Aktuelles

„Förderturm der Ideen“

Der Fitness-Parcours auf dem Gelände zwischen der Rückseite der Hüberts‘schen Schule und dem Schulsportplatz an der Ringstraße ist fertig.

2020 Fitnessparcour 1

Die Geräte sind noch in Folie eingepackt und die Gummimatten unter den Stationen werden verlegt. Als „Fitness-Füchse“ nahmen Jugendliche der Hüberts‘schen Schule am Ideen-Wettbewerb der RAG, „Förderturm der Ideen“, teil. Dafür erhielten sie im ergangenen Sommer 50.000 Euro zur Umsetzung des Projekts. In einem Zirkel wurden elf Fitnessgeräte angeordnet, die nicht nur für Sportler, sondern auch für körperlich beeinträchtige Personen und Senioren zugänglich sind.

 

Quelle: IVZ Online, Oliver Langemeyer, vom 24.04.2020 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7632076/Neuer-Fitness-Parcours-ist-fertig, Zugriff am 25.04.2020)

 

 

Abiturienten und Abschlussschüler starten

Auch die Hüberts‘sche Schule in Hopsten öffnete Donnerstag wieder seine Türen. Die Privatschule mit den drei Zweigen Gymnasiale Oberstufe, Realschule und Höhere Handelsschule erwartete um die 300 Schüler, wie Schulleiter Alfons Ahlers im Gespräch mit unserer Redaktion mitteilte. Das Fazit nach dem ersten Schultag nach dem absoluten Lockdown: „Es war gut“.

2020 Oeffnung nach Corona 1
Auch die Hüberts’sche Schule in Hopsten öffnete wieder seine Türen: Mit einer Mundschutztragepflicht.

„Wir haben 200 Abiturienten, die nicht verpflichtet sind, am Präsenzunterricht teilzunehmen“, erklärt Ahlers.“. Doch wie nach den ersten Rückmeldungen seit Beschluss des Schulstarts zu erwarten war, waren es nicht zu wenige Schüler der gymnasialen Oberstufe, die das Angebot annahmen. Zu denen gesellten sich die Schüler der Zehnten Klassen und die Abschlussschüler der Höheren Handelsschule.

Die mussten sich angesichts der immer noch bestehenden Corona-Pandemie an besondere Vorschriften halten. Zu denen gehört auch eine Tragepflicht von Nasen-Mund-Schützen für alle Schüler und Lehrer auf dem gesamten Schulgelände. „Auf dem Schulgelände haben sich alle daran gehalten“, lobt Ahlers das konsequente Tragen der Masken.

Weiterhin wurden die Schüler in Gruppen aufgeteilt, um die Abstandsregelung von mindestens 1,5 Meter einzuhalten und übermäßige Kontakte vermeiden zu können. So wurden pro Gruppe nur 10 bis maximal 13 Personen eingeteilt.

Auch das Unterrichtsangebot ist angepasst an die veränderten Umstände. So werden natürlich die Hauptprüfungsfächer unterricht. Der Realschulzweig teilweise auch in den Nebenfächern. Teilweise haben sogar die Abiturienten und die Fachabiturienten noch Klausuren geschrieben.

Alfons Ahlers weiß, dass es schon sehr schwer ist, unter diesen Umständen eine Prüfung zu schreiben. „Ich halte den Schulstart jetzt für verfrüht“, sagt der Schulleiter. Die Abiturienten hätten es seiner Ansicht nach deutlich schwerer als die Jahrgänge zuvor. Denn noch fehlten die Erfahrungen mit dem Onlinelernen, dass die Schüler in den vergangenen Wochen absolvieren mussten, um wenigstens den Unterrichts- und Prüfungsstoff weiterhin lernen zu können.

Doch im Allgemeinen und „vor dem Hintergrund, dass wir so ins kalte Wasser geworfen wurden“, so Ahlers, sei man positiv vom Onlinelernen überzeugt. „Wir haben eine sehr einfache und bedienerfreundliche Plattform“, erklärt Alfons Ahlers. Zudem wollte man an der Hüberts`schen Schule so oder so die Digitalisierung vorantreiben. Für das Onlinelernen gibt es einen festen Plan. Für die Abiturienten, die sich gegen den Präsenzunterricht entschieden haben, gibt es weiterhin Onlineangebote. Ebenso wie für die Schüler, die nach wie vor zuhause seien sollen.

Umgesetzt und vor allem konsequent beachtet werden müssen auch die Hygienepläne. Die Belüftung des Schulgebäudes stellt in des kein Problem dar. „Die Fenster lassen sich alle gut öffnen“, so Ahlers. Insgesamt stehen 45 Klassenräume und zwei weitere Kursräume zum Unterricht zur Verfügung. Zudem weiß Ahlers, dass wenn die Abiturienten und die 50nAbschlussschüler der Höheren Handelsschule ihre Prüfungen abgelegt haben, elf Klassenräume frei würden.

Von den 70 Lehrern werden bislang nur zehn Kollegen nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, weil sie zu einer Risikogruppe des Coronavirus gehören. „Die machen aber die Prüfungsvorbereitung online“, sagt Ahlers. Was das Abitur angeht, wird es auch noch einiges zu regeln geben. Denn noch sind unter anderem solche Punkte wie die Durchführung der mündlichen Prüfung unter den Gesichtspunkten der Coronavorkehrungen noch nicht abschließend geklärt. „Da hoffe ich, dass es noch Vorgaben geben wird“, sagt Ahlers.

Anmeldezahlen
„Für die gymnasiale Oberstufe haben wir so viele Anmeldungen wie noch nie“, erklärt Alfons Ahlers. Insgesamt 230 Schüler wollen an der Hüberts´schen Schule ihr Abitur ablegen. Zudem stehen noch einige auf der Warteliste. Für die Höhere Handelsschule wurden 44 Schüler aufgenommen. Damit seien die Erwartungen voll erfüllt, sagt Ahlers. Die Realschule, die ursprünglich geplant zweizügig laufen soll, wird auch in diesem Jahr wieder dreizügig. „Dort haben wir 60 neue Schüler inklusive einer Warteliste“, berichtet Alfons Ahlers. Die Dreizügigkeit war unumgänglich, wie der Schulleiter beschreibt, sonst hätte man zu vielen Schülern absagen müssen.

 

Quelle: IVZ Online, Anika Leimbrink, vom 23.04.2020 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7631856/Huebertssche-Schule-Der-erste-Tag-war-gut, Zugriff am 25.04.2020)

 

 

Die aktuell sehr instabile und kaum vorhersehbare Corona-Phase lässt uns – wenn wir verantwortlich handeln wollen – keine andere Wahl, als den Abiball, an dem über tausend Personen teilnehmen würden, abzusagen. Außerdem sind vom Schulministerium auch sämtliche Schulveranstaltungen bis zum Ende des Schuljahres untersagt worden.

Da niemand vorhersagen kann, wie sich die Pandemie weiter entwickeln wird, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben machen, wie die Zeugnisübergabe erfolgen soll. Wir werden uns aber für die Ausgabe der Abschlusszeugnisse um einen angemessenen Rahmen bemühen.

 

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern,

ab dem 23.04.2020 besteht in NRW für bestimmte Jahrgänge wieder die Schulpflicht. Das MSB NRW hat umfangreiche Vorgaben erlassen, die wir auch auf unserer Homepage veröffentlicht haben und unbedingt beachtet werden müssen. Trotzdem stufe ich diese verfrühte Wiederaufnahme des Unterrichts als sehr risikoreich ein, schließlich legt die Kultusministerkonferenz erst bis zum 29.04.2020 Konzepte zur Wiedereröffnung der Schulen vor.

Als Privatschule haben wir deshalb als erweiterte Präventivmaßnahme das Tragen von Schutzmasken beschlossen. Auf dem Schulgelände und in den Klassenräumen gilt für Schüler*innen und Lehrer*innen eine Maskenpflicht, das heißt, dass Schüler*innen und Lehrer*innen auf dem Schulgelände sogenannte „community masks“ tragen müssen.

Wir empfehlen das Tragen von Schutzmasken auch auf dem Schulweg. „Trotz der Corona-Pandemie gibt es in Nordrhein-Westfalen keinen Freibrief für Autofahrer zum Tragen von Schutzmasken. Polizisten werden je nach Einzelfall entscheiden, ob das Tragen einer Schutzmaske am Steuer medizinisch gerechtfertigt ist. Der Schutz der Gesundheit hat oberste Priorität. Wenn die Polizei aber Anhaltspunkte dafür hat, dass die Verdeckung des Gesichts bewusst genutzt wird, um Ordnungswidrigkeiten zu begehen, kann sie dennoch ein Bußgeld verhängen (Innenministerium NRW).“

Die Schutzmasken müssen von den Schülerinnen und Schülern selbst beschafft bzw. angefertigt werden. Sollte dieses im Einzelnen nicht möglich sein, wenden sich Betroffene bitte an das Sekretariat der Schule.


Alles Gute und bleiben Sie gesund!

A. Ahlers, Schulleiter

 

 

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

bitte beachten Sie die neuesten Aktualisierungen zum Schulbetrieb nach den Osterferien.

 

Hier finden Sie die genaueren Details.

 

Update: Bitte beachten Sie auch diese Ergänzungen!

 

 

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

bitte beachten Sie die neuesten Aktualisierungen zu den diesjährigen Abiturprüfungen.

 

Hier finden Sie Details zum Ablauf der Abiturprüfungen.

 

 

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

von der Bezirksregierung ist uns mitgeteilt worden, dass in diesem Jahr keine Blauen Briefe verschickt werden. Auch wenn Minderleistungen zum jetzigen Zeitpunkt per Brief oder mündlich bereits abgemahnt wurden, bleibt diese Mitteilung unberücksichtigt. Es gilt die Aussage im Schulgesetz § 50 (Abs. 4, Satz 4).

 

Bitte beachten Sie auch die aktualisierten Informationen für die diesjährigen Schülerinnen und Schüler der GO17.

 

 

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

vermutlich haben Sie schon erfahren, dass wir im Zuge der Schulschließung versuchen werden, die Unterrichtsinhalte auf anderem Wege zu bearbeiten.

Wir haben dazu eine Plattform namens lo-net eingerichtet, über die die Kolleginnen und Kollegen die Inhalte für ihre Schülerinnen und Schüler bereitstellen können. Die genaue Vorgehensweise entnehmen Sie dazu bitte der unten stehenden Anleitung.

 

In diesem Sinne: bleiben Sie gesund.

 

Anleitung zu lo-net

 

 

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