Aktuelles

Wiedersehen nach 20 Jahren am 17.09.2022: Zu einem Klassentreffen kam die ehemalige HHO3 des Entlassjahrganges 2002 der Höheren Handelsschule der Hüberts’schen Schule zusammen. Vor dem gemütlichen Beisammensein und dem Austausch über alte Zeiten kamen dreizehn der Ehemaligen zu einer Schulführung nach Hopsten. Verständlich, dass bei der Schulführung viele Sätze mit „Weißt du noch...“ anfingen. Der Besuch des alten Klassenraums und der Fachräume weckte viele Erinnerungen. Besonderes Interesse fanden auch die vorgenommenen Erweiterungsbauten, die durch den Anstieg der Schülerzahlen von damals ca. 400 Schüler auf nunmehr etwa 1.100 Schüler notwendig geworden waren. Ebenso war es für die Ehemaligen interessant zu sehen, dass die Schule mittlerweile eine digitale Schule geworden ist. Alle Klassen- und Fachräume verfügen über Active Boards. Sämtliche Klassen der Schule sind mittlerweile sog. iPad-Klassen, so dass die Schüler*innen keine Lehrbücher mehr in ihren Taschen mittragen müssen und auch Schreibpapier nur noch selten benötigt wird.

In ihrem ehemaligen Klassenraum stellten sich die Ehemaligen zum Gruppenfoto auf.

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11. Auflage von "Laufen für das Licht"

 

Rund 1200 Schüler liefen am Donnerstag für den guten Zweck. Zum elften Mal fand das „Laufen für das Licht“ an der Hüberts‘schen Schule in Hopsten statt.

Von Heinrich Weßling, Anke Beiing
Hopsten, 15.09.2022

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Durchhalten: Bis zu drei Stunden hatten die Schüler am Donnerstag Zeit zu laufen. | Foto: Heinrich Weßling

 

Nachdem die 11. Auflage des Sponsorenlaufes „Laufen für das Licht“ der Hüberts’schen Schule einmal wetterbedingt verschoben werden musste, war es nun am Donnerstag endlich so weit. Rund 1200 Schüler gingen morgens in zwei Gruppen auf die 1,8 Kilometer lange Runde. Haupt- und Realschüler starteten zuerst, die älteren Schüler der Hüberts’schen Schule folgten eine Viertelstunde später.

 Organisiert hat den Sponsorenlauf diesmal die Klasse GO21i, eine der drei Sportabiturklassen der Jahrgangsstufe zwölf. Zusammen mit Klassenlehrer Michael Bronswick haben sich die Schüler um den kompletten Ablauf – vom Einholen der Genehmigungen bei der Gemeinde und der Information ihrer Mitschüler bis zur finalen Abrechnung und Spendenübergabe gekümmert.

Während des Laufs konnten sie das aber freilich nicht allein stemmen. Klassenlehrer und Mitschüler, die nicht mitlaufen konnten, registrierten die gelaufenen Runden der einzelnen Schüler und betreuten die Versorgungsstationen der Klassen. Der Schülersanitätsdienst der Hüberts’schen Schule kümmerte sich um kleine Blessuren, wie etwa Blasen.

Alle, die nicht als fußkrank eingestuft worden waren oder andere gute Gründe hatten, zu pausieren, mussten an dem Lauf teilnehmen. Mindestens zwei Stunden sollten alle auf der Strecke verbringen. Freilich mussten sie nicht die ganze Zeit durchlaufen, Spazierengehen war durchaus erlaubt. Nach drei Stunden mussten schließlich auch die sehr ausdauernden Läufer die Strecke verlassen.

Wie viele Runden die Zähesten bis dahin geschafft haben, welche Klasse die meisten Runden absolviert, und welche das meiste Geld erlaufen hat, gibt die Hüberts’sche Schule traditionell bei der Spendenübergabe bekannt. Die bisherige Rekordsumme des Laufs liegt bei 34.000 Euro.

Die am Donnerstag erlaufene Spendensumme wollen die Schüler erstmals auf vier Organisationen beziehungsweise Projekte verteilen: Profiteure sind die DKMS, die Partnerschule in Arusha/Tansania, die schon lange aus Hopsten unterstützt wird, der Mettinger Augenarzt Dr. Kurtgeorg Preuß und seine für den Sponsorenlauf namensgebenden Augen-OPs in Tansania sowe ganz neu der Verein HIKAF (Hilfe für Kinder aus armen Familien) in Emsdetten, der sich für Bildung in der Demokratischen Republik Kongo engagiert.

 

 

Nach virtuell kommt wieder real

„Laufen für das Licht“ 

Schüler der Hüberts‘schen Schulen organisieren wieder einen Sponsorenlauf. Nach zwei coronabedingt nur virtuellen Veranstaltungen drehen die Teilnehmer nun wieder ihre Runden auf der Strecke. 

Hopten, 30.08.2022  Von Anke Beiing

 

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 Die elfte Auflage des Sponsorenlaufs „Laufen für das Licht“ organisiert die Sportabiturklasse der Jahrgangsstufe zwölf von Michael Bronswick (v.l.). Paulina Heckhuis, Lina Saur, Sarah Beermann und Kaya Winnemöller sind für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig und hatten jetzt zum Pressetermin eingeladen. | Foto: Anke Beiing

 

Endlich: Nach zwei Jahren, in denen der Sponsorenlauf der Hüberts‘schen Schule coronabedingt nur virtuell umgesetzt werden konnte, wird in diesem Jahr erstmals wieder gemeinsam und ganz real gelaufen. Der Termin für die 11. Auflage von „Laufen für das Licht“ ist Donnerstag, 8. September. Start und Ziel ist auf dem Weg zwischen Schule und Kunstrasenplatz. Von dort gehen gut 1100 Schüler auf die etwa 1800 Meter lange Strecke. Start für die Sekundarstufe eins ist 9.30 Uhr, die Sekundarstufe zwei folgt um 9.45 Uhr. Alle haben dann drei Stunden Zeit zu laufen.

 

„Wir organisieren gerade einen Pommeswagen.“

Paulina Heckhuis

 

Organisiert wird der Sponsorenlauf diesmal von der Klasse GO21i, einer der drei Sportabiturklassen der Jahrgangsstufe zwölf. Zusammen mit Klassenlehrer Michael Bronswick kümmern sich die Schüler um den kompletten Ablauf – vom Einholen der Genehmigungen bei der Gemeinde und der Information ihrer Mitschüler bis zur finalen Abrechnung und Spendenübergabe. Alle Schüler und Lehrer der Hüberts‘schen Schule sowie drei Klassen der benachbarten Hauptschule St. Georg, die mitlaufen, haben bereits Sponsorenzettel bekommen. Sie sind nun auf der Suche nach Geldgebern, die bereit sind, ihnen einen festgelegten Beitrag pro Runde zu bezahlen. Auch die Schüler der GO21i treten übrigens als Sponsoren auf. Sie zahlen ihrer Mathelehrerin 15 Euro pro Runde. „Wir dachten, das wäre eine kluge Wahl“, sagt Kaya Winnemöller aus dem Presseteam augenzwinkernd. Aber dann haben die Schüler erfahren, dass eben diese Mathelehrerin beim letzten realen „Laufen für das Licht“ neun Runden gelaufen ist. Das könnte teuer werden.

 

Nun ja, es soll ja auch ein möglichst großer Batzen Geld zusammenkommen. Der Rekord liegt bei 34000 Euro. Da wollen die Schüler selbstverständlich gerne rankommen. Schließlich sind sie Sportler und stellen sich als solche gern dem Wettbewerb. Die Spendensumme wollen sie auf vier Organisationen beziehungsweise Projekte verteilen: Die DKMS, die Schule in Arusha/Tansania, die sie schon lange unterstützen, den Mettinger Augenarzt Dr. Kurtgeorg Preuß und seine für den Sponsorenlauf namensgebenden Augen-OPs in Tansania und ganz neu den Verein HIKAF (Hilfe für Kinder aus armen Familien) in Emsdetten, der sich für Bildung in der Demokratischen Republik Kongo engagiert.

 

Während des Laufes werden die Schüler von ihren Klassenlehrern betreut. Die zählen Runden und versorgen sie mit Wasser aus großen Kanistern. „Wir wollen nicht so viel Müll produzieren“, sagt Lina Saur aus dem Presseteam. Deshalb gebe es auch keine Becher, sondern jeder nutze seine eigene Trinkflasche. Nach dem Laufen dürfen sich alle auf herzhafte und süße Stärkungen freuen. „Wir organisieren gerade einen Pommeswagen“, sagt Paulina Heckhuis. Und grillen und Eis anbieten wollen sie auch noch.

 

 

Schüler gewinnen in drei Altersklassen

Erstmals hat die Hüberts‘sche Schule aus Hopsten mit zwei ganzen Klassen am Ibbenbürener Aaseelauf teilgenommen. Dabei haben die Sportabiturienten der Jahrgangsstufe 13 gleich sämtliche Top-Platzierungen in ihren Altersklassen abgeräumt. Dasselbe gilt auch für die Jungen der Stufe 11.

Von Redaktion IVZ

Hopsten, 26.08.2022

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Die Sportabiturklasse der Jahrgangsstufen 11 und 13 der Hüberts’schen Schule haben am Aaseelauf teilgenommen. Dabei erzielten die Schülerinnen und Schüler beachtliche Ergebnisse. | Foto: Hannah Arlom

 

Zwei Klassen der Hüberts’schen Schule Hopsten haben am vergangenen Wochenende am von Marathon Ibbenbüren organisierten Aaseelauf teilgenommen. Sie starteten beim Fünf-Kilometer-Jedermannlauf. Für die Schülerinnen und Schüler mit Leistungskurs Sport der Jahrgangsstufe 11, die gerade erst eine Woche an der Schule waren, war dies eine Teambildungsmaßnahme, mit der sie an die Fünf-Kilometer-Strecke herangeführt wurden, teilt die Schule mit. Für die Schüler mit Leistungskurs Sport der Jahrgangsstufe 13 war der Lauf eine Vorbereitung auf den Fünf-Kilometer-Lauf im Abitur.

Sportlehrerin Hannah Arlom freute sich über die Unterstützung von Sonja Pott, die während der Veranstaltung eine große Hilfe für die Beteiligten gewesen sei. Unter anderem habe dies auch ihr ermöglicht, mitzulaufen (19:11 Minuten, 1. Frau).

 

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Die Hüberts‘sche Schule war die einzige Schule, die mit ganzen Klassen an den Start des Aaseelaufs ging. | Foto: Hübertssche/Pott

 

„Ich bin beeindruckt, wie sich alle Schüler und Schülerinnen ‚gequält‘ haben und die fünf Kilometer geschafft haben, das habe ich auch schon anders erlebt“, so Arlom, die allen ein „Riesen-Lob“ aussprach.

Das zeigte sich auch an den tollen Platzierungen, die die Hüberts’schen Schüler erreicht haben. „Wir haben jeweils die Altersklassen U18 männlich, U20 männlich und U20 weiblich gewonnen und sogar alle drei vorderen Plätze belegt.“

Schließlich lobt Hannah Arlom auch den Veranstalter Marathon Ibbenbüren für die „sehr schöne Veranstaltung“ und verspricht „Wir kommen wieder“.

 

Podiumsplatzierungen:

Männliche Jugend U18:

  1. Lennard Kipker (Platzierung insgesamt: 13., 21:58 Minuten)
  2. Philipp Spieker (16. Platz insgesamt, 22:31 Minuten),
  3. Marcel Sutke (17. Platz, 22:29 Minuten).

Männliche Jugend U20:

  1. Philipp Schmidt (12. Platz gesamt, 21:59 Minuten)
  2. Mattes Langelage (14. Platz gesamt, 21:59 Minuten)
  3. Fiete Geers (22. Platz gesamt, 24:17 Minuten)

Weibliche Jugend U20:

  1. Marlen Heft (insgesamt 6. Platz, 26:38 Minuten)
  2. Lara Wolf (9. Platz insgesamt, 28:53 Minuten)
  3. Sara Böwer (10. Platz insgesamt, 28:53 Minuten)

 

 

Kunstprojekt der Hüberts‘schen Schule

Tolle Strandbars im Miniaturformat präsentierten die Siebtklässler der Hüberts‘schen Realschule jetzt auf dem Schulhof ihren Mitschülern. Dazu gab es Meeresrauschen und Wassereis. 

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IVZ, 25.06.2022

Die Jahrgangsstufe sieben der Hüberts’schen Realschule hat jetzt ihre selbst gebauten Strandbars im Miniaturformat auf dem Schulhof ausgestellt.

 

Die Schüler hatten zuvor nach angesagten Strandbars recherchiert und dann in kleinen Gruppen an ihren eigenen Ideen gearbeitet. Dann wurden sehr emsig Materialien gesammelt und der Entwurf umgesetzt, heißt es in einer Pressemitteilung. Schnell ergaben sich hier und da statische Probleme, die gelöst werden mussten. Kunstlehrerin Nina Hollensteiner berichtet von Unterrichtsstunden, in denen die Kinder so motiviert gearbeitet haben, dass die Idee zur Ausstellung entstanden ist. 

 

Zusätzlich angelockt von Meeresrauschen und dem Verkauf von Wassereisverkauf in der Pause nutzten viele Mitschüler die Gelegenheit, die Strandbars zu bewundern. Aber auch interessierte Eltern und Großeltern fanden an diesem Morgen den Weg auf den Schulhof, um sich das Ergebnis des Kunstunterrichts anzuschauen.

 

 

Präparationskursus an der Hüberts‘schen Schule

34 Schülerinnen und Schüler der Hüberts’schen Schule nahmen an einem Präparationskursus teil und untersuchten verschiedene Organe eines Schweins. „So etwas live zu sehen, ist noch einmal eine ganz andere Erfahrung“, sagt Mandy Knoll, eine der drei begleitenden Pädagogen.

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Nieren präparieren, stand unter anderem auf dem Plan des zweiteiligen Präparationskurses an der Hüberts’schen Schule. | Foto: privat

Jedermanns Sache ist das ganz bestimmt nicht, wofür jetzt 34 Schüler der Hüberts‘schen Schule freiwillig und noch dazu mit Begeisterung gleich zwei Freitagnachmittage geopfert haben: Sie haben an einem Präparationskursus teilgenommen und dabei verschiedene innere Organe eines Schweins untersucht.

Mit dabei waren auch Ben Albers und Fabienne Frese aus der Realschule. Beide haben Spaß an Biologie und das Fach als viertes Hauptfach gewählt. Ben hat schon einmal bei einem Nachbarn Einblick in die Fleischherstellung bekommen und wollte die Sache gerne noch einmal genauer unter die Lupe nehmen. Fabienne möchte Tierärztin werden und wollte schauen, ob sie ein Tier aufschneiden könnte. Ergebnis: Keiner von beiden hat sich geekelt, sondern war eher fasziniert – von den Organen selbst und von der vorsichtigen Arbeit mit superscharfen Skalpellen.

„Es kostet Überwindung, ein Organ anzufassen – auch mit Handschuhen.“ - Katharina Diestel

An dem Kursus teilnehmen durften die Klassen sieben bis neun der Hüberts‘schen Realschule und die Bio-Leistungskurse der Jahrgangsstufen 11 und 12. Betreut wurden sie von den Biologie-Lehrern Katharina Diestel, Mandy Knoll und Michael Engbert. Die Organe – von einem Schwein, das übrigens nicht extra für die Hüberts‘sche Schule geschlachtet wurde – hat die Fleischerei Meyer kostenlos zur Verfügung gestellt: Herzen, Lungen, Augen und Nieren – Schlachtabfälle.

Die drei Lehrer sorgten zunächst für das Grundwissen über das jeweilige Organ mit seiner Anatomie und Funktionsweise. Anschließend arbeiteten die Schüler in Kleingruppen. Pro Organ waren ein Arbeitsauftrag und ein Experiment vorgegeben. So haben die Schüler etwa die Lungen mit einem Blasebalg aufgepustet und pulverisierte farbige Kreide hineingeblasen. So konnten sie beim Aufschneiden des Organs sehen, wie sich Stoffe darin verteilen. Die Schweineaugen haben sie so freipräpariert, dass sie selbst durch die Linse schauen konnten. Die Linsen wurden auf einen einlaminierten Text gelegt und die Vergrößerungswirkung beobachtet.

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In diesen Lungenflügel haben die Schüler zerriebene farbige Kreide eingeblasen, die später beim Aufschneiden der Lunge zeigte, wie sich Stoffe in dem Organ verteilen.

Fabienne und Ben fanden die Experimente ziemlich cool. Und zum Teil überraschend. Ben etwa hatte sich den Aufbau eines Auges etwas anders vorgestellt, Fabienne war überrascht, wie weich eine Niere ist. Beide Realschüler würden nun gern einmal sehen, wie ein ganzes Schwein von innen aussieht.

„Die Schüler waren begeistert“, berichtet Michael Engbert. Selbst wenn mal jemand einen Tropfen Blut abbekommen habe, habe sich niemand geekelt. Schon, als es galt, ein Schweineauge aus der Präparationsschale zu nehmen, habe das viele zunächst Überwindung gekostet, sagt Katharina Diestel. „So etwas live zu sehen, ist noch einmal eine ganz andere Erfahrung“, sagt Mandy Knoll. „Die Schüler lernen dabei, ohne es zu merken – das macht mir besonders Spaß.“ Der Kursus war ein voller Erfolg und wird sicherlich irgendwann wiederholt. Abgesehen davon, dass im Unterrichtsalltag für so etwas sowieso keine Zeit wäre, hat sich aber auch der freiwillige Zugang bewährt. Denn, es ist nun einmal nicht jedermanns Sache, Organe aufzuschneiden.

Quelle: IVZ Online, Anke Beiing, vom 20.06.2022. URL: https://www2.ivz-aktuell.de/articles/187971/hopsten/familie-bildung/pruefung-auf-herz-und-nieren (Zugriff am 22.06.2022)

 

 

Puzzleteile fliegen in den Himmel

Die beiden 2016 eingeschulten Realschulklassen der Hüberts‘schen Schule in Hopsten haben jetzt auf dem Breischener Kapellenplatz ihre Abschlusszeugnisse bekommen.

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Dies sind die Entlassschüler der Klasse 16a.

Die Schüler der Klassen RS 16a und RS 16b der Hüberts’schen Realschule haben jetzt bei herrlichem Wetter auf dem Breischener Kapellenplatz ihren Schulabschluss gefeiert. Nach dem Abschlussgottesdienst gab es die Zeugnisse.

Das Abschlussthema „Puzzle“ zog sich durch die kurzweilige und liebevoll vorbereitete Verabschiedung. Schon der humorige Einstieg der Schülervertretung ließ erahnen, dass neben viel Lernen auch Platz für lustige Erlebnisse im Schulleben war. An die Begrüßung von Pfarrer Christoph Klöpper und Pastorin Elke Böhne, schloss sich die Lesung von Nicole Küdde über die Zeit an.

Auch Bürgermeister Ludger Kleine-Harmeyer griff in seiner Ansprache das Thema Puzzle auf. Er sendete die besten Wünsche der Gemeinde Hopsten für die Zukunft der Schulabgänger.

Abschluss RS16b
Dies sind die Abschlussschüler aus der Klasse 16b.

Wunderschön anzusehen, war das gemeinsame Steigenlassen der bunten Ballons, die ein Puzzleteil in den sonnigen Himmel verschwinden ließen. Auch das Lehrerkollegium fand die richtigen Worte, die diesen besonderen Tag noch abrundeten, bevor es an die feierliche Zeugnisübergabe ging.

 

Zum Schluss ehrte Schulleiter Alfons Ahlers noch die Jahrgangsbesten. Und die Statistik dieses Jahrganges kann sich wirklich sehen lassen. Mehr als 75 Prozent der Absolventen haben den Qualifizierungsvermerk für die Gymnasiale Oberstufe erreicht. Die Durchschnittsnote liegt bei 2,2. Für fast 80 Prozent der Schüler geht die Schullaufbahn an der Hüberts’schen Schule weiter. Diese Schüler streben das Abitur an. Über ein besonderes Präsent freuten sich schließlich die Jahrgangsbesten Ida Kramer (16a), Jonas Eberhard (16b) und Svea Finke (16b), die sogar mit der seltenen 1,0 abschließt.

 

Die Absolventen

RS16a: Philipp Albers, Lena Benighaus, Amelie Bergmann, Finn Boß, Jost Brümmer, Natalie Brunke, Mia Büscher, Katharina Engelbarts, Katharina Fischer, Zamira Haydini, Ida Kramer, Jana Lindemann, Lukas Lindemann, Lisa Löcke, Mara Ostholthoff, Leni Schepers, Jette Schröer, Julius Schweigmann, Tim Sombecke, Maren Torheyden, Eni Windmeier

RS16b: Christin Altmann, Bennet Barkmann, Lena Brinker, Jonas Eberhard, Janik Elfring, Rieka Esch-Osterfinke, Lena Exeler, Svea Finke, Mattes Huil, Pia Lampe, Johanna Leewe, Jonas Osterfinke, Nils Schulz, Nick Schwienheer, Nils Stegemann-Wibbelt, Patrice Stellbrink, Kaja Südhoff, Lisanne Üffing, Mika Weßling, Leander Wierling, Paul Zünkler

 

Quelle: IVZ Online, Silke Schröer, vom 12.06.2022. URL: https://www2.ivz-aktuell.de/articles/186743/hopsten/familie-bildung/entlassfeier-der-huebertsschen-realschule-auf-dem-breischen?sort=1&locationIds=4 (Zugriff am 22.06.2022)

 

 

Netzwerk zur Begabtenförderung

Acht Schülerinnen und Schüler des Grundkurses EW der GO21h (Abitur Schwerpunkt Sport und Gesundheit) haben sich für ein Kooperationsprojekt mit der Barbara Grundschule (Ibbenbüren-Dickenberg) gemeldet. Unsere OberstufenschülerInnen schlüpfen dabei in die Lehrerrolle und begleiten den Lernprozess der DrittklässlerInnen, die eine Expertenarbeit anfertigen. Die Schule bietet die Expertenarbeit im Zusammenhang mit dem Netzwerk Begabtenförderung an, dazu gehören Grundschulen und weiterführende Zukunftsschulen im Kreis Steinfurt.

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In Erziehungswissenschaften haben unsere SchülerInnen das Thema „Entdeckendes Lernen“ und „Kognitive Lerntheorien“ erarbeitet und dürfen nun praktische Erfahrungen mit jungen Lernern sammeln und ihre Kenntnisse anwenden sowie reflektieren. Allen SchülerInnen hat das Projekt sehr viel Spaß gemacht.

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Noah Gelshorn, Julia Stephan, Henning Brodhäcker, Leni Schneider, Jule Brosz, Vesna Wilting, Bernhard Klus, Ole Wiesch

 

 

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