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Für die elfjährige Ida Kramer aus Hopsten ist im vergangenen Jahr ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen. Sie durfte als Komparsin im neuen „Bibi & Tina“-Film dabei sein, der Ende Februar in die Kinos kommt.

2017 Ida Kramer RS

Treffen mit ihren Idolen: Ida Kramer (11) ist seit früher Kindheit ein großer Fan von „Bibi & Tina“. Im vergangenen Sommer hat sie als Komparsin beim Dreh des neuen Films „Tohuwabohu total“ mitgewirkt, der Ende Februar in die Kinos kommt.

 „Mama, such mir doch bitte die Adresse von Detlev Buck raus.“ Mit ungefähr diesem Satz auf den Lippen kam Ida Kramer eines Abends irgendwann Anfang des vergangenen Jahres aus ihrem Zimmer. Sie brauche diese Information, weil sie Buck, dem Regisseur ihrer geliebten „Bibi & Tina“-Filme einen Brief geschrieben habe, erklärte die damals Zehnjährige. Darin lobte sie seine Arbeit, erklärte, dass sie ebenso wie seine beiden Protagonistinnen leidenschaftlich gern reite und, falls mal Not am Mann wäre, durchaus bereit sei, in einem der nächsten Filme mitzuwirken.

Zwar bewahrheitete sich rasch, was Mama Martina schon befürchtet hatte – nämlich, dass Detlev Buck nicht im Telefonbuch steht, also ging der Brief ihrer Tochter an die Produktionsfirma von „Bibi & Tina“ – doch das mit der kleinen Rolle im nächsten Film hat trotzdem geklappt. „Nach ein paar Monaten kam eine Karte“, erzählt Ida. Wenn sie immer noch Lust habe im nächsten „Bibi & Tina“-Film mitzuspielen sollte sie sich melden. „Dann mussten wir alle möglichen Bescheinigungen besorgen, dass sie mitmachen darf“, erzählt Martina Kramer. Ende August 2016 war Ida dann tatsächlich zusammen mit ihren Eltern für einen Tag in Querfurt, Sachsen-Anhalt, genauer gesagt auf Schloss Vitzenburg, das die Kulisse für die Burg Falkenstein in den Filmen ist.

In „Tohuwabohu total“, dem vierten „Bibi & Tina“-Films, der Ende Februar in die Kinos kommt, ist die Hopstenerin in drei Szenen als Komparsin dabei. Zwei Mal musste sie mit vielen anderen Kindern zusammen Tanzen, ein Mal Trommeln.

„Alle Komparsen spielen Kinder vom Land und sollten entsprechende Kleidung mitbringen“, erzählt Martina Kramer. Außerdem seien die Outfits in den Filmen immer ein bisschen an den Stil der 1970er-Jahre angelehnt. Daher trägt Ida eine knielange Blümchenhose und ein schlichtes Shirt. In der Maske hat sie zudem zwei Zöpfe bekommen und ein Käppi. „Und Sonnencreme“, ergänzt sie. Schließlich war es ein heißer Tag und auf dem Schlosshof gab es kaum Schatten. „Aber immer Wasser und ein Catering für die Kinder“, betont Idas Mutter.

Das war den Kindern freilich ziemlich egal. Viel zu spannend war der Tag mit den vielen Kameras und ihren Idolen aus den Filmen. Mit den beiden Hauptdarstellerinnen konnte Ida sich zwar nicht unterhalten, dafür aber mit Emilio Sakraya Moutaoukkil, der den Tarik spielt, von dem die Elfjährige sowieso am allermeisten begeistert ist. Außerdem hat sie zu Hause nun auch ein gemeinsames Foto mit Winnie Böwe, die Tinas Mutter verkörpert. „Es waren sehr viele Leute da“, erinnert sich Ida. „Und alle waren sehr nett.“ Wäre sie nicht schon quasi als „Bibi & Tina“-Fan aufgewachsen, wäre die Hüberts‘sche Realschülerin ganz sicher spätestens jetzt begeistert von der Reihe.

Wenn man etwas bisher nur von außen betrachtet hat und plötzlich hautnah dabei ist, kann aber auch die eine oder andere Illusion platzen. Ida zum Beispiel hatte sich die Umgebung des Schlosses, oder besser gesagt der Burg Falkenstein ganz anders vorgestellt. „Ich dachte immer, da wären gleich die ganzen Felder und Wiesen, wo sie immer reinreiten“, verrät die Hopstenerin. „Stattdessen war dort eine Turnhalle.“ Zudem hatte sie mal kurz überlegt, vielleicht Schauspielerin zu werden, das aber nach dem langen Drehtag wieder verworfen. Denn der hat ihr zwar richtig viel Spaß gemacht, aber er war auch sehr anstrengend. „Ich würde schon nochmal mitmachen“, erklärt Ida. „Aber nicht jeden Tag.“ Stattdessen möchte die Schülerin später lieber einen großen Pferdehof haben.


Quelle: IVZ Online, Anke Beiing (URL: http://www.ivz-aktuell.de/Artikel/135351/Lokales/Ida-Kramer-ist-als-Komparsin-bei-Bibi-Tina-dabei, Zugriff am 30.01.2017)

 

 

Sage und schreibe 35.164,47 Euro sind das Ergebnis des Sponsorenlaufs der Hüberts’schen Schule in Hopsten, „Lauf für das Licht“. Damit wurden die schon überragenden Ergebnisse der Vorjahre erneut übertroffen.

 

2016 Sponsorenlauf Ergebnis

Über ein tolles Ergebnis des Laufs für das Licht freuen sich: (v.l. ) Helen Daughtrey (DKMS), Kurtgeorg Preuß, Sophia Bärtels, Madita Siegbert und Sara Windoffer sowie Holger Merge, Präsident des Lions Club Tecklenburg und Gerhard Knoblauch (Lions Club Tecklenburg). Der Lions Club Tecklenburg organisiert die Projekte in Tansania und stellt Spendenquittungen aus.

Charmant präsentierten am Freitag die Schülerinnen Sophia Bärtels, Madita Siegbert und Sara Windoffer diese beeindruckende Summe und die Projekte, die damit unterstützt werden.

Dazu gehören zwei Projekte in Tansania, für die sich der Mettinger Augenarzt Dr. Kurtgeorg Preuß engagiert: Die Augenheilklinik der Erzdiözese Arusha sowie Aufbau und Weiterentwicklung einer Grundschule. Zwei Drittel des Geldes fließen diesen Zwecken zu.

Bereits 2003 richtete der Lions-Förderverein Tecklenburg ein Spendenkonto zur Unterstützung der Arbeit am St.-Elizabeth-Hospital in Arusha ein. 2010 wurde dort der Neubau einer Augen- und Zahnklinik eingeweiht. Dr. Preuß besucht bis heute regelmäßig die Klinik. „Am 27. Januar fahre ich wieder hin.“ Zweckgebundene Spenden in Höhe von 250.000 Euro wurden bislang vom Lions-Förderverein Tecklenburg für die Klinik in Arusha bereitgestellt, davon kamen bis 2015 bereits mehr als 40.000 Euro allein von der Hüberts’schen Schule. Inzwischen unterstütze er „fast mehr die Schule, als die Augenklinik“, welche bereits sehr gut aufgestellt sei, so Dr. Preuß, der über die aktuelle Entwicklung der beiden Projekte berichtete. Spendengeld werde dort noch für Reparaturen und medizinisches Material sowie für kostenlose Augenoperationen an mittellosen Patienten verwendet.

Für die Grundschule wurden mit Spenden der Hüberts’schen schon neue Unterrichtsgebäude, ein Trinkwasserbrunnen und sanitäre Anlagen gebaut sowie Unterrichtsmaterialien beschafft. „Ein Internatsgebäude für die Mädchen einzurichten, ist jetzt noch unser Traum“, sagte Dr. Preuß. Der Name „Lauf für das Licht“ passe auch gut für ein Bildungsprojekt wie dieses. Mit jährlich 1500 Euro werde zum Beispiel die Verbesserung der Ernährung der Kinder finanziert, die dadurch täglich Obst und zwei Mal wöchentlich Fleisch bekommen. Das Spendengeld aus dem diesjährigen Lauf soll bei der Verwirklichung des Traums vom Internat für Mädchen helfen.

Einen Spendenscheck nahmen neben den Vertretern des Lions Club Tecklenburg (Präsident Holger Merge und Gerhart Knoblauch, Betreuer des Projekts) und Dr. Preuß auch Helen Daughtrey und Kerstin Doppelfeld von der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) entgegen. Von den 12165 Euro für die DKMS könnten 304 neue Spender aufgenommen werden.

Organisiert wurde der diesjährige Lauf von der „Sportler-Klasse“ GO15h mit den Lehrern Michael Bronswick und Thomas Feldkämper. Die Organisation eines Sportprojektes ist integraler Bestandteil des Lehrplans im Rahmen der Ausbildung zum Freizeitsportleiter. Im Lauf der Jahre nahmen über 1000 Läufer von drei Schulen an dem Lauf teil. Die Organisatoren dankten allen Sponsoren, darunter viele Firmen der Umgebung, den Läufern sowie St.-Georg-Hauptschule und Ketteler-Realschule, die den Lauf seit Jahren unterstützen.

 

Einen Kino-Gutschein als Anerkennung erhielten zwei Klassen der Hüberts’schen Schule, die GO15b (Klassenlehrer Robert Schwenen) und die Klasse RS16b (Bernadette Schröer). Mit 2300 Euro und 1700 Euro erreichten sie die höchsten Spendensummen pro Klasse.

Eine kleine süße Anerkennung gab es auch für die besten Läufer: Dies waren aus der gymnasialen Oberstufe Lukas Schossig mit 13 Runden, Kim Lena Beckmann und Annabelle Keuter mit jeweils zehn Runden. Die besten Läufer der Realschule: Ricka Esch-Osterfinke (neun Runden) und zahlreiche Jungen mit je zehn Runden. Bester Läufer unter den Lehrern war Burkhard Üffing (Hüberts’sche, zwölf Runden).

 

Quelle: IVZ Online, Corlenia Ruholl. URL: http://www.ivz-aktuell.de/Artikel/128427/Lokales/Lauf-fuer-das-Licht-toppt-Vorjahresergebnis-erneut (Zugriff am 20.12.2016)

 

 

2016 Wasserspender neu

In der Hüberts’schen Schule ist am Dienstag eine leitungsgebundene Trinkwasseranlage offiziell in Betrieb genommen worden – eine sogenannte „TRINX-Frischequelle“.

„Der leitungsgebundene Trinkwasserspender kommt bei unseren Schülern und Lehrkräften schon am ersten Tag wirklich sensationell an“, stellte Schulleiter Alfons Ahlers (M.) fest.

Das „TRINX-Projekt“ wurde 2008 vom Wasserversorgungsverband Tecklenburger Land (WTL) und dem „Wasser für Menschen e.V.“ gemeinsam initiiert. Durch eine Infoveranstaltung mit dem Gesundheitsexperten Professor Dr. Ingo Froböse im Sommer in Mettingen wurde auch die Hüberts`sche Schule auf das Projekt aufmerksam. „Als ich von dem engagierten Projekt hörte, musste ich nicht lange überlegen“, so der Schulleiter. „Ich habe sofort zugesagt, denn die Gesundheit unserer jungen Leute spielt für mich eine wichtige Rolle.“ Neben Ahlers wohnten auch Bürgermeister Winfried Pohlmann (r.), WTL-Geschäftsführer Johan Knipper (l.) sowie Martin Rutemöller vom „Wasser für Menschen e.V.“ der Veranstaltung bei. „Ein gesundes Leben fängt beim richtigen Trinkverhalten an und ist wichtig für die Konzentrationsfähigkeit und das Wohlbefinden“, erklärt Knipper.

Der Hüberts’schen Schule überreichte Knipper eine vom Bundesministerium für Verbraucherschutz unterzeichnete Urkunde als „Wassertrinkende Schule“. Seit Beginn des Projektes 2008 sind 38 Schulen und 20 Unternehmen, Betriebsstätten sowie Verwaltungen mit Trinkwasserspendern ausgestattet worden.

 

Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung vom 15.12.2016

 

 

Schüler aus der Chinesisch-AG an der Hüberts‘schen Schule hatten jetzt einmal die Gelegenheit, ihr in verschiedenen Fächern erworbenes Wissen auf einen praktischen Fall anzuwenden. Konkret ging es um eine mögliche Expansion des Landtechnikherstellers „Amazone“ aus Hasbergen-Gaste nach China.

2016 China Amazone
„Amazone“ goes to China: Welche Faktoren entscheiden, ob ein Unternehmen ins Land des Lächelns expandiert oder nicht, damit beschäftigten sich die Schüler der
Chinesisch-AG der Hüberts’schen Schule jetzt mit ihrer Lehrerin Anne Jacobs (r.) und René Hüggelmeier (l.), Personalleiter bei dem Landtechnikhersteller in Hasbergen-Gaste.


Oftmals bleibt Schule doch sehr auf die reine Theorie beschränkt, wenn es um wirtschaftliche und politische Zusammenhänge, kulturelle Gegebenheiten und Globalisierung geht. Die Schüler aus der Chinesisch-AG an der Hüberts‘schen Schule hatten jetzt jedoch einmal die Gelegenheit, ihr in verschiedenen Fächern erworbenes Wissen auf einen praktischen Fall anzuwenden. Konkret ging es um eine mögliche Expansion des Landtechnikherstellers „Amazone“ aus Hasbergen-Gaste nach China.

Um den Sinn oder Unsinn einer solchen zu beleuchten, haben die Gymnasiasten mit ihrer Lehrerin Anne Jacobs allerlei Faktoren recherchiert, über die sich auch die Mitarbeiter der Firma vor ein paar Jahren Gedanken gemacht haben. Dazu gehörten unter anderem Grundlagen zur Bevölkerungsstruktur, Geschichte, Arbeitsmarkt und Landwirtschaft sowie kulturelle Gepflogenheiten und Lebensweise im Land des Lächelns.

Um es vorwegzunehmen: Tatsächlich hat Amazone 2014 in Tianjin – das liegt im Speckgürtel Pekings – eine Vertriebsgesellschaft mit derzeit acht Mitarbeitern gegründet. Amazone-Personalleiter René Hüggelmeier, der auch an der Hochschule Osnabrück lehrt, hat daraus die Fallstudie für die Schüler entwickelt. „Ich schaue immer, dass ich praktische Fälle für die Lehre aufbereite“, erklärte Hüggelmeier. Davon profitiere nicht nur die Hochschule, sondern auch das Unternehmen, das so sehr praktisch ausgebildete Mitarbeiter bekomme.

Auch für die Hüberts‘sche Schule sei diese Verfahrensweise ein Glückfall, sagte Anne Jacobs. Solch handlungsorientierter Unterricht komme immer gut an. „Super, dass unsere Schüler ihr Wissen auch mal anwenden können.“ Dass das Interesse an China groß ist, kann sie an den nackten Zahlen ablesen. Ihre AG, die erst im vergangenen Jahr startete, besteht inzwischen aus insgesamt 61 Schülern aus allen Jahrgangsstufen der Gymnasialen Oberstufe. In drei Kursen lernen die Schüler Sprache, Kultur und gesellschaftliche Gepflogenheiten des Landes kennen. Gestern präsentierten sie, in zwei Gruppen eingeteilt, jeweils drei Unterrichtsstunden lang ihre Ergebnisse zur „Fallstudie Amazone“ und bewerteten dabei Chancen und Risiken für das Unternehmen vor den Hintergrund der Globalisierung.

Von René Hüggelmeier erfuhren sie zudem, wie sich der Fall in der Praxis abgespielt hat. Auch ein Gespräch mit der Geschäftsleitung haben die Schüler simuliert. Ein Gespräch, das so oder ähnlich auch die Planer bei Amazone geführt haben, als sie zu dem Ergebnis kamen, dass es durchaus sinnvoll sein könnte, eine Vertriebsgesellschaft in China zu gründen.

 

Quelle: IVZ Online, Anke Beiing. URL: http://www.ivz-aktuell.de/Artikel/123653/Lokales/Lernen-am-realen-Beispiel (Zugriff am 28.11.2016)

 

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Ihren ökumenischen Gottesdienst zur Schulentlassung hatten die Absolventen der Höheren Handelsschule der Hüberts’schen Schule Hopsten am Freitag selbst mitgestaltet.

2016 Abschluss HH

Unter dem Motto „Abschluss heute - Captain morgen“ überbrachten Diakon Wilfried van Elten und Pastor Roland Wendland in der Herz-Jesu-Kirche Püsselbüren viele gute Wünsche für die Zukunft. „Jeder muss für sich selbst entscheiden, welchen Weg er gehen will“, betonte Pastor Wendland. Vanessa Keseberg als Solistin am Klavier und das Vokalensemble St. Franziskus umrahmten den Gottesdienst musikalisch. Die Fürbitten stiegen an Luftballons in den Abendhimmel, ein stimmungsvolles Bild.

Zur Feier der Zeugnisvergabe trafen sich die Schüler mit ihren Gästen im Alten Gasthaus Wulf. Die Begrüßung übernahm der Leiter der Schule, Oberstudiendirektor Alfons Ahlers. Er gratulierte zum Fachabitur. „Das ist der zweithöchste Schulabschluss in Deutschland, darauf könnt ihr stolz sein“, betonte er. Glückwünsche der Gemeinde Hopsten hatte der stellvertretende Bürgermeister Ludger Kleine-Harmeyer mitgebracht. „Ihr habt Kenntnisse und Fertigkeiten erworben und eure Persönlichkeit weiterentwickelt“, stellte er fest. Den Absolventen stünden viele Türen offen, hineingehen müssten sie jedoch selbst, so der Vertreter der Verwaltung.

Schülersprecherin Lea van Delden hatte ihre Ansprache wie ein Buch aufgeteilt. Im Vorwort schilderte sie Gedanken vor dem ersten Schultag, der das Anfangskapitel bildete. Mit der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz ging die Handlung weiter. Das spannendste und aufregendste Kapitel trug die Überschrift: Studienfahrt! In Zandvoort, an der niederländischen Küste, hatten die Schüler eine abwechslungsreiche Woche mit vielen Abenteuern erlebt. Das Schlusswort des Buches war dem Dank an das Personal der Schule und die Eltern vorbehalten.

Vor der Zeugnisübergabe richtete Andreas Vortkamp, Abteilungsleiter der Höheren Handelsschule, das Wort an die Fachabiturienten, die schon aufgeregt dem Höhepunkt des Abends entgegenfieberten. Er ging auf die aktuelle politische Situation nach dem „Brexit“ ein und appellierte an die Schüler, für die Erhaltung der Errungenschaften des geeinten Europas Verantwortung zu übernehmen. Der Abschied von der Schule bedeute keinen Abschied vom Lernen, hob Vortkamp hervor.

77 Absolventen erhielten am Freitag ihre Zeugnisse, darunter 20 Prozent mit einer „Eins“ und 46 Prozent mit einer „Zwei“ vor dem Komma. Alle Schüler, die zur Prüfung zugelassen waren, hatten den schulischen Teil der Fachhochschulreife bestanden. Für herausragende Leistungen wurden Bianca Wiermann aus Mettingen (Notendurchschnitt 1,0), Fabian Muszar aus Ibbenbüren (1,5), Vanessa Reckers aus Hörstel (1,5) und Christina Iborg aus Mettingen (1,5) geehrt. Nach dem Abendessen sorgte DJ Hendrik Ahlers aus Recke für die musikalische Unterhaltung der Gäste.


Die Namen der Absolventen:
Maren Athmer; Violetta Aziri; Katharina Bröker; Janik Feye; Thorben Fühner; Matteo Giacobbe; Mattis Giacobbe; Julian Ginten; Jan-Mathis Höving; Louisa Kalkmann; Timm Klein; Kathrin Kües; Niklas Laumann; Jasmin Müller; Veronika Nuss; Kim Roskos; Annika Schöler; Carolin Stappers; Gina Temmen; Marius von Veen; Maren Wenninghoff; Jana West; Antonia Brüggen; Maren-Sophie Danebrock; Finn Determeyer; Manuel Dierkes; Joshua Hagemann; Nico Hollensteiner; Sophia Horstmann; Yannik Kaiser; Mirco Kellenberg; Maren Keller; Vanessa Keseberg; Franziska Lammers; Fabian Lindenschmidt; Nele Moß; Fabian Muszar; Carolin Otte; Vanessa Reckers; Melanie Runde; Torben Sackarndt; Marwin Gels; Rene‘ Gildehaus; Leon Gilhaus; Julian Hollmann; Christina lborg; Lisa Johannemann; Daniel Johannes; Danny Schöpker; Hendrik Schrameyer; Tobias Schürbrock; Jennifer Sperling; Linda Stehler; Lea van Delden; Monique Verkamp; Bianca Wiermann; Pia Wittmann; Pia Zeiser; Alena Albers; Christin Damek; Sina Dierkes; Marlene Gerhardt; Ann-Cathrin Göcke; Luisa Heitkamp; Nadine Kulagin; Eric Molleker; Eileen Noost; Julia Pötzl; Julian Robbe; Finja Schmiemann; Niklas Stockmann; Fabian Stroot; Erik Terhorst; Meike Veerkamp; Ruth Elke Westphal; Viktoria Wolf; Ann-Kathrin Zink.


Quelle: IVZ Online, Brigitte Striehn (URL: http://www.ivz-aktuell.de/lokales/hopsten_artikel,-Wunschballons-fliegen-gen-Himmel-_arid,594883.html, Zugriff am 04.07.2016)

155 Abiturienten der Hüberts’schen Schule Hopsten feiern in Lingen ihren Abschluss


2016 Abiturienten
155 Abiturienten verlassen jetzt die Schule, 34 sogar mit einer 1 vor dem Komma.


Der olympische Gedanke durchzog die wohl komponierte Abschlussfeier der Hüberts`schen Abiturienten. In der voll besetzten St.-Bonifatius-Kirche zu Lingen stand schon der ökumenische Gottesdienst unter Leitung von Pastorin Verena Hoff-Nordbeck und Pastor Hartmut Sinningen im Zeichen von Olympia.

In einem Casting-Wettbewerb qualifizierten sich die Grundfarben zum Bild der olympischen Ringe. Die Pastorin befand: Mit dem bestandenen Abitur gibt es einen Grund zu feiern und der Pastor erinnerte an den Teamgedanken im Mannschaftssport.

Die Vorbereitungsgruppe hatte den Paulus-Text von dem „einen Körper“ konsequent in die heutige Denk- und Sprachwelt übertragen und damit eine Vorlage für den Gottesdienst geliefert.

Hartmut Sinningen riet den Abiturienten: „Haltet fest, was ihr erreicht habt, seid stolz und redet miteinander über den weiteren Weg.“ Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von dem Projektchor Beesten und Alisa Günzel sorgte mit ihrer sicheren Alt-Stimme für einen Gänsehautmoment mit dem Halleluja von Cohan. Sie bekam auch in der liturgischen Feier spontanen Beifall.

Vor dem Theater an der Wilhelmshöhe traf man sich dann zum Gruppenfoto wieder. Das Gläschen Sekt beflügelte zum zweiten Teil des Tages mit den Grußworten und der Zeugnisübergabe. Angespannt und trotzdem ganz locker führten Vanessa Schulte und Timo Baune durch das Programm.

Zunächst durfte der Schulleiter Alfons Ahlers gleich zur Begrüßung stolz einige Fakten nennen: 155 Abiturienten verlassen jetzt die Schule, 34 sogar mit einer 1 vor dem Komma.

Wichtig ist ihm der Hinweis auf das Zentralabitur, das die Vergleichbarkeit sichert. Für das neue Schuljahr liegen 220 Anmeldungen für die gymnasiale Oberstufe vor. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung sei das ein Vertrauensbeweis für die Schule.

Als Vertreter der Gemeinde Hopsten überbrachte der stellvertretende Bürgermeister Ludger Kleine-Harmeyer in einer sportlich gehaltenen Rede die Glückwünsche der Stadt, und er vergaß den Hinweis nicht: Hopsten lohnt sich immer.

Die Glückwünsche der Eltern übermittelt die Schulpflegschaftsvorsitzende Mechthild Chronz in einer engagierten Rede, die den olympischen Gedanken noch einmal in neuem Licht erscheinen ließ.

Julia Funk konnte die Ehre kaum fassen, als Sprecherin der Abiturienten auftreten zu können und machte deshalb erst mal ein Selfie, um danach in einer humorvollen Rede alles, was ihr auf dem Herzen lag, anzubringen. Das gute pädagogische Klima der Schule spiegelte sich in der Goldmedaille wieder, die alle Lehrer überreicht bekamen.

Vor der eigentlichen Zeugnisübergabe stellte sich jede Klasse in einem Video mit viel Humor und Kreativität vor. Eine bewährte Auflockerung in diesem Block, der viel Zeit in Anspruch nahm, weil man ja alle „Sieger“ gebührend feiern wollte.

Die 34 Einser-Abiturienten zeigten sich im Saal. Auf der Bühne wurden noch einmal die fünf Besten versammelt, wobei Nele-Swantje Wildermann besonders geehrt wurde für ihre 1,0 als Gesamtnote.


Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung, Reinhard Bamming, Ausgabe Nr. 147 vom 27.06.2016

Hallenhockey, Handball, Geschicklichkeit auf dem Parcours und auf Inlinern, Akrobatik mit und ohne Hund, und natürlich: Fußball. Beim Sportzirkus der Hopstener Franziskus-Grundschule war wieder für jeden der beteiligten rund 160 Dritt- und Viertklässler etwas dabei.

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Beim Sportzirkus der Franziskus-Grundschule gab es viel Akrobatik zu sehen. Die Vorführungen hatten die jungen Akrobaten mit dem Sport-Leistungskurs der Hüberts`schen Schule einstudiert.

Die ganze Woche über hatten die Schüler gemeinsam mit dem Sport-Leistungskurs (GO14g) der Hüberts’schen Schule ihre spektakulären Nummern geprobt und an ihrer Choreografie gefeilt.

Zusammen mit zahlreichen Eltern und Großeltern, nahmen die Mitschüler der beiden ersten Jahrgänge im Publikum Platz. Das bedeutete nicht nur „unterrichtsfrei“, sondern auch spannende Zirkus-Action, die bei schönstem Wetter auf dem Sportplatz und anschließend in der Turnhalle dargeboten wurde. Durch das Programm führte Henning Woltering. Zur Stärkung gab es ein Büffett mit Kaffee und Kuchen zum kleinen Preis.

Nach 2014 hatte der Sport-Leistungskurs der Hüberts’schen Schule zum zweiten Mal ein packendes Zirkusprogramm mit den Grundschülern erarbeitet. Sport-Fachlehrer Dietmar Popp: „Die Schüler unseres Leistungskurses arbeiten parallel zur Hochschulreife auf einen Abschluss als Freizeitsportleiter hin.

Die Organisation des Zirkusprojektes ist Teil dieser Ausbildung.“ Auch die Rektorin der Franziskus-Grundschule, Sandra Steingröver, sieht für ihre Schüler nur Positives: „Ich habe in der letzten Woche gesehen, wie die Projektarbeit das soziale Miteinander gefördert hat. Es gab deutlich weniger Streitereien, als sonst im Schulalltag üblich sind.“

Die Gymnasialschüler hatten insgesamt neun sport- und teamorientierte Angebote für die Franziskus-Schüler auf die Beine gestellt. Ein Schwerpunkt im EM-Jahr war natürlich Fußball. So gab es dieses Mal auch eine reine Mädchengruppe, die ihr Talent am Ball unter Beweis stellte und sich vor den „Wilden Kerlen“ keineswegs verstecken musste. Die „tierische Note“ brachten drei Hunde ins Zirkusprogramm. Nach Voltigieren 2014, stand dieses Mal „Agility“ auf dem Programm. Drei Schülerinnen der GO14g stellten hierfür ihre eigenen Hunde zur Verfügung. Alle Angebote waren für die Grundschüler offen. Jeder, auch die Mitschüler aus den Ortsteilen Schale und Halverde, konnte seinen Neigungen entsprechend auswählen. Ein weiterer Nebeneffekt, meinte Schulleiterin Steingröver: „Der Sportzirkus trägt perfekt zum weiteren Zusammenwachsen unserer Schulstandorte bei.“

 

 

Quelle: IVZ Online, Holger Luck, URL: http://www.ivz-aktuell.de/lokales/hopsten_artikel,-Viel-Akrobatik-mit-und-ohne-Hund-_arid,585313.html (Zugriff am 05.06.2016)

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