Kurzmeldungen

Bereits seit Dezember 2010 nimmt die Hüberts'sche Schule am so genannten Imagine-Programm (ehemals Dreamspark bzw. MSDNAA) von Microsoft teil. Dieses Programm hat das Ziel, Schülern und Studierenden einen kostenlosen Zugriff auf Microsoft Software zu geben. Zu Beginn des Jahres wurde das Microsoft Imagine Premium-Programm durch die Azure Dev Tools für den Unterricht (Azure Dev Tools for Teachung,  kurz ADT4T) abgelöst.

Wie gehabt können die Schüler (im Laufe Ihrer Zeit an der Hüberts'schen Schule) sich beispielsweise die gleiche Programmiersoftware herunterladen, wie sie auch in der Schule benutzt wird - und das kostenlos, legal und voll lizensiert. Durch die Umstellung auf ADT4T wird jedoch der Zugrifff auf die Software neu geregelt.

Damit die Schüler ein Nutzerkonto für den Zugriff auf das ADT4T-Programm erhalten, müssen sich die Schüler zunächst ein Microsoft-Konto mit ihrer E-Mail-Adresse anlegen (bitte keine Fantasieadressen wie !). Dies erfolgt unter der Adresse https://account.live.com.

Anschließend müssen sie sich bei Herrn Postmeyer, dem dafür zuständigen Administrator, registrieren. Dazu reicht eine E-Mail an die Adresse , in der Name, Klasse und die als Microsoft-Konto hinterlegte E-Mail-Adresse angegeben sind. Alternativ kann das folgende Formular zur Registrierung genutzt werden.

Hinweis: Die dabei angegebenen Daten werden nur für die Erstellung des Benutzerkontos zwingend benötigt, es erfolgt keinerlei anderweitige Nutzung. Nach der Erstellung des Benutzerkontos werden die per E-Mail bzw. Formular übertragenen Daten gelöscht.

Und hier geht es zum Azure-Portal der Hüberts'schen Schule:

http://azure.hueberts.de

 

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Nun sind auch die Bilder der Klassen, die zum Schuljahr 2010/2011 eingeschult wurden, in der Galerie zu sehen

 

 

Pünktlich zu Beginn des neuen Schuljahres wurde die Kollegiumsliste aktualisiert.

In diesem Zusammenhang bedanken wir uns bei allen Kolleginnen und Kollegen, die uns verlassen haben und begrüßen die "neuen" Kolleginnen und Kollegen und wünschen Ihnen alles Gute!

 

Kleiner Nachtrag:

Nun auch mit aktuellem Kollegiumsfoto

In der Galerie wurden Bilder vom Sportfest und dem dabei ausgetragenen Endspiel im Rahmen des Landessportfests eingestellt.  Sie finden die Bilder unter der Rubrik Veranstaltungen.

Nach 35 Jahren Lehrertätigkeit wurde Wolfgang Mauritz am Mittwoch im Rahmen einer Feierstunde vom Lehrerkollegium und der Schulleitung der Hüberts'schen Schule Hopsten in den Ruhestand verabschiedet. Mauritz war am 1. August 1975 an der Schule in Hopsten eingestellt worden. Damals hatten nur etwa 100 Schüler die Schule besucht. Mauritz berichtete von verschiedenen miterlebten Änderungen der Lehrpläne und Prüfungsordnungen.

Schulleiter Alfons Ahlers hob in seiner Ansprache die Vielzahl der Fächer hervor, für die Wolfgang Mauritz eine Unterrichtsgenehmigung habe. Neben allen wirtschaftsberuflichen Fächern durfte er Mathematik, Deutsch und Englisch unterrichten.

Als Vertreter des Kollegiums bedankte sich Mona Mallmann bei Wolfgang Mauritz für die Zusammenarbeit. Als besondere Überraschung für Wolfgang Mauritz war mit Benno Fühner ein Schüler aus seiner ersten Klasse zur Verabschiedung eingeladen worden. Er berichtete den anwesenden Gästen auf humorvolle Weise über den "Junglehrer" Mauritz.

Auf der Website www.ballfotografie.de können nun die Bilder nachbestellt werden, die der Fotograf beim Abiball 2010 gemacht hat.

Kleiner Ball macht ganz groß Schule

Durch das Projekt „Abschlag Schule“ entdecken immer mehr Kinder und Jugendliche den Golfsport für sich und bleiben langfristig am Ball.

Wiesbaden, Februar 2010.

Golf ist „in“ und zieht auch Kinder und Jugendliche mehr und mehr in seinen Bann. Das 1999 von der Vereinigung clubfreier Golfspieler (VcG) gegründete Projekt „Abschlag Schule“, das sich zum Ziel gesetzt hat, Golf in Ergänzung zu den klassischen Sportdisziplinen in Schulen zu etablieren, hat sich als ein erfolgreiches Instrument sowohl für die Gewinnung und Bindung von Nachwuchs-Golfern als auch für die Erhöhung der öffentlichen Akzeptanz des Golfsports erwiesen. „Abschlag Schule“, heute Jugendinitiative des Deutschen Golf Verbandes und mit jährlich rund einer Million Euro von der VcG finanziert, führt interessierte Schüler schrittweise an den Sport heran – vom ersten Hineinschnuppern in den Golfsport bis zur Teilnahme am Jugendtraining eines Clubs. Die VcG finanziert sowohl den Transport zwischen Schule und Golfplatz sowie den Golfunterricht als auch Unterrichtsmaterialien und Leihschläger. Entscheidet sich eine Schule zur Teilnahme an dem Projekt, erhalten maximal 20 Schüler im Rahmen des Sportunterrichts oder einer Golf-AG auf einer Golfanlage im Umkreis der Schule Golfunterricht bei einem Pro. Der Lehrer ist dabei als Aufsichtsperson vor Ort. Kinder und Jugendliche, die am Ball bleiben möchten und Engagement zeigen, können in den Golfclub aufgenommen werden. Stetig wachsende Nachfrage Zunächst wurde „Abschlag Schule“ ins Leben gerufen, um die Jugendarbeit in den noch jungen Golfanlagen der neuen Bundesländer – speziell in Sachsen – zu fördern. Schon im ersten Jahr nahmen rund 1.000 Schüler zwischen acht und 14 Jahren und 49 Schulen an der Jugendinitiative teil. Auf Grund der großen Resonanz wurde das Projekt 2001 auf alle Bundesländer ausgeweitet. Von jeder Gruppe bleibt durchschnittlich etwa ein Viertel der Schüler langfristig am Ball und kann in die Jugendarbeit der Golfanlagen integriert werden. Tendenz steigend! Die Gründe für den Zuspruch sind nicht allein im allgemein gestiegenen Interesse für den Golfsport zu suchen. Egal ob sportlich ambitioniert oder nicht – Golf spricht alle Schüler an und wird als Schulsport von Mädchen und Jungen gleichermaßen begeistert ausgeübt. Durch sehr schnelle Erfolgserlebnisse sind die Kinder beim Golfen hoch motiviert. Neben der sportlichen Aktivität schätzen sie den Spaß in der Gruppe und die verschiedenen Wettkampfformen, die Golf bietet. Darüber hinaus fördert der Golfsport auch die Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit und fördert Disziplin, Fairplay, Höflichkeit und Rücksichtnahme – Erfahrungen, die den Youngsters im Schulalltag zugute kommen.
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