschulen im Kreis Steinfurt.

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In Erziehungswissenschaften haben unsere SchülerInnen das Thema „Entdeckendes Lernen“ und „Kognitive Lerntheorien“ erarbeitet und dürfen nun praktische Erfahrungen mit jungen Lernern sammeln und ihre Kenntnisse anwenden sowie reflektieren. Allen SchülerInnen hat das Projekt sehr viel Spaß gemacht.

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Noah Gelshorn, Julia Stephan, Henning Brodhäcker, Leni Schneider, Jule Brosz, Vesna Wilting, Bernhard Klus, Ole Wiesch

 

 

Von Redaktion IVZ


Hopsten, 14.04.2022

Lotta Haarannen, Merit Hagemann, Lena Hofhus

Lotta Haarannen, Merit Hagemann, Lena Hofhus | Foto: IVZ

Jeder kann dazu beitragen, eine lebenswerte Zukunft für unsere Region zu gestalten. Oft sind es die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen. Die IVZ berichtet täglich über das, was hier passiert und gibt den Menschen eine Stimme, die sich für unsere Heimat engagieren.

Wer seid ihr? Lotta Haarannen (18 Jahre), Merit Hagemann (16) und Lena Hofhus (18) sind Schülerinnen der Hüberts’schen Schule in Hopsten und sind ein Teil der Organisationsgruppe des Sponsorenlaufs der Schule. Den Lauf gibt es jedes Jahr, dieses Jahr wurden die Organisatorinnen aber vor besondere Herausforderungen gestellt. „Umdenken“ ist deshalb ein Stichwort, das ihnen beim Gespräch häufig in den Sinn kommt. Genau wie „Frieden“ und „Zusammenhalt“. Das ist die Kernbotschaft, die die drei gemeinsam senden möchten.

Der Sponsorenlauf – worum ging es da? Der Lauf wird jedes Jahr von Schülern der Hüberts’schen Schule organisiert, diese war die 10. Auflage. In Zusammenarbeit mit dem Mettinger Augenarzt Dr. Kurtgeorg Preuß und dem Lions Club Tecklenburger Land spenden die Schülerinnen und Schüler beim „Lauf für das Licht“ für eine Schule in Arusha/Tansania. Vor allem Augen-OPs werden von den Spendenerlösen finanziert. Die Herausforderung war es in diesem Jahr zum zweiten Mal, dass der Lauf nicht einer großen gemeinschaftlichen Veranstaltung stattfinden konnte, sondern coronabedingt einzeln gelaufen und per App getrackt werden musste. Und dann kam da auch noch die Idee, auf das aktuell auch für die Schüler bewegende Weltgeschehen zu reagieren.

 

Wie kam die Idee der Spende für die Ukraine zustande? Der Krieg in der Ukraine beschäftigte die Schülerinnen nicht nur persönlich, sondern auch im Unterricht. Sonst, erzählten sie, hätten sie über Kriege in Geschichte gesprochen, von früher, dieser sei jetzt so nah. In den Medien wurde über viele Spendenaktionen berichtet, und so kam die Idee, selbst auch etwas zu tun. Von den mehr als 25.000 Euro Erlös, die der Sponsorenlauf brachte, nahmen die Schülerinnen rund 10.000 Euro, um sie an Hilfsbedürftige in den Kriegsgebieten zu geben. „Wir haben nicht lange überlegt, ob das die richtige Idee ist“, sagten sie.

Der persönliche Kontakt: Bestärkt in ihrer Entscheidung, in diesem Jahr den Spendenerlös aufzuteilen, wurden sie, als der Kontakt in die Ukraine plötzlich persönlich wurde. Die Verbindung stellte erneut Augenarzt Dr. Kurtgeorg Preuß her, der einen Chefarzt einer Klinik in Kiew kennt, an die die Summe gegangen ist. Einige Tage später erreichte die Schülerinnen dann auch eine lange Nachricht von jenem Chefarzt, in der er sich herzlich bedankte. „Wenn sich jemand mit einer persönlichen Nachricht meldet, der dort mittendrin steckt, dann weiß man, dass es richtig war, dorthin gespendet zu haben“, waren die drei berührt von der Reaktion. 

Was hat dieses Erlebnis ausgelöst? Umdenken, das sagen alle drei unabhängig voneinander und unabhängig davon, dass das hier das grundsätzliche Thema sein sollte. So eine Situation hätten sie noch nie erlebt, aber Eltern, Lehrer und Medien hätten ihnen das Geschehen in der Ukraine nähergebracht. Umdenken sei nötig im Handeln, wenn man in Zukunft in Frieden leben wolle. „Die Menschen müssen zusammenhalten und mehr kommunizieren.“ Sie schätzten die eigene Situation, den Frieden zu Hause, mehr wert. Und ein Umdenken würde auch noch mit Hinblick auf die Flüchtlingssituation stattfinden. Seien Flüchtlinge 2015 noch eher negativ dargestellt worden, sei jetzt klar, dass man etwas tun müsse. „Auch Kleinigkeiten bringen etwas für den Zusammenhalt.

 

 

Hüberts’sche Schule überreicht Spende aus „Laufen für das Licht“

10.000 Euro fließen in die Ukraine

Wieder sind beim Sponsorenlauf der Hüberts‘schen Schule in Hopsten, der 10. Auflage von „Laufen für das Licht“ mehr als 25.000 Euro zusammengekommen. Aus aktuellem Anlass fließt diesmal allerdings nicht der volle Betrag nach Arusha in Tansania. Ein Teil geht auch in die Ukraine. 

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Jörg Krause (vorne, l.) vom Lions Club Tecklenburg und Augenarzt Dr. Kurtgeorg Preuß (vorne, r.) halten den Spendenscheck in Höhe von 25.210, 01 Euro in den Händen. Der BWL-Kursus der Stufe 12 um Lehrerin Doris Bregen-Meiners (rechts neben ihnen) hatte den virtuellen Lauf diesmal organisiert. | Foto: Friederike Krützmann

 

Einmal von der Hüberts’schen Schule in Hopsten bis zur Partnerschule in Arusha (Tansania) zu laufen, das war das Ziel für den 10. Sponsorenlauf im Herbst 2021. Die nötigen 9892 Kilometer wurden letztlich sogar übertroffen: Die Schüler haben 100 Kilometer mehr zurückgelegt. Eingenommen wurden dabei 25.210,01 Euro – ein „stolzer Betrag“, wie Lehrerin Doris Bregen-Meiners findet, deren BWL-Kursus, bestehend aus Schülern der drei Sportabiturklassen der Jahrgangsstufe zwölf, den Lauf organisiert hat.

Laut Dr. Kurtgeorg Preuß, der in Arusha seit Jahren als Augenarzt Patienten mit Grauem Star operiert und dem Sponsorenlauf durch dieses Engagement zu seinem Namen „Laufen für das Licht“ verhalf, käme das Geld „gerade zur rechten Zeit“: An diesem Samstag soll in Arusha ein neuer Brunnen gebaut werden. Das Vorhaben kostet 25 Millionen tansanische Schilling, die in etwa 11.000 Dollar entsprechen. Der alte Brunnen sei versiegt, seitdem herrsche Wassermangel.

205.000 Euro haben die Schüler in neun Jahren gespendet

Den Spendenerlös aus dem Vorjahr hatte der Lions Club Tecklenburg dazu genutzt, Kunstlinsen und Nahtmaterial der Augenklinik zu finanzieren. Zudem sind Schulbücher für 150 Schüler gekauft und das Schulgeld für die Kinder aus einkommensärmeren Familien bezahlt worden.

Während der überwiegende Teil der Spendenerlöse aus den vergangenen neun Jahren – laut Berechnungen von Jörg Krause vom Lions Club Tecklenburg 205.000 Euro – nach Arusha floss, möchten die Schüler in diesem Jahr 10.000 Euro an Hilfsprojekte spenden, die die Menschen in der Ukraine unterstützen. Preuß findet das richtig und denkt vor allem an das Wohl der Kinder. Daher soll das Geld für Windeln, Babynahrung und Decken gebraucht werden. Der Lions Club Tecklenburg möchte die Schüler regelmäßig über die Verwendung auf dem Laufenden halten.

Fleißigste Sportler bekommen kleine Preise

Ähnlich wie im Jahr zuvor musste der vergangene „Lauf für das Licht“ aufgrund der anhaltenden Pandemie ein wenig anders stattfinden als üblich: Zunächst wurde er nicht in Präsenz gehalten, sondern virtuell. Das bedeutete, dass die Schüler ihre sportlichen Aktivitäten mithilfe der „Adidas Running“-App aufzeichneten, die außerdem das Teilen der Erfolge ermöglichte. Darüber hinaus war auch die Dauer des Sponsorenlaufs besonders. In der Regel dauert er zwei Stunden an, wohingegen er sich im vergangenen Jahr über drei Wochen erstreckte. Bemerkenswert ist außerdem, dass nicht nur gelaufen wurde: Die Schüler konnten im Klassenverband oder zuhause auch Inliner oder mit dem Fahrrad fahren. Dabei galt es, so viele Runden wie möglich zu absolvieren. Eine Laufrunde entsprach einem Kilometer, eine Runde auf Inlinern drei Kilometern und eine Fahrradrunde fünf Kilometern. Der beste Läufer war Jan Engelbrink aus der GO20c, gefolgt von Rieka Esch-Osterfinke (RS16b) und Till Kreling (RS21c). Die drei bekamen als Belohnung für ihren sportlichen Einsatz je einen Fußball geschenkt. Die drei Siegerklassen GO20c, RS21c und GO21b dürfen sich auf einen gemeinsamen Nachmittag in einer Trampolinhalle freuen.

Nach dem Lauf zeigten sich Doris Bregen-Meiners, Dr. Kurtgeorg Preuß, Jörg Krause und Schulleiter Alfons Ahlers beeindruckt vom anhaltenden sportlichen Ehrgeiz und dem Willen aller Schüler, immer wieder so viel Geld zu erlaufen.

Von Friederike Krützmann, IVZ
Donnerstag, 03.03.2022

 

Aus der Schulgemeinschaft ist die Anregung bekommen, eine Aktion zur aktuellen Lage in der Ukraine und dem Krieg in Europa zu realisieren.

Dieser Bitte möchten wir als SV sehr gerne nachkommen und möchten mit der gesamten Schülerschaft unsere Solidarität mit der Ukraine bekunden und ein friedliches Statement abgeben. Dazu haben die Klassen ihre eigenen Plakate gestaltet um so ihre Vorstellung von Frieden darzustellen, ihre persönlichen Schicksale aufzugreifen oder auch ihre Wünsche, Hoffnungen oder Ängste zu kommunizieren.

Wir sind begeistert und überwältigt von der Vielzahl der kreativen Plakate, die wir hier vorstellen möchten.

 

 

 

Der Krieg in der Ukraine beschäftigt und verunsichert uns und viele Menschen weltweit. Vor kurzer Zeit erschien dies noch undenkbar und es macht viele fassungslos, wütend, hilflos und ängstlich. Im Folgenden werden Hinweise für Kinder und Jugendliche, Eltern sowie Lehrkräfte gegeben, wie mit der schwierigen aktuellen Situation umgegangen werden kann.

 

Was tun, wenn Nachrichten Angst machen?

Für Kinder

Tipps für Kinder zum Umgang mit schlechten Nachrichten - Entdecker - Entdecken - Kinder (wdr.de)

logo!: Wenn euch Nachrichten beunruhigen - ZDFtivi

Für Eltern

Über Katastrophen sprechen – SCHAU HIN! (schau-hin.info)

Kindernachrichten: Geeignete Angebote im Überblick – SCHAU HIN! (schau-hin.info)

Ukraine-Krieg: So ordnen Sie Quellen und Bilder richtig ein | BR24

 

Für Lehrkräfte

Themen - Krieg in der Ukraine - Empfehlungen für Eltern und Lehrkräfte im Umgang mit Kindern und Jugendlichen in Zeiten von Sorge um Bedrohung durch Krieg (nrw.de)

Nachrichten für Kinder zum Thema Russland -Ukraine-Konflikt, aktuell

Kindgerechte Nachrichten, welche die Situation in der Ukraine erklären

Krieg in der Ukraine - Klicker - Nachrichten für Kinder - Nachrichten - Kinder (wdr.de)

logo! - die Kindernachrichten des ZDF - ZDFtivi

Krieg in der Ukraine | kindersache

Ukraine-Krieg 2022 | Politik für Kinder, einfach erklärt - HanisauLand.de

Krieg – Klexikon – das Kinderlexikon (zum.de)

Infos für die „Großen“ (ab Sek. I)

Krieg in der Ukraine: Die Hintergründe kurz erklärt - Nachrichten - WDR

Ukraine - aktuelle Nachrichten | tagesschau.de

Russland greift Ukraine an - Aktuelle News im Liveblog - ZDFheute

Newsblog zum Krieg in der Ukraine - Treffen der Außenminister von Russland und der Ukraine hat begonnen (deutschlandfunk.de)

Übergreifend (Bundeszentrale für politische Bildung)

Startseite | Krieg und Frieden (bpb.de)

Kriege und Konflikte | bpb.de

 

 

Umgang mit Fake News und Verhalten im Netz

Falschinformationen und Gerüchte zum Russland-Ukraine-Krieg (correctiv.org)

Newsroom 4.0: Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen (nrw.de)

Weitere Themen

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Weitere Unterstützungsmöglichkeiten außerhalb der Schule:

Beratung für Eltern, Kinder und Jugendliche | Nummer gegen Kummer                                    Elterntelefon 0800-1110550              Kinder und Jugendtelefon 116111

https://eltern.bke-beratung.de/views/home/index.html

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