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Hüberts‘sche Schule erhält Gründerpreis über 4000 Euro: „Wir sind Sieger!“ bescheinigt die quietsch orangene, gläserne Urkunde den Schülern der Gymnasialen Oberstufe der Hüberts‘schen Schule.

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Einige Mädels aus dem Vorstand der Hübi AG präsentieren stolz die Urkunde für die engagierteste Schule des bundesweiten Wettbewerbs Deutscher Gründerpreis in Westfalen-Lippe. Überreicht hat sie Andreas Löbbe, Sparkassenverband Westfalen-Lippe (4.v.l.).

Aber nicht nur die, auch das Preisgeld von 4000 Euro beweist, dass Engagement sich lohnt – denn das sind sie: die engagierteste Schule in Westfalen-Lippe im bundesweiten Wettbewerb Deutscher Gründerpreis. Jedes Jahr nehmen zahlreiche Schüler bundesweit an dem Unternehmensgründungsspiel der Sparkasse teil. So auch die elften Klassen der Gymnasialen Oberstufe der „Hübi“. Die Idee hinter dem Projekt sei es, den Schülern die Wirtschafts- und Finanzwelt und speziell das Thema Unternehmensgründung näherzubringen. Von der Idee bis zur Präsentation des Unternehmens, inklusive Businessplan mit Marketingstrategie, Kostenrechnung und vielem mehr – damit gilt es, die Juroren zu überzeugen.

Schon einige Male durften Hopstener Schüler in den vergangenen Jahren für ihre Ausarbeitungen Preise entgegennehmen. Am Dienstag erhielt die Schule aber einen ganz besonderen Preis – einen, der die gesamte Schule belohnen soll. „Nicht nur, weil von der Hüberts‘schen jährlich zahlreiche Schülergruppen mitmachen, hat sie den Preis verdient. Vor allem, weil die Hopstener Teilnehmer sich besonders reinknien, aktiv am Projekt arbeiten und die Lehrer sie intensiv dabei betreuen, ernennen wir sie zur engagiertesten Schule in Westfalen-Lippe“, begründet Andreas Löbbe vom Sparkassenverband Westfalen-Lippe die Platzierung.

„Wir geben den Schülern Unterrichtsaufgaben, die an den Businessplan angelehnt sind“, erklärt Olaf Brockmann das Geheimnis hinter dem Erfolg. Ihm sowie den beiden weiteren betreuenden Lehrern Andreas Vortkamp und Dietmar Rakers sei es demnach ein Anliegen, nicht nur das fertige Konzept auf den Jurorentisch zu legen, sondern auch das Wissen der Schüler mit kaufmännischem Schwerpunkt zu professionalisieren.

Entgegengenommen hat den Preis ein Teil des Vorstands der Hübi Aktiengesellschaft (AG) – ein Schülerunternehmen des Gymnasiums. Und was Melina Lohmann, Viktoria Wagner, Kira Veeltmann und Jana Roling mit dem Preisgeld machen wollen, dafür haben sie auch schon einen Plan: „Wir wollen das Geld für die Zwecke der Hübi AG nutzen“, erklärt die 18-jährige Kira. Das Schülerunternehmen betreibt unter anderem neben dem Schulkiosk Getränke- und Süßigkeitenautomaten, verkauft Schul-T-Shirts, organisiert die Dienste und vieles mehr – „eine Verbindung zwischen der angewandten Wirtschaftstheorie des Schulunterrichts und den praxisbezogenen Aufgaben“, die im Schulalltag anfallen, führt Kira weiter aus.

Ein neuer Automat soll diese Praxis weiter ausbauen, indem die Schüler lernen, wie sie Kontakt zu einem Unternehmen aufnehmen, Kaufverträge abschließen, und natürlich weiterhin, wie sie die Produkte letztendlich im Schulalltag an ihre Mitschüler bringen.

Diese Idee segnete Löbbe gleich ab, sicherte dem Vorstand so das Preisgeld zu und ließ sich ein weiteres Lob nicht nehmen: „Die jungen Menschen haben ein Näschen dafür, was kommt“, erinnert er sich an vergangene Projekte, die stark und zukunftsvisiert gewesen seien. Honig in den Ohren der Schüler und Ansporn für den kommen Wettbewerb zu gleich.

 

Quelle: IVZ Online vom 08.10.2019, Carina Tissen (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7602118/Die-engagierteste-Schule-in-Westfalen-Lippe, Zugriff am 09.10.2019)

 

 

Schüler initiieren Klimademonstration an der Hüberts’schen Schule: Mehr als 1000 Schüler, Lehrer, Eltern und weitere Hopstener haben am Freitagvormittag für den Klimaschutz demonstriert. Geschwänzt werden musste dafür aber nicht, betonten die Organisatoren.

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Weit über Tausend Schüler, Eltern, Lehrer und Bewohner von Hopsten gingen am Weltklimatag auf die Straße. Foto: Hannah Dürken

Laute Sirenen schallen durchs Dorf. Parolen werden durch Megafone gerufen. Trillerpfeifen ertönen. „Fridays for Future“-Rufe und Sprechgesänge klingen durch die Straßen. Trommeln verbreiten eine Stimmung wie im Stadion. Der Hopstener Ortskern verwandelt sich in einen Schilderwald: „There is no planet B“ („Es gibt keinen Planeten B.“), „Umweltschutz statt Kohlenschmutz“, „Ihr habt verschlafen, wir sind die Wecker.“ Und wirklich, nach der lautstarken Demonstration von weit mehr als Tausend Schülern der Hüberts‘schen Schule dürfte an diesem Freitagmorgen in Hopsten keiner mehr geschlafen haben.

Den Weltklimatag nahm die Gruppe „Hübis for Change“ gemeinsam mit zahlreichen, überzeugten Mitschülern zum Anlass, um dem ganzen Dorf zu zeigen: „Klimaschutz ist uns wichtig, wir wollen etwas verändern“, wie es schon im Aufruf zur Demonstration hieß. Diesem folgten aber nicht nur Schüler, sondern auch Eltern und Bürger aus Hopsten schlossen sich der drei Kilometer langen Wanderung durch den Ortskern an. Jubelnde Bewohner am Straßenrand und an den Fenstern machten deutlich: „Hopsten steht hinter euch.“

Ebenso unterstützten auch mehr als 50 Lehrer die Aktion ihrer Schützlinge tatkräftig. „Hübis for Change repräsentiert die wichtigsten Werte. Wir machen das mit euch zusammen“, versicherte Lehrerin Bettina Wening. Kollegin Kirsten Stampa sagte: „Für mich ist das gelebter Unterricht.“
Dass der reguläre Schulunterricht wegen der Demonstration nur die zweite Geige spielen konnte, sah Anja Arens-Fischer an diesem Tag nicht so eng: „Lernen findet nicht nur im Klassenraum statt.“ Durch die Organisation der Aktion, das Schreiben und Einüben der Reden, beim Gestalten der Plakate und mit jedem Weg zur Gemeinde, hätten die Schüler einiges gelernt. Außerdem würden die Schüler hinterher ihre Freizeit opfern, um die versäumten Unterrichtsinhalte als Hausaufgaben nachzuholen.

So sei die Aktion von der Schule abgesegnet und werde von ihr unterstützt. „Wir schwänzen also nicht und machen das hier mit gutem Gewissen“, erklärte Louis Terheiden. „Hübis for Change“ hebe sich dadurch von der weltweiten „Fridays for Future“-Bewegung ab. Auch gehe es den Organisatoren nicht darum, „zu sagen, was grade in der Politik nicht richtig läuft, sondern dass die Hüberts’sche Schule sich selbst weiterentwickeln muss“, betonte Silvia Maller. Lia Wiermann erklärte: „Wir wollen die Fehler nicht bei anderen suchen, sondern als erstes bei uns selbst.“

In der abschließenden Kundgebung machte sie deshalb darauf aufmerksam, dass jeder einzelne etwas in seinem Alltag verändern könne, um einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Yannick Hasenclever nannte dafür Vorschläge, wie mit dem Bus anstelle des Autos zu fahren oder Mehrwegflaschen zu benutzen. „Jeder kann zum Fleischer gehen, bei dem die Produkte aus der Region kommen und die Tiere in einer artgerechten Haltung gelebt haben“, ergänzte Konrad Guhe. „Denkt über alle eure Entscheidungen nach, denn es ist euer Planet und eure Zukunft“ fasste Anna Weber den Appell der Gruppe zusammen.

Wie Louis Terheiden betonte, wollten die Schüler jetzt etwas bewegen. „Nach dem, was hier heute passiert ist, bin ich mir sicher, dass es sehr bald nachhaltige Veränderungen geben wird.“

Das machten die Schüler der GO18a gleich vor und pflanzten einen Baum auf dem Schulgelände. Das stolze Orga-Team hielt fest: „Das heute soll keine einmalige Sache, sondern ein Startpunkt sein.“

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Quelle: IVZ Online vom 21.09.2019 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7599537/Klimaprotest-ohne-Schwaenzen, Zugriff am 25.09.2019)

 

 

Achte Auflage von „Laufen für das Licht“ ist ein voller Erfolg: Dicht drängen sich die Hüberts‘schen Realschüler und ihre Mitstreiter der St.-Georg-Hauptschule auf dem Weg zwischen Sportplatz und Schulzentrum. Die meisten können den Start zur achten Auflage von „Laufen für das Licht“ offensichtlich kaum erwarten. Vorfreude und auch ein bisschen Anspannung sind deutlich spürbar.

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Vor allem die jüngeren Schüler haben sich freudig in ihre Laufaufgabe gestürzt. Insgesamt drehten am Donnerstagmorgen 1200 Schüler und auch etliche Lehrer ihre Runden beim achten „Laufen für das Licht“ der Hüberts’schen Schule an den Start gegangen.

Dann endlich, pünktlich um 9.30 Uhr, geben die Organisatoren aus der Sportabiturklasse GO18h die gut zwei Kilometer lange Strecke frei. Hoch motiviert setzen sich die Kinder und Jugendlichen bei empfindlich kühlen acht Grad in Bewegung.

Um das Gedränge am Start etwas zu entzerren, starten die älteren Schüler aus der gymnasialen Oberstufe und der Höheren Handelsschule erst eine Viertelstunde später an der Sporthalle. Ein guter Schachzug, wie sich zeigte, denn so kamen alle schneller ins Laufen. Und die schnellsten waren schon nach knapp neun Minuten wieder im Start-/Zielbereich angekommen.

Überhaupt hat an diesem Tag alles, was die Schüler zusammen mit ihrem Klassenlehrer Michael Bronswick organisiert haben, hervorragend funktioniert. Zum Beispiel der Einsatz von Wasserkanistern an den Versorgungsstationen für die einzelnen Klassen, aus denen die Läufer das kühle Nass selbst in ihre mitgebrachten Flaschen zapfen konnten. „Wir hatten sehr wenig Müll“, berichtet Simon Meinders aus der Pressegruppe der GO18h. Zudem haben seine Klassenkameraden nach dem Lauf mehr als 300 Würstchen verkauft und auch der Kuchen sei am Ende fast weg gewesen. Der Erlös fließt mit in das Spendenergebnis. Auch das Abbauen und Aufräumen habe zügig geklappt, berichtet Simon Meinders. „Wir sind sehr gut zufrieden.“ Dieses Fazit unterstrich auch der Klassenlehrer. „Für meine Schüler war es, glaub ich, toll zu sehen, was man erreichen kann, wenn man an einem Strang zieht“, erklärte Bronswick. Zudem sei die Größe der Veranstaltung für viele sehr beeindruckend gewesen.

Zu erwarten ist auch, dass sich die Spendenempfänger, der Augenarzt Dr. Kurtgeorg Preuß aus Mettingen für sein ehrenamtliches Engagement in Tansania und die DKMS, in einigen Wochen ziemlich freuen werden. Vor allem die Realschüler seien extrem motiviert gewesen, ihre Sponsorenzettel vollzumachen, verriet Michael Bronswick am Rande des Laufs. Er habe welche gesehen, die beidseitig beschrieben waren und bei einem Schüler mal fix durchgerechnet: Der Junge wird gut 60 Euro pro Runde bekommen. Hoffentlich hat er viele geschafft.

Apropos viel: Welche Schüler, unterteilt in Kleine und Große, Mädchen und Jungen, die meisten Runden absolviert haben, war am Donnerstag noch nicht ganz klar. Ziemlich sicher ist allerdings, dass keiner an die Leistung von Lehrerin und Triathletin Hannah Arlom herangekommen sein wird. Denn die hatte nach zwei Stunden sage und schreibe 18 Runden, also etwa 36 Kilometer, auf dem Tacho.

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Quelle: IVZ Online, Anke Beiing, vom 19.09.2019 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7599370/Mit-Spass-und-Sport-Gutes-tun, Zugriff am 23.09.2019)

 

 

Hübert’sche Schüler planen Kundgebung zum Klimawandel: Bisher sind sie nur eine kleine Gruppe von Schülern, denen der Klimaschutz ein großes Anliegen ist. Unter dem Motto „Hübis for Change“ wollen sie ihre Ideen nun einer breiteren Masse zugänglich machen und grundsätzlich für den Klimawandel sensibilisieren.

 

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Sie nennen sich „Hübis for Change“ und wollen Maßnahmen gegen den Klimawandel in den Schulalltag integrieren: Justin Deja (v.l.), Sandrine Bruns, Louis Terheiden, Robin Wehmeyer, Haiko Bien, Tom Bringmann, Lia Wiermann. Am Weltklimaschutztag laden sie alle Interessierten zu einer Kundgebung in Hopsten ein.

Als ersten Schritt haben Justin Deja, Sandrine Bruns, Louis Terheiden, Robin Wehmeyer, Haiko Bien, Tom Bringmann und Lia Wiermann – allesamt Schüler der Hüberts‘schen Schule – eine solidarische Kundgebung organisiert. Dazu sind am Weltklimaschutztag, Freitag, 20. September, alle Interessierten eingeladen.

Die Veranstaltung beginnt um 9.15 Uhr an der Schule. Von dort ziehen alle Schüler, die mitmachen möchten – die anderen haben ganz normal Unterricht – mit Bannern und Plakaten durch Hopsten. Ihr Weg ist etwa drei Kilometer lang. Am Ende, voraussichtlich gegen 10.15 Uhr, treffen sie wieder an der Schule ein, wo selbst verfasste Texte zu Klimawandel und Klimaschutz verlesen werden. Um 10.45 Uhr endet die Kundgebung.

„Der Impuls geht von uns Schülern aus“, betont Lia Wiermann beim Pressetermin. Von der Schulstreikkultur bei „Fridays for Future“ wollen sich „Hübis for Change“ ausdrücklich abheben. Die Aktion ist mit der Schule abgeklärt und abgesegnet. „Wir verlegen quasi den Unterricht nach draußen“, sagt Justin Deja. Außerdem sei ihr Anliegen weniger, Politik nur zu kritisieren, als vielmehr konkrete Maßnahmen bei jedem einzelnen, an der Schule und in Hopsten auf den Weg zu bringen. „Wir fangen natürlich bei uns selbst an“, erklärt Tom Bringmann.

Im Anschluss an die Kundgebung hoffen die Schüler, ihre Plakate in Hopstener Geschäften aufhängen zu dürfen, um weiterhin sichtbar zu bleiben. Zudem planen sie eine schuleigene Mitfahrzentrale und eine Klimaschutz-AG, und wollen Litfasssäulen aufstellen, die konkrete Maßnahmen zum Klimaschutz zeigen, die jeder für sich umsetzen kann. Auch Müllsammelaktionen, die Einrichtung eines Veggie-Days, eine Handy-Sammelaktion für Missio und das Pflanzen von Bäumen sind angedacht. Darüber hinaus wollen „Hübis for Change“ ihre Schule mittelfristig plastikfrei bekommen.

„Wir wollen etwas kontinuierliches schaffen, das irgendwann ganz normal wird“, erklärt Lia Wiermann. Etwas, das auch ihre Zeit an der Hüberts‘schen Schule überdauere und von nachfolgenden Schülergenerationen weitergeführt werde. Erfreut ist die Gruppe darüber, dass viele Lehrer ihr Engagement schon jetzt zum Anlass nehmen, die Themen Klimawandel und Klimaschutz auch im Unterricht mehr zu beleuchten. Auch von Mitschülern gebe es bereits viel positive Resonanz. „Wir wollen mit unserem Einsatz auch zeigen, dass kleine Orte den Städten in nichts nachstehen müssen“, sagt Sandrine Bruns. Klimaschutz beginne nun einmal vor Ort.

Die Gruppe hofft, künftig noch mehr Mitschüler für ihre Sache begeistern zu können. Gerade durch die sehr unterschiedlichen Hintergründe, die die Hüberts‘schen Schüler mitbringen, sehen sie sich auch thematisch sehr vielfältig aufgestellt. Vom Stadtkern bis zum Bauernhof reiche der Erfahrungsschatz. Jeder könne so unterschiedliche Perspektiven in die Diskussion einbringen. „Und letztlich geht es um unser aller Zukunft“, sagt Lia Wiermann.

 

Quelle: IVZ Online, Anke Beiing, vom 11.09.2019 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7598104/Klimaschutz-beginnt-vor-Ort, Zugriff am 12.09.2019)

 

 

Achte Auflage von „Laufen für das Licht“: Sie möchten gern ein bisschen – oder auch ein bisschen mehr – Geld für karitative Zwecke lockermachen? Außerdem begrüßen Sie, wenn sich Schüler für eine gute Sache engagieren? Dann ist die achte Auflage von „Laufen für das Licht“ an der Hüberts‘schen Schule in Hopsten die perfekte Gelegenheit. Dort suchen gerade 1200 Schüler Sponsoren.

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Machen derzeit kräftig Werbung für „Laufen für das Licht“ an der Hüberts’schen Schule: Simon Meinders (v.l.), Tom Dohe, Leon Lefke und Corbinian Krause aus der Sportabiturklasse GO18h. Sie organisieren den erfolgreichen Sponsorenlauf in diesem Jahr.

Und so geht‘s: „Laufen für das Licht“ ist diesmal am Donnerstag, 19. September. Die Schüler der Hüberts‘schen Realschule und der St.-Georg-Hauptschule starten um 9.30 Uhr und laufen bis 11.30 Uhr, die Schüler der Höheren Handelsschule und der gymnasialen Oberstufe beginnen um 9.45 Uhr und laufen bis 11.45 Uhr. In dieser Zeit versuchen sie, die gut zwei Kilometer lange Runde möglichst oft zu absolvieren. Der Rekord liegt derzeit bei 15 Runden, wie Simon Meinders, Tom Dohe, Leon Tefke und Corbinian Krause jetzt bei einem Pressetermin berichtet haben. Zusammen mit ihren Mitschülern der Sportabiturklasse GO18h und Klassenlehrer Michael Bronswick organisieren sie in diesem Jahr den überaus erfolgreichen Sponsorenlauf.

Insgesamt sind seit der Premiere 2012 bereits 155.000 Euro zusammengekommen, davon sind 134.000 Euro nach Tansania geflossen, 21.000 Euro hat die DKMS bekommen. Den Rekorderlös erreichte der Lauf 2016 mit 35.000 Euro.

 

Quelle: IVZ Online, Anke Beiing, vom 09.09.2019 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/-/7597803/1200-Schueler-suchen-Sponsoren, Zugriff am 11.09.2019)

 

 

Triathlon Sprint-DM in Bremen: Hannah Arlom siegt in 1:05:53 Stunden / André Kemper belegt den 62. Rang

 

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Hannah Arlom als frischgebackene deutsche Meisterin im Triathlon-Sprint beim Zieleinlauf in Bremen.

 

Die Entscheidung in der deutschen Meisterschaft im Triathlon-Sprint fiel vergangenen Sonntag in Bremen und mit Hannah Arlom und André Kemper waren gleich zwei Athleten des LGE Triathlon-Teams mit dabei. Einen großen Erfolg verbuchte Hannah Arlom, die sich den Titel deutsche Meisterin sicherte und somit auch in ihrer Altersklasse vorne lag.
Zuerst ging es für Hannah Arlom auf die 750 Meter lange Schwimmstrecke, die sie in zwölf Minuten und 22 Sekunden meisterte. „Die Frauen waren in der dritten Gruppe, und so sind wir auf die Männer vor uns aufgeschwommen, das war unglücklich“, erklärt Arlom. Um aus dem Wasser des Europahafens in die lange Wechselzone zu kommen, ging es kurioserweise eine lange Leiter hoch, „die ich zum Glück als erste Frau erreicht habe, obwohl ich da wirklich nicht mit gerechnet hatte“. Der Grund für die Verwunderung war, dass etliche Athletinnen aus der Triathlon-Elite an den Start gingen, die sich auch letzte Woche noch bei den „Finals“ in Berlin gemessen hatten.
Der Wechsel dauerte 2:07 Minuten, und zwei Athletinnen vollzogen ihn schneller, sodass Hannah Arlom als Dritte auf den windigen Rundkurs in der Überseestadt ging. Auf der 20 Kilometer langen Radstrecke überholte sie die Konkurrentinnen jedoch und nach 30:11 Minuten stand der letzte Wechsel an.
Nach einer Wechselzeit von 2:19 Minuten begab Arlom sich auf die abschließende, fünf Kilometer lange Laufstrecke an der Weser. „Der Wind war enorm und so langsam habe ich die Mitteldistanzstrecke des vorherigen Wochenendes gemerkt,“ macht Arlom deutlich. „Ich habe dann einfach alles gegeben ...“ Ebenfalls eine Rolle spielte dabei die Wiedergutmachung für das letzte Jahr, da ihr der DM-Titel dort durch die Lappen ging, weil sie sich verlaufen hatte.
Es dauerte 18:54 Minuten bis sie das Ziel erreichte und sich mit einer Gesamtzeit von 1:05:53 Stunden deutsche Meisterin auf der Triathlon-Sprintstrecke nennen durfte. „Ich bin total überrascht über diesen Titel aufgrund der starken Konkurrenz. Ein großer Dank geht an meinen Trainer Guido Bünker, der mich gezwungen hat, letzte Woche die Füße stillzuhalten und an Physiotherapeutin Maren Weiss, die meine Beine nach der Mitteldistanz letzte Woche wieder fit gemacht hat. Ohne die beiden wäre der Sieg nicht möglich gewesen,“ zeigt sich Arlom glücklich.

 

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André Kemper (links) und Hannah Arlom (rechts) nach ihren Erfolgen in Bremen.

Ebenfalls an den Start für das LGE Tri-Team ging André Kemper: Insgesamt landete er mit exakt 1:10:00 Stunden auf dem 62. Platz bei den Männern und dem 17. Platz in seiner Altersklasse. „Das Feld war extrem stark“, meint auch André Kemper, „da etliche Bundesliga-Athleten an den Start gingen.“ Im Wasser meisterte er die 750 Meter in 12:29 Minuten und „da bin ich trotz verzögerten Starts wirklich gut aus den Startlöchern gekommen“. In der Wechselzone nach dem Schwimmen herrschte jedoch etwas Chaos aufgrund der vielen Fahrräder, und so lief der Wechsel in 2:28 Minuten sehr ungeordnet ab.
Danach ließen die Beine von Kemper etwas nach und so „habe ich die Radstrecke nicht optimal, aber auf jeden Fall solide absolviert“, erklärt Kemper, der allerdings trotzdem in nur 31:27 Minuten die 20 Kilometer überwand. Danach brauchte er 2:56 Minuten für den Wechsel und visierte nun die Laufstrecke an: „Ich habe 19:40 Minuten für die fünf Kilometer gebraucht und bin total zufrieden mit dieser Zeit, genauso wie mit dem Wettkampf“, meint Kemper abschließend.

 

Quelle: Tim Geisemann, Emsdettener Volkszeitung vom 13.08.2019

 

 

Die Gymnasiale Oberstufe und die Höhere Handelsschule der Hüberts’schen verabschieden sich „ins Meer der Möglichkeiten“: 237 Entlassschüler feierten mit Familie und Freunden in den Emslandhallen in Lingen ihren erfolgreichen Abschluss mit dem Abitur oder dem Fachabitur.

2019 Abschluss237 Entlassschüler feierten mit Familie und Freunden in den Emslandhallen in Lingen.

Eines war beim Betreten der elegant eingedeckten und voll besetzten Emslandhalle in Lingen sofort zu erkennen: Es gab etwas ganz Besonderes zu feiern. Knapp 1000 Menschen, alle festlich gekleidet und offenkundig gut gelaunt, waren gekommen, um den erfolgreichen Abschluss der 194 Abiturienten der Gymnasialen Oberstufe sowie der 43 Fachabiturienten der Höheren Handelsschule gebührend zu feiern. Alle 237 Entlassschüler kommen von der Hüberts´schen Schule in Hopsten. Deshalb haben die Schüler schon vor langer Zeit beschlossen, ihren Abschluss gemeinsam zu feiern. Die Emslandhalle in Lingen bot ihnen am Freitag dafür einen optimalen Schauplatz.

Es waren traditionell die Schüler selbst, die sich um die Organisation der Abschlussfeier gekümmert haben. So war es auch Aufgabe der beiden Moderatorinnen, Larissa Danielczok und Tabea Ungruhe, die knapp 1000 Menschen über Mikro auf ihre Plätze zu bitten und die Feierstunde einzuläuten. Johanna Elvers stellte mit einem Klavierstück gleich zu Anfang den feierlichen Rahmen her.
Andreas Vortkamp, Abteilungsleiter der Höheren Handelsschule, war es vorbehalten als erstes ein Grußwort an die Schüler zu richten. Er begleite die Schule seit 19 Jahren und immer habe er sich am Ende eines Schuljahres gefragt: „In welche Zeiten entlassen wir unsere Schüler?“ Es habe auch schon wirtschaftlich sehr schwierige Zeiten gegeben. Das sehe heute ganz anders aus. „Aber heute sind es Zeiten der Veränderung und der Umwandlung. Darin ist euer Abschluss wie eine Medaille mit zwei Seiten. Die Risiken auf der einen und die Chancen auf der anderen Seite“, so Vortkamp. „Taucht ab in das Meer der Möglichkeiten. Und lasst in Zukunft mal wieder von euch hören“, schloss er sein Grußwort.

Schulleiter Alfons Ahlers hatte für die Abschlussschüler Ratschläge für eine erfolgreiche Karriere mitgebracht: „Zeigen Sie Selbstbewusstsein, bauen Sie Netzwerke auf und haben Sie immer Freude am Wettbewerb“, sagte er. Nach seinem ausdrücklichen Dank an die Lehrer, die Mitarbeiter in der Schule und auch an die Eltern sowie die Entlassschüler wünschte er Letzteren in der Hoffnung sie durch die Schulzeit positiv vorgeprägt zu haben, „eine selbstbestimmte, erfolgreiche und glückliche Zukunft“.

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Ludger Kleine-Harmeyer, stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Hopsten, regte zum Nachdenken an, als er fragte ob die Welt den jungen Menschen auch in Zeiten einer teilweise hasserfüllten Ansprache, in Zeiten von Mauerbauern und von zunehmendem Populismus noch immer offen stehe? Seine Antwort darauf: „Ja, denn Sie haben mit Ihrer sehr guten Ausbildung das Rüstzeug, um aufgebaute Mauern wieder einzureißen.“ Er wünschte sich und den Schülern: „Bleiben Sie der schönen Gemeinde Hopsten auch in Zukunft weiterhin verbunden.“

Schulpflegschaftsvorsitzender Christoph Lütkehues bedankte sich bei Schülern und Lehrern dafür, dass alles immer reibungslos gelaufen sei. „Macht weiter so. Seid stolz auf eure Leistungen“, sagte er zu den Absolventen und wünschte ihnen einen tollen nächsten Lebensabschnitt.

Vor einem weiteren Klavierstück von Johanna Evers richteten die Schülersprecherinnen Anja Voß und Lisa Hille noch ein paar Worte an die Gäste. So dankten sie augendzwinkernd unter anderem für „die lustigen Witze-Stunden, die Mathe hießen“ und lobten die Lehrer auch für das Entlarven der „Amateurspicker“. Ein besonderer Dank ging an Alfons Ahlers, dem „Schulleiter mit Herz“. „Danke für Ihren Humor und Ihre Gelassenheit, für eine Kommunikation, die immer auf Augenhöhe stattgefunden hat und dafür, dass Sie immer engagiert waren und keine Mühen gescheut haben.“

Nachdem alle ihr Abschlusszeugnis bekommen hatten, wurden die Schulbesten geehrt. Von den 194 Abiturienten haben 52 ihr Abi mit einer Eins vor dem Komma bestanden. Die Besten waren Carla Fübbeker aus Ibbenbüren (Notendurchschnitt: 1,0), Julia Wieschemeyer aus Dreierwalde (1,2), Sophia Miller aus Ibbenbüren, Julia Pelle aus Spelle, Timon Rupprecht aus Freren, Philipp Schröer aus Lingen und Marie Uphaus aus Hopsten (alle 1,3).

Das beste Fachabitur an der Höheren Handelsschule hat Sebla Acar aus Ibbenbüren mit einem Durchschnitt von 1,2 erworben. Sie alle wurden vom Schulleiter Alfons Ahlers für ihre Leistungen besonders geehrt.

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Gymnasiale Oberstufe, Abitur (194 Schülerinnen und Schüler)
Maximilian Belt, Wietmarschen-Lohne; Kilian Beyer, Freren; Jessica Bogesch, Lingen; Felix Freund, Lingen; Catherine Hildebrandt, Wietmarschen-Lohne; Madita Kettner, Lingen; Annabelle Keuter, Wietmarschen; Lennard Korte, Wietmarschen-Lohne; Jan Krüssel, Lingen; Maren Lingers, Wietmarschen; Ute Mersmann, Wietmarschen; Vera Mersmann, Wietmarschen; Rieke Mess, Wietmarschen; Hannes Muntel, Wietmarschen; Stefanie Muntel, Wietmarschen; Emma Pohl, Lingen; Henrik Renemann, Lingen-Baccum; Philipp Schröer, Lingen; Tom Sievers, Lingen; Felicitas Transier, Lingen; Anja Voß, Lingen; Janik Weßling, Lingen; Anna Becke, Spelle; Leonie Bohlin, Spelle; Sarah Börjes, Spelle; Carla Brüggemann, Schapen; Johanna-Maria Evers, Spelle; Jan Felix, Spelle; Jonas Gottschalk, Spelle; Johanna Hensen, Lengerich; Sarah Kessens, Langen; Annika Muntel, Lengerich; Jonas Otting, Lünne; Julia Pelle, Spelle; Vera Ricker, Schapen; Emmanuel Robin, Spelle; Nele Schlangen, Gersten; Nico Schmidt, Lünne; Dennis Schülting, Spelle; Luca Schütte, Spelle; Anna Schütte, Spelle; Jacqueline Ungruh, Spelle; Annelie Vogeling, Lünne; Katharina Völker-Gerd, Lengerich; Lena Wilmes, Spelle; Jehona Behrami, Freren; Vera Bruns, Hopsten; Tim Conrad, Schapen; Marvin Ferrari, Hopsten; Michel Gohmann, Freren; Tanja Guzberg, Hopsten; Jule Sophie Herrmann, Freren; Carmen Holtkamp, Freren; Juliane Kock, Freren; Kevin Latzel, Hopsten; Katharina Lohoff, Hopsten; Larissa Meyer, Hopsten; Sarah Musiol, Hopsten; Maike Neumann, Hörstel; Timon Rupprecht, Freren; Sebastian Schlütken, Freren; Annika Schröder, Hopsten; Melanie Snaadt, Beesten; Jan Speller, Hopsten; Laura Stall, Messingen; Bastian Stelling, Schapen; Oskar Stöppel, Schapen; Michael Thuinemann, Freren; Felix Thünemann, Messingen; Jakob von der Haar, Schapen; Lenja Albers, Fürstenau; Marleen Ameling, Voltlage; Helena Baar, Recke; Fares-Kilian Birke, Voltlage; Nick Büscher, Recke; Lukas Esch, Hopsten-Schale; Luisa Grove, Recke; Theodor Jans-Westerlage, Neuenkirchen; Sanja Kösters, Recke; Christian Kotz, Recke; Max Mensing, Rheine; Ariane Noje, Hörstel; Jesco Reeker, Hörstel; Laura Schmiemann, Recke; Michel Schomakers, Recke; Tessa Stegemann, Hörstel; Mika Tenberg, Recke; Moritz Thölenjohann, Merzen; Franka Tobergte, Voltlage; Luisa Weiß, Recke; Phillip Wenck, Hörstel; Lukas Wessel, Recke; Jonathan Baar, Mettingen; Marie Bleitner, Mettingen; Jannik Bruns, Mettingen; Nico Bühren, Mettingen; Lina Büscher, Recke; Larissa Danielczok, Mettingen; Ann-Kathrin Egbers, Voltlage; Manuel Fromme, Mettingen; Carla Fübbeker, Ibbenbüren; Lasse Keßling, Mettingen; Max Korte, Ibbenbüren; Henning Langelage, Mettingen; Celine Leferink, Mettingen; Imke Lövvelt, Mettingen; Felix Middendorf, Mettingen; René Osterbrink, Mettingen; Lucas Quandt, Ibbenbüren; Glenn Schröer, Mettingen; Kilian Stegemann, Mettingen; Marek Tenambergen, Mettingen; Amelie Timmermann, Mettingen; Johanne Ulrichs, Recke; Nele Visse, Mettingen; Christian Wiermann, Mettingen; Milena Freye, Recke; Marie-Sophie Hemme, Neuenkirchen; Lisa Hille, Ibbenbüren; Kim Michelle Jödicke, Mettingen; Anna Linnenbäumer, Hopsten; Celina Loose, Hopsten; Ella Lütkehues, Hopsten; Laura Mantler, Lotte; Julia Meinders, Mettingen; Svenja Otte, Mettingen; Kim Marie Plumpe, Hörstel; Sina Schmitz, Recke; Annika Schoo, Hopsten; Nele Stermann, Recke; Fabienne Timmermann, Mettingen; Tabea Ungruhe, Hopsten-Halverde; Leonardo Uphaus, Hopsten; Julia van Roje, Thuine; Andreas Vorbrook, Lengerich (Emsl.); Julia Wieschemeyer, Dreierwalde; Michelle Wollenburg, Ibbenbüren; Melina Bäumer, Ibbenbüren; Kim Lena Beckmann, Ibbenbüren; Katharina Berg, Ibbenbüren; Jan-Erik Bien, Hörstel; Justin Brüwer, Ibbenbüren; Corinna Eckel, Ibbenbüren; Felix Fritzemeier, Hörstel; Alina Hermeling, Hörstel; Thalea Karkutt, Hörstel; Olivia Lopez, Ibbenbüren; Steffen Mergenschröer, Hörstel; Sophia Michel, Ibbenbüren; Sophia Miller, Ibbenbüren; Robin Neuenhaus, Brochterbeck; Anna Peil, Schapen; Felicitas Reimelt, Ibbenbüren; Nike Schmidt, Hörstel-Riesenbeck; Kaja-Marei Wallmeier, Ibbenbüren; Shari Wegener, Hörstel; Leonie Beckmann, Voltlage; Eni Drosselmeier, Mettingen; Simon Gehling, Mettingen; Marie Gilhaus, Recke; Marie Greß, Hopsten; Lea Hagemann, Hopsten; Niklas Krüer, Westerkappeln; Michelle Lüttmann, Recke; Jonas Meßbauer, Mettingen; Alexandra Napiontek, Recke; Jannik Otte, Mettingen; Ole Schneider, Mettingen; Johanna Schomakers, Hopsten; Henry Schröer, Hopsten; Sophie Siering, Hopsten; Jannik Sriskandarajah, Mettingen; Anna Terinde, Recke; Marie Uphaus, Hopsten; Mika Wesselmann, Recke; Joris Boolke, Thuine; Vanessa Brink, Spelle; Carolin Dreising, Messingen; Emelie Josefin Freckmann, Lingen; Luisa Gericks, Rheine; Leander Hagen, Fürstenau; Louisa Hoff, Freren; Sophia Krieger, Spelle; Michaela Krüssel, Lingen; Tristan Nietmann-Schulte, Langen; Milena Remke, Rheine; Pia Richter, Messingen; Maximilian Rohde, Lünne; Luisa Scheffer, Lingen; Lina Schröter, Lingen; Andrea Schüring, Spelle; Marcel Steinhaus, Freren; Jonah Teders, Spelle; Emily van Olfen, Lingen
Höhere Handelsschule, Fachabitur (43 Schülerinnen und Schüler)
Eva-Lotta Brüning, Lingen; Mark Bruns, Hopsten; Moritz Busmann, Lingen; Jordy Drees, Schapen; Fabian Ferrari, Hopsten; Peter Garmann, Halverde; Nina Hagemann, Hopsten; Madleen Hölscher, Schapen; Felix Holtkamp, Schapen; Niklas Lindemann, Hopsten; Merle Lindemann, Spelle; Marlen Lühn, Lünne; Nico Mayerhoff, Recke; Laura Meulenberg, Lingen; Jan Pruhs, Hopsten; Christian Roling, Lünne; Bastian Schmidt, Hopsten; Olav Mattis Schnieders, Lingen; Hannes Schröer, Hopsten; Simon Schülting, Spelle; Philipp Wilmes, Lünne; Sophia Zgrzebski, Wietmarschen; Lennart Zünkler, Hörstel; Zoe Forstreuter, Lünne; Sebla Acar, Ibbenbüren; Hendrik Bröker, Freren/Suttrup; Ole Brügge, Ibbenbüren; Lukas Dieckmann, Mettingen; Katrin Fritz, Mettingen; Robin Gerling, Recke; Christian Gerweler, Voltlage; Rebekka Horstkott, Fürstenau; Nele Jasper-Bruns, Recke; Julia Klene, Emsbüren; Jonas Menke, Freren; Sophie Mentrup, Recke; Cosma Schmitz, Recke; Chantal Schulte, Recke; Sara Siefker, Recke; Jannik Tekstra, Rheine; Sven Tenambergen, Mettingen; Ina Winkler, Voltlage; Nadine Winter, Ibbenbüren;

 

Quelle: IVZ Online, Andreas Winnemöller, 30.06.2019 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7587591/Gymnasiale-Oberstufe-und-Hoehere-Handelsschule-feiern-Abschluss, Zugriff am 02.07.2019)

 

 

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