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Hier finden Sie einige Beiträge, die auch zuvor schon in der Presse zu lesen waren.

Die Gymnasiale Oberstufe und die Höhere Handelsschule der Hüberts’schen verabschieden sich „ins Meer der Möglichkeiten“: 237 Entlassschüler feierten mit Familie und Freunden in den Emslandhallen in Lingen ihren erfolgreichen Abschluss mit dem Abitur oder dem Fachabitur.

2019 Abschluss237 Entlassschüler feierten mit Familie und Freunden in den Emslandhallen in Lingen.

Eines war beim Betreten der elegant eingedeckten und voll besetzten Emslandhalle in Lingen sofort zu erkennen: Es gab etwas ganz Besonderes zu feiern. Knapp 1000 Menschen, alle festlich gekleidet und offenkundig gut gelaunt, waren gekommen, um den erfolgreichen Abschluss der 194 Abiturienten der Gymnasialen Oberstufe sowie der 43 Fachabiturienten der Höheren Handelsschule gebührend zu feiern. Alle 237 Entlassschüler kommen von der Hüberts´schen Schule in Hopsten. Deshalb haben die Schüler schon vor langer Zeit beschlossen, ihren Abschluss gemeinsam zu feiern. Die Emslandhalle in Lingen bot ihnen am Freitag dafür einen optimalen Schauplatz.

Es waren traditionell die Schüler selbst, die sich um die Organisation der Abschlussfeier gekümmert haben. So war es auch Aufgabe der beiden Moderatorinnen, Larissa Danielczok und Tabea Ungruhe, die knapp 1000 Menschen über Mikro auf ihre Plätze zu bitten und die Feierstunde einzuläuten. Johanna Elvers stellte mit einem Klavierstück gleich zu Anfang den feierlichen Rahmen her.
Andreas Vortkamp, Abteilungsleiter der Höheren Handelsschule, war es vorbehalten als erstes ein Grußwort an die Schüler zu richten. Er begleite die Schule seit 19 Jahren und immer habe er sich am Ende eines Schuljahres gefragt: „In welche Zeiten entlassen wir unsere Schüler?“ Es habe auch schon wirtschaftlich sehr schwierige Zeiten gegeben. Das sehe heute ganz anders aus. „Aber heute sind es Zeiten der Veränderung und der Umwandlung. Darin ist euer Abschluss wie eine Medaille mit zwei Seiten. Die Risiken auf der einen und die Chancen auf der anderen Seite“, so Vortkamp. „Taucht ab in das Meer der Möglichkeiten. Und lasst in Zukunft mal wieder von euch hören“, schloss er sein Grußwort.

Schulleiter Alfons Ahlers hatte für die Abschlussschüler Ratschläge für eine erfolgreiche Karriere mitgebracht: „Zeigen Sie Selbstbewusstsein, bauen Sie Netzwerke auf und haben Sie immer Freude am Wettbewerb“, sagte er. Nach seinem ausdrücklichen Dank an die Lehrer, die Mitarbeiter in der Schule und auch an die Eltern sowie die Entlassschüler wünschte er Letzteren in der Hoffnung sie durch die Schulzeit positiv vorgeprägt zu haben, „eine selbstbestimmte, erfolgreiche und glückliche Zukunft“.

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Ludger Kleine-Harmeyer, stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Hopsten, regte zum Nachdenken an, als er fragte ob die Welt den jungen Menschen auch in Zeiten einer teilweise hasserfüllten Ansprache, in Zeiten von Mauerbauern und von zunehmendem Populismus noch immer offen stehe? Seine Antwort darauf: „Ja, denn Sie haben mit Ihrer sehr guten Ausbildung das Rüstzeug, um aufgebaute Mauern wieder einzureißen.“ Er wünschte sich und den Schülern: „Bleiben Sie der schönen Gemeinde Hopsten auch in Zukunft weiterhin verbunden.“

Schulpflegschaftsvorsitzender Christoph Lütkehues bedankte sich bei Schülern und Lehrern dafür, dass alles immer reibungslos gelaufen sei. „Macht weiter so. Seid stolz auf eure Leistungen“, sagte er zu den Absolventen und wünschte ihnen einen tollen nächsten Lebensabschnitt.

Vor einem weiteren Klavierstück von Johanna Evers richteten die Schülersprecherinnen Anja Voß und Lisa Hille noch ein paar Worte an die Gäste. So dankten sie augendzwinkernd unter anderem für „die lustigen Witze-Stunden, die Mathe hießen“ und lobten die Lehrer auch für das Entlarven der „Amateurspicker“. Ein besonderer Dank ging an Alfons Ahlers, dem „Schulleiter mit Herz“. „Danke für Ihren Humor und Ihre Gelassenheit, für eine Kommunikation, die immer auf Augenhöhe stattgefunden hat und dafür, dass Sie immer engagiert waren und keine Mühen gescheut haben.“

Nachdem alle ihr Abschlusszeugnis bekommen hatten, wurden die Schulbesten geehrt. Von den 194 Abiturienten haben 52 ihr Abi mit einer Eins vor dem Komma bestanden. Die Besten waren Carla Fübbeker aus Ibbenbüren (Notendurchschnitt: 1,0), Julia Wieschemeyer aus Dreierwalde (1,2), Sophia Miller aus Ibbenbüren, Julia Pelle aus Spelle, Timon Rupprecht aus Freren, Philipp Schröer aus Lingen und Marie Uphaus aus Hopsten (alle 1,3).

Das beste Fachabitur an der Höheren Handelsschule hat Sebla Acar aus Ibbenbüren mit einem Durchschnitt von 1,2 erworben. Sie alle wurden vom Schulleiter Alfons Ahlers für ihre Leistungen besonders geehrt.

2019 Abschluss Die BestenHüberts´sche Schule: Die Besten

Gymnasiale Oberstufe, Abitur (194 Schülerinnen und Schüler)
Maximilian Belt, Wietmarschen-Lohne; Kilian Beyer, Freren; Jessica Bogesch, Lingen; Felix Freund, Lingen; Catherine Hildebrandt, Wietmarschen-Lohne; Madita Kettner, Lingen; Annabelle Keuter, Wietmarschen; Lennard Korte, Wietmarschen-Lohne; Jan Krüssel, Lingen; Maren Lingers, Wietmarschen; Ute Mersmann, Wietmarschen; Vera Mersmann, Wietmarschen; Rieke Mess, Wietmarschen; Hannes Muntel, Wietmarschen; Stefanie Muntel, Wietmarschen; Emma Pohl, Lingen; Henrik Renemann, Lingen-Baccum; Philipp Schröer, Lingen; Tom Sievers, Lingen; Felicitas Transier, Lingen; Anja Voß, Lingen; Janik Weßling, Lingen; Anna Becke, Spelle; Leonie Bohlin, Spelle; Sarah Börjes, Spelle; Carla Brüggemann, Schapen; Johanna-Maria Evers, Spelle; Jan Felix, Spelle; Jonas Gottschalk, Spelle; Johanna Hensen, Lengerich; Sarah Kessens, Langen; Annika Muntel, Lengerich; Jonas Otting, Lünne; Julia Pelle, Spelle; Vera Ricker, Schapen; Emmanuel Robin, Spelle; Nele Schlangen, Gersten; Nico Schmidt, Lünne; Dennis Schülting, Spelle; Luca Schütte, Spelle; Anna Schütte, Spelle; Jacqueline Ungruh, Spelle; Annelie Vogeling, Lünne; Katharina Völker-Gerd, Lengerich; Lena Wilmes, Spelle; Jehona Behrami, Freren; Vera Bruns, Hopsten; Tim Conrad, Schapen; Marvin Ferrari, Hopsten; Michel Gohmann, Freren; Tanja Guzberg, Hopsten; Jule Sophie Herrmann, Freren; Carmen Holtkamp, Freren; Juliane Kock, Freren; Kevin Latzel, Hopsten; Katharina Lohoff, Hopsten; Larissa Meyer, Hopsten; Sarah Musiol, Hopsten; Maike Neumann, Hörstel; Timon Rupprecht, Freren; Sebastian Schlütken, Freren; Annika Schröder, Hopsten; Melanie Snaadt, Beesten; Jan Speller, Hopsten; Laura Stall, Messingen; Bastian Stelling, Schapen; Oskar Stöppel, Schapen; Michael Thuinemann, Freren; Felix Thünemann, Messingen; Jakob von der Haar, Schapen; Lenja Albers, Fürstenau; Marleen Ameling, Voltlage; Helena Baar, Recke; Fares-Kilian Birke, Voltlage; Nick Büscher, Recke; Lukas Esch, Hopsten-Schale; Luisa Grove, Recke; Theodor Jans-Westerlage, Neuenkirchen; Sanja Kösters, Recke; Christian Kotz, Recke; Max Mensing, Rheine; Ariane Noje, Hörstel; Jesco Reeker, Hörstel; Laura Schmiemann, Recke; Michel Schomakers, Recke; Tessa Stegemann, Hörstel; Mika Tenberg, Recke; Moritz Thölenjohann, Merzen; Franka Tobergte, Voltlage; Luisa Weiß, Recke; Phillip Wenck, Hörstel; Lukas Wessel, Recke; Jonathan Baar, Mettingen; Marie Bleitner, Mettingen; Jannik Bruns, Mettingen; Nico Bühren, Mettingen; Lina Büscher, Recke; Larissa Danielczok, Mettingen; Ann-Kathrin Egbers, Voltlage; Manuel Fromme, Mettingen; Carla Fübbeker, Ibbenbüren; Lasse Keßling, Mettingen; Max Korte, Ibbenbüren; Henning Langelage, Mettingen; Celine Leferink, Mettingen; Imke Lövvelt, Mettingen; Felix Middendorf, Mettingen; René Osterbrink, Mettingen; Lucas Quandt, Ibbenbüren; Glenn Schröer, Mettingen; Kilian Stegemann, Mettingen; Marek Tenambergen, Mettingen; Amelie Timmermann, Mettingen; Johanne Ulrichs, Recke; Nele Visse, Mettingen; Christian Wiermann, Mettingen; Milena Freye, Recke; Marie-Sophie Hemme, Neuenkirchen; Lisa Hille, Ibbenbüren; Kim Michelle Jödicke, Mettingen; Anna Linnenbäumer, Hopsten; Celina Loose, Hopsten; Ella Lütkehues, Hopsten; Laura Mantler, Lotte; Julia Meinders, Mettingen; Svenja Otte, Mettingen; Kim Marie Plumpe, Hörstel; Sina Schmitz, Recke; Annika Schoo, Hopsten; Nele Stermann, Recke; Fabienne Timmermann, Mettingen; Tabea Ungruhe, Hopsten-Halverde; Leonardo Uphaus, Hopsten; Julia van Roje, Thuine; Andreas Vorbrook, Lengerich (Emsl.); Julia Wieschemeyer, Dreierwalde; Michelle Wollenburg, Ibbenbüren; Melina Bäumer, Ibbenbüren; Kim Lena Beckmann, Ibbenbüren; Katharina Berg, Ibbenbüren; Jan-Erik Bien, Hörstel; Justin Brüwer, Ibbenbüren; Corinna Eckel, Ibbenbüren; Felix Fritzemeier, Hörstel; Alina Hermeling, Hörstel; Thalea Karkutt, Hörstel; Olivia Lopez, Ibbenbüren; Steffen Mergenschröer, Hörstel; Sophia Michel, Ibbenbüren; Sophia Miller, Ibbenbüren; Robin Neuenhaus, Brochterbeck; Anna Peil, Schapen; Felicitas Reimelt, Ibbenbüren; Nike Schmidt, Hörstel-Riesenbeck; Kaja-Marei Wallmeier, Ibbenbüren; Shari Wegener, Hörstel; Leonie Beckmann, Voltlage; Eni Drosselmeier, Mettingen; Simon Gehling, Mettingen; Marie Gilhaus, Recke; Marie Greß, Hopsten; Lea Hagemann, Hopsten; Niklas Krüer, Westerkappeln; Michelle Lüttmann, Recke; Jonas Meßbauer, Mettingen; Alexandra Napiontek, Recke; Jannik Otte, Mettingen; Ole Schneider, Mettingen; Johanna Schomakers, Hopsten; Henry Schröer, Hopsten; Sophie Siering, Hopsten; Jannik Sriskandarajah, Mettingen; Anna Terinde, Recke; Marie Uphaus, Hopsten; Mika Wesselmann, Recke; Joris Boolke, Thuine; Vanessa Brink, Spelle; Carolin Dreising, Messingen; Emelie Josefin Freckmann, Lingen; Luisa Gericks, Rheine; Leander Hagen, Fürstenau; Louisa Hoff, Freren; Sophia Krieger, Spelle; Michaela Krüssel, Lingen; Tristan Nietmann-Schulte, Langen; Milena Remke, Rheine; Pia Richter, Messingen; Maximilian Rohde, Lünne; Luisa Scheffer, Lingen; Lina Schröter, Lingen; Andrea Schüring, Spelle; Marcel Steinhaus, Freren; Jonah Teders, Spelle; Emily van Olfen, Lingen
Höhere Handelsschule, Fachabitur (43 Schülerinnen und Schüler)
Eva-Lotta Brüning, Lingen; Mark Bruns, Hopsten; Moritz Busmann, Lingen; Jordy Drees, Schapen; Fabian Ferrari, Hopsten; Peter Garmann, Halverde; Nina Hagemann, Hopsten; Madleen Hölscher, Schapen; Felix Holtkamp, Schapen; Niklas Lindemann, Hopsten; Merle Lindemann, Spelle; Marlen Lühn, Lünne; Nico Mayerhoff, Recke; Laura Meulenberg, Lingen; Jan Pruhs, Hopsten; Christian Roling, Lünne; Bastian Schmidt, Hopsten; Olav Mattis Schnieders, Lingen; Hannes Schröer, Hopsten; Simon Schülting, Spelle; Philipp Wilmes, Lünne; Sophia Zgrzebski, Wietmarschen; Lennart Zünkler, Hörstel; Zoe Forstreuter, Lünne; Sebla Acar, Ibbenbüren; Hendrik Bröker, Freren/Suttrup; Ole Brügge, Ibbenbüren; Lukas Dieckmann, Mettingen; Katrin Fritz, Mettingen; Robin Gerling, Recke; Christian Gerweler, Voltlage; Rebekka Horstkott, Fürstenau; Nele Jasper-Bruns, Recke; Julia Klene, Emsbüren; Jonas Menke, Freren; Sophie Mentrup, Recke; Cosma Schmitz, Recke; Chantal Schulte, Recke; Sara Siefker, Recke; Jannik Tekstra, Rheine; Sven Tenambergen, Mettingen; Ina Winkler, Voltlage; Nadine Winter, Ibbenbüren;

 

Quelle: IVZ Online, Andreas Winnemöller, 30.06.2019 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7587591/Gymnasiale-Oberstufe-und-Hoehere-Handelsschule-feiern-Abschluss, Zugriff am 02.07.2019)

 

 

Die offiziellen Anmeldezeiträume an den weiterführenden Schulen in Hopsten sind abgeschlossen. Die Schulleiter, Alfons Ahlers (Hüberts‘sche Schule) und Timo Donnermeyer (St.-Georg-Hauptschule) sind mit den Zahlen zufrieden. An der Ketteler-Realschule machen im Sommer die letzten Schüler ihre Abschlüsse. Dort gab es daher bereits seit ein paar Jahren keine neuen Anmeldungen mehr.

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Trotz der 60 angenommen künftigen Fünftklässler, haben noch 15 Bewerber für den Realschulzweig der Hüberts‘schen Schule eine Absage erhalten. (Archivfoto)

„Gegen unseren Wunsch werden wir wieder dreizügig“, sagt Alfons Ahlers auf Anfrage über den Realschulzweig der Hüberts‘schen Schule. „Wir hätten sonst zu vielen absagen müssen.“ Doch auch trotz der 60 angenommen künftigen Fünftklässler, haben noch 15 Bewerber eine Absage erhalten. Die neuen Hüberts‘schen Realschüler kommen vor allem aus der Gemeinde Hopsten und den umliegenden Orten. Vereinzelte Anmeldungen gibt es jedoch auch aus Ibbenbüren und niedersächsischen Nachbarkommunen. Mädchen und Jungen werden zahlenmäßig etwa gleich vertreten sein.

Im Bereich der gymnasialen Oberstufe erwartet Ahlers etwa 200 neue Schüler. Sie teilen sich auf in fünf Wirtschaftsklassen, eine Fremdsprachenklasse und drei Sportklassen. Im Bereich der Höheren Handelsschule beginnen im Sommer 40 Schüler neu an der Hüberts‘schen Schule. Es wird eine BWR-Klasse (Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen) und eine Klasse mit dem Schwerpunkt Informationswirtschaft eingerichtet.

Auch wenn der Schulleiter mit allen Anmeldezahlen grundsätzlich sehr zufrieden sei, schwanke er bei der Realschule doch ein wenig zwischen Freud und Leid, berichtet er. Zum einen sei die große Nachfrage natürlich eine Auszeichnung. Andererseits werde eine jährliche Dreizügigkeit unverweigerlich in ein massives Raumproblem münden. In diesem Jahr bekommt die Hüberts‘sche Schule noch einmal drei Räume von der Ketteler-Realschule dazu, danach ist dieser Puffer aufgebraucht. Zwar ist der Realschulzweig nach den Sommerferien vollständig, das heißt, alle Stufen sind komplett. Allerdings waren die ersten vier Jahrgänge nur zweizügig. Da der Entlassjahrgang der Franziskus-Grundschule diesmal recht klein ist, hatte Alfons Ahlers gehofft, nach der Ausnahme im vergangenen Jahr, nun wieder dorthin zurückkehren zu können. Normalität könne eine Dreizügigkeit allein aus Gründen des Raumangebots jedenfalls nicht werden.

Von solchen Problemen ist Hauptschulleiter Timo Donnermeyer weit entfernt. Ihm liegen aktuell 16 Anmeldungen vor. „Das ist natürlich ausbaufähig, aber grundsätzlich eine Zahl, mit der wir gut leben können“, erklärt er. Sowieso rechnet er noch mit Nachzüglern. Es seien noch Plätze frei, weitere Kinder könnten angemeldet werden, ermuntert er die Eltern. Seine künftigen Fünftklässler kommen überwiegend aus der Gemeinde Hopsten. Zudem liegen zwei Anmeldungen aus Hörstel und eine aus Spelle vor.

Ganz besonders freut den Schulleiter aber eine ganz andere Zahl. Im laufenden Schuljahr sind bereits 21 Schüler in verschiedenen Jahrgangsstufen neu an die Hauptschule St. Georg gekommen. „Das spricht für den Hauptschulstandort Hopsten“, ist Timo Donnermeyer überzeugt.

Quelle: IVZ Online vom 28.02.2019, Anke Beiing (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7570121/Realschule-wird-wieder-dreizuegig, Zugriff am 08.03.2019)

 

 

Dass Auszubildende, die richtig fit am Computer sind, für die meisten Firmen ziemlich interessant sind, haben jetzt einige Hopstener Unternehmer an der Hüberts‘schen Schule bestätigt. Schulleiter Alfons Ahlers und Andreas Vortkamp, Abteilungsleiter Höhere Handelsschule, hatten sie eingeladen, um ihnen den neuen Schwerpunkt Informationswirtschaft vorzustellen und Kooperationen auf den Weg zu bringen.

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Hüberts’sche Schule und einige Hopstener Unternehmer wollen künftig vor allem im Bereich der Höheren Handelsschule miteinander kooperieren: Das haben jetzt Nicole Jaspers-Martin (Kerzenfabrik, v.l.), Anja Arens-Fischer (Studien- und Berufskoordinatorin Hüberts’sche Schule), Jörg Siering (Straßenbau), Sebastian Otte (Spedition Lambers), Klaus Fritsch (Lehrer Informationswirtschaft), Andreas Vortkamp (Abteilungsleiter Höhere Handelsschule), Markus Raschke (Gemeinde Hopsten), Josef Bäumer (Folientechnik), Alfons Ahlers (Schulleiter), Josef-Daniel Jasper (Behälterbau) und Martin Jasper (Landtechnik) vereinbart.

Schon zum nächsten Schuljahr bietet die Hüberts‘sche Schule die Höhere Handelsschule mit dem Schwerpunkt Informationswirtschaft an, bisher gab es lediglich Betriebswirtschaft als Schwerpunktfach. „Wenn man sich als Schule eine herausragende Stellung erarbeitet hat, muss man sich auch immer wieder etwas einfallen lassen, um sie behaupten“, erklärte Ahlers.

Im Fach Informationswirtschaft geht es darum, den Schülern eine anwendungsorientierte Informatik zu vermitteln. Sie lernen typische Abläufe im Büroalltag kennen, die passenden Computerprogramme dazu und deren korrekte Anwendung. Lehrer Klaus Fritsch, der an der Höheren Handelsschule jetzt schon Informationswirtschaft unterrichtet – nur eben bisher nicht als Schwerpunktfach – gab einen Einblick in den Lehrplan. Der ist allerdings noch neu und offenbar nicht so ausgereift, wie Fritsch ihn gern hätte. Selbiges trifft seiner Meinung nach auf das Lehrmaterial zu. Daher erhoffen sich die Verantwortlichen an der Hüberts‘schen Schule auch Rückmeldungen seitens der Kooperationsunternehmen, was die gewünschten digitalen Kompetenzen ihrer künftigen Auszubildenden betrifft.

Martin Jasper etwa, geschäftsführender Gesellschafter von Jasper Land- und Erntetechnik, erwärmte sich spontan für den „Europäischen Computerführerschein“, der Teil des Lehrplans sein soll. Sebastian Otte von der Spedition Lambers in Spelle wünschte sich generell mehr Praxiskompetenzen künftiger Auszubildender im IT-Bereich. Gerade für kleine und mittelständische Betriebe sei das interessant, denn die leisteten sich in der Regel keine eigene IT-Abteilung und müssten mit guten Allroundern vielleicht nicht mehr so oft externe Spezialisten in Anspruch nehmen. Er regte daher an, noch ein IT-Unternehmen mit in die Kooperation zu nehmen. Wert legten die Unternehmer – neben Otte und Jasper waren auch Nicole Jaspers-Martin (Kerzenfabrik), Jörg Siering (Straßen- und Tiefbau), Josef-Daniel Jasper (Behälter- und Apparatebau) sowie Markus Raschke von der Gemeinde Hopsten anwesend – auch auf die Themen IT-Sicherheit und Datenschutz. Als weniger relevant bewerteten sie beispielsweise tiefere Einblicke in Buchhaltungsprogramme, denn die seien je nach Branche doch sehr unterschiedlich. Interessant ist für sie hingegen, dass Auszubildende schon ein grundsätzliches Verständnis für betriebliche Abläufe mitbringen.

Zum Auftakt der neuen Kooperation mit den Hopstener Firmen, haben Hüberts’sche Schule und Unternehmer bei ihrer Besprechung jetzt zunächst Betriebsbesichtigungen vereinbart. Später ist auch denkbar, einzelnen Schülern oder Kleingruppen tiefere Einblicke in besondere Projekte zu ermöglichen. Zudem wollen die Partner dauerhaft im Gespräch bleiben, um die schulischen Schwerpunkte laufend mit den praktischen Erfordernissen der Arbeitswelt abzugleichen und bei Bedarf anzupassen.

Anmeldungen für die Höhere Handelsschule zum Schuljahr 2019/20 sind für beide Schwerpunkte ab sofort möglich.

Quelle: IVZ Online vom 17.01.2019, Anke Beiing. URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7564076/Schwerpunkt-Informationswirtschaft-in-Hoeherer-Handelsschule-ab-Sommer (Zugriff am 19.01.2019)

 

 

Schüler erlaufen große Spendensumme für Tansania. Seit dem Freitag steht fest: Der 7. „Lauf für das Licht“ der Hüberts’schen Schule war wieder ein voller Erfolg. Auf der extra abgesperrten Strecke haben die Schüler die großartige Spendensumme von 30 545,84 Euro erlaufen. Die Fleißigsten liefen dabei bis zu 14 Runden, das entspricht etwa 25 Kilometern. Die Erfolgreichsten erliefen so knapp 320 Euro pro Person.

2018 Sponsorenlauf Ergebnis

Mehr als 30000 Euro sind beim Spendenlauf der Klasse GO17h der Hübert‘schen Schule zusammengekommen. Der gesamte Betrag geht an ein Dorf in Tansania.

Der Lauf war am Donnerstag, 20. September. Mitgemacht haben wieder alle Schüler der Schulen am Hopstener Schulzentrum. So gingen insgesamt 1150 Schüler bei bestem Wetter an den Start – egal ob laufend, joggend oder in Form eines gemütlichen Spaziergangs. „Organisiert wird der Spendenlauf jedes Jahr von einer Sportabiturklasse der Jahrgangsstufe zwölf, erklärte das Presseteam der GO17h, bestehend aus der Hörstelerin Greta Peselmann und der Püsselbürenerin Melina Schönig. Mit Unterstützung ihrer Klassenlehrerin Christel Tepe-Rühlander haben die 23 Schüler in den vergangenen Wochen viel Arbeit in das Projekt gesteckt, um den Lauf so reibungslos wie möglich auf die Strecke zu bringen.

Den Scheck mit der gesamten Summe nahm der Mettinger Augenarzt Dr. Kurtgeorg Preuß in Empfang. Mit dem Geld wird wieder vielen Menschen in Arusha, einem Dorf in Tansania, geholfen werden. Einen Teil des Erlöses wird Preuß in die Pflege und Operation von Menschen stecken, die in Arusha am Grauen Star erkrankt sind. Dieses Projekt hat dem „Lauf für das Licht“ einst seinen Namen gegeben. Mit dem übrigen Geld wird die bereits gebaute Grundschule weiter ausgebaut. „Die Schule wurde mit den Spenden aus dem vergangenen Jahr komplett neu ausgestattet“, erklärte Preuß. Zudem sei ein Brunnen für Trinkwasser gebohrt, neue sanitäre Anlagen sowie eine Küche und ein gesundes Essensprogramm eingerichtet worden.

Mit den Spenden aus diesem Jahr sollen ein Speisesaal und ein Sportplatz, beziehungsweise Schulhof, gebaut werden. Zudem sollen Computer und Laptops für die Schüler angeschafft werden. Auch die 23 jungen Organisatoren der Hüberts’schen Schule können sich freuen, denn die Schüler aus Tansania fertigen jedes Jahr besondere Präsente als Dank für die großzügige Hilfe aus Hopsten an.

Preuß betonte, dass die Regierung in Tansania in den vergangenen Jahren einige Auflagen geändert habe. Dadurch könne er selbst kaum noch vor Ort operieren, denn dafür sei nun eine sehr teure Arbeitserlaubnis notwendig. Es gebe jedoch einen sehr guten tansanischen Augenarzt, der alle notwendigen Aufgaben genauso gut erledigen könne. Das Geld wird Preuß je nach Bedarf auf beide Projekte verteilen. Ende Januar fliegt er wieder nach Arusha, um sich ein Bild der aktuellen Situation vor Ort zu machen.

Vermittler zwischen Hopsten und Arusha ist seit fünf Jahren der Lions Club Tecklenburg, der sich ebenfalls bei dem Engagement der Schüler bedankte. Des Weiteren hofft der Lions Club, dass neben den mehr als 100000 Euro, die in den vergangenen sieben Jahren bereits bei den Sponsorenläufen zusammengekommen sind, auf eine gute weitere Zusammenarbeit in der Zukunft.

 

Quelle: IVZ Online, Kilian Spinneker, vom 30.11.2018 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7558083/7-Lauf-fuer-das-Licht-war-voller-Erfolg-mit-mehr-als-30-000-Euro, Zugriff am 01.12.2018)

 

 

FSJlerin überzeugt das Kollegium: Ann-Katrin Jürgens hat sich dazu entschlossen, ein Freiwilliges Soziales Jahr an der Hüberts’schen Schule zu absolvieren und stieß mit ihrer Bewerbung auf offene Türen.

„Das war eine echte Initiativbewerbung von Ann-Katrin Jürgens“, wird Schulleiter Alfons Ahlers von der Hüberts’schen Schule in Hopsten in einer Pressemitteilung zitiert. Und weiter: „Frau Jürgens, Abiturientin aus Langen im Emsland, stellte sich bei uns vor und überzeugte uns von der Idee, ein Freiwilliges Soziales Jahr an unserer Schule zu machen. Sie ist die erste Freiwilligendienstleisterin an der Schule und hat es schon nach wenigen Wochen geschafft, das Kollegium von sich zu überzeugen.“

2018 FSJ

Einsatz in der Hausaufgabenbetreuung: Dort hilft Ann-Katrin Jürgens (r.) den jüngeren Realschülern.

Ann-Katrin Jürgens Aufgaben sind vielfältig, Hausaufgabenbetreuung für die Jahrgangsstufen 5 bis 8, Assistenz im Unterricht bei einer hauptamtlichen Lehrkraft. Letzteres ist für die FSJlerin die eigentliche Motivation: „Ich möchte nach dem FSJ gerne studieren und spiele mit dem Gedanken eines Lehramtsstudiums. Durch das FSJ an der Hüberts’schen Schule habe ich die Möglichkeit, verschiedene Schulformen kennenzulernen und zu erfahren, ob das Lehramt etwas für mich ist“, wird sie in der Pressemitteilung der Schule zitiert.

Alena Hagemann, Lehrerin für Mathematik und Religion in der Realschule ist jetzt schon begeistert: „Frau Jürgens unterstützt die Schülerinnen und Schüler während des Unterrichts in einzelnen Arbeitsphasen. Sie begleitet die Schüler durch Lernprozesse und steht ihnen beratend zur Seite. Durch ihre zugewandte Art fällt es den Kindern leicht, ihr Fragen zu stellen und mit ihr ins Gespräch zu kommen. Als ergänzende Person macht Frau Jürgens es möglich, noch differenzierter auf die Bedürfnisse, die Vorkenntnisse, das Lerntempo und die Individualisierung eines jeden Schülers einzugehen.“

Dass Schule noch viel mehr umfasst als die Arbeit mit den Schülern, zeigen die weiteren Einsatzbereiche von Ann-Katrin Jürgens. Sie unterstützt die Schulleitung und das Sekretariat durch die Übernahme von Verwaltungsaufgaben, kümmert sich beispielsweise auch um eine leichtere Integration bei Austauschschülern und hat auch schon erste Pflaster bei kleineren Verletzungen verteilt. Ferner schaut sie der Schulsozialpädagogin über die Schulter.

„Jeder Tag verläuft anders. Mir war vorher gar nicht bewusst, wie vielseitig die Arbeit an einer Schule ist. Bislang habe ich ja nur aus der Perspektive einer Schülerin geschaut“, wird Ann-Katrin Jürgens zitiert. Unterstützt wird sie auch durch Seminare des Deutschen Roten Kreuzes. Dort finde ein Erfahrungsaustausch der Freiwilligendienstleistenden statt, der den eigenen Horizont erweitere, heißt es in der Pressemitteilung. „Eine rundherum gelungene Sache, dieses Freiwillige Soziale Jahr“ findet die FSJlerin schon jetzt.

 

Quelle: IVZ Online vom 28.09.2018 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/2533179/Freiwilliges-Soziales-Jahr-an-der-Huebertsschen-Schule, Zugriff am 02.10.2018)

 

 

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