Aktuelles

Zum ersten Mal nahm die Hüberts’sche Schule am Känguruwettbewerb teil. Dieser Mathematikwettbewerb wurde am 15.03.2018 in mehr als 70 Ländern mit über 6 Millionen Teilnehmern durchgeführt. An unserer Schule beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6. 75 Minuten lang knobelten sie über 24 Multiple-Choice-Aufgaben.

Die Anstrengungen haben sich gelohnt! Alle Teilnehmer erhielten für ihre Bemühungen ein Pentomino (das ist ein bunter Schaumstoffwürfel zum Knobeln) und eine Urkunde.

Lukas Lindemann aus der RS16a wurde mit einem Logikspiel geehrt, da er in seiner Altersklasse den 2. Platz belegte. Das bedeutet, dass er zu den 2,5% der besten Teilnehmer Deutschlands gehört! Außerdem erhielt er ein T-Shirt für den „weitesten Kängurusprung“ an unserer Schule. Lukas hat die meisten aufeinander folgenden Aufgaben richtig gelöst.

2018 Kaenguru Wettbewerb

Wir gratulieren allen Teilnehmern und ganz besonders Lukas für diese grandiose Leistung!

 

 

Frau Hüsken gibt interessante Einblicke in die Arbeit der Regionalzeitung

 

Am 19.03.2018 besuchte, passend zur Unterrichtseinheit „Die Welt in Wort und Bildern entdecken – Zeitungstexte untersuchen“ im Deutschunterricht, Frau Hüsken, Marketingleiterin der Ibbenbürener Volkszeitung, die beiden Realschulklassen der Jahrgangsstufe 8 mit ihren Deutschlehrerinnen Frau Herzog und Frau Johannemann. Beide Klassen beschäftigten sich bereits seit zwei Wochen mit dem Zeitungswesen und lasen täglich die von der IVZ kostenlos an die Schule gelieferte Zeitung.

2018 RS bei der IVZ

Mit ihrer freundlichen und offenen Art erzählte Frau Hüsken den Schülern/-innen von dem Arbeitsalltag in der Redaktion und beantwortete unzählige Fragen, die zuvor von den Klassen im Unterricht vorbereitet worden sind. So erfuhren die Schüler/-innen zum Beispiel, dass ein Mitarbeiter der Redaktion in der Region wohnen muss, um nah am Geschehen zu sein. Auch Frau Hüsken zog für ihre Stelle von München nach Mettingen.

Auf die Frage, warum es am Sonntag keine Tageszeitung gäbe, antwortete Frau Hüsken, dass unter den zurzeit 450 beschäftigen Zeitungszustellern schlichtweg keine Zusteller für diesen Wochentag zu finden seien.

Beeindruckt zeigten sich die Schüler/-innen zudem davon, dass eine ganze Zeitungsauflage innerhalb von 15 Minuten fertig gedruckt ist.

Frau Hüsken selbst war begeistert, dass die Jugendlichen angaben, die Zeitung gerne zu lesen. Ein großes Gesprächsthema war demzufolge, wie man die Zeitung für junge Leser noch attraktiver gestalten könnte. Frau Hüsken nahm alle Ideen auf und versicherte, dass man sich in der Redaktion regelmäßig mit diesem Bereich beschäftige.

Nach zwei Stunden verabschiedete sich Frau Hüsken mit kleinen Gastgeschenken von den Klassen und auch die Schüler und Schülerinnen bedankten sich herzlich für den Besuch, den sie als sehr lehrreich und interessant zusammenfassten.

„Die IVZ zur Besuch“ soll in den kommenden Jahren als festes Ritual in den Realschulklassen der Hüberts´schen Schule eingeführt werden.

 

 

Hüberts‘sche Realschule bietet neuen Wahlpflichtbereich „Sport und Gesundheit“ an

Ein neues Alleinstellungsmerkmal im Regierungsbezirk Münster bekommt die Hüberts‘sche Schule in Hopsten, genauer der Realschulzweig, nach den Sommerferien. Erstmals wird für die künftigen Siebtklässler das Wahlpflichtfach „Sport und Gesundheit“ angeboten.

2018 IVZ RS Sportzweig

Sport und Gesundheit als Wahlpflichtfach: Diese Sechstklässler der Hüberts’schen Realschule können es zum nächsten Schuljahr schon belegen. Konzept und Lehrplan hat ihr Lehrer Andreas Pätzholz (l.) entwickelt. Jan Schulze-Feldmann (r.), Abteilungsleiter Realschule, freut sich über das neue Angebot, dass im Regierungsbezirk Münster bislang einzigartig ist.

 

„Darauf sind wir stolz“, sagt Lehrer Andreas Pätzholz. „Selbst in ganz NRW kann man die Schulen, die diesen Schwerpunkt anbieten, an einer Hand abzählen.“ Der 32-Jährige unterrichtet Sport, Mathe und Politik und hat das Konzept federführend entwickelt und schulinterne Lehrpläne ausgearbeitet, die die Bezirksregierung – nach einem kleinen Schlenker über die Landesregierung – anstandslos genehmigt habe.

Die Idee für das neue Angebot wurde bereits vor gut eineinhalb Jahren geboren. Zum einen passt das Thema „Sport und Gesundheit“ prima ins Schulprofil. Schließlich ist der Sportabiturzweig der Gymnasialen Oberstufe inzwischen auf drei Klassen pro Jahrgang angewachsen. Zum anderen boomt die Fitness- und Gesundheitsbranche, sodass sich die Schüler eine solide Basis für ein breites Berufsfeld aneignen können. Beispielhaft nennt Pätzholz etwa die Physio- und Sporttherapie, Sport- und Fitnesskaufleute und ganz allgemein die medizinischen und pflegerischen Berufe.

Im Wahlpflichtbereich können die Schüler ab Klasse sieben individuelle Akzente setzen. Das gewählte Schwerpunktfach gilt als viertes Hauptfach und hat demnach auch bei der Versetzung denselben Stellenwert wie Deutsch, Mathe und Englisch. Selbstverständlich werden auch Klassenarbeiten geschrieben.

Spätestens an diesem Punkt dürfte klar sein, dass das neue Fach weit mehr ist, als zusätzlicher Sportunterricht. „Im Zentrum steht immer die Verbindung von Theorie und Praxis“, erklärt Andreas Pätzholz. So bekommen die Schüler in den beiden Praxisstunden pro Woche ganz neue Aufgaben. Sie müssen beispielsweise selbst Unterrichtseinheiten vorbereiten. In der Theorie tauchen sie altersgerecht in die Sportwissenschaft als Querschnittswissenschaft aus diversen Disziplinen ein. Dazu zählen etwa Geschichte, Medizin, oder Sport und Medien. Zentral ist immer die gesundheitliche Bedeutung des Sports. Es geht darum, die Funktionen des menschlichen Körpers zu verstehen. Die Schüler erhalten vertiefte Einblicke in den Bewegungsapparat, das Herz-Kreislaufsystem sowie die Ernährung und auch die Möglichkeiten den Körper zu trainieren, ihn schneller, stärker, beweglicher oder ausdauernder zu machen.

Das Wahlpflichtfach läuft von der Klasse sieben bis zum Abschluss der Realschule durch. Für den Teilbereich Gesundheit ist eigens eine neue Lehrerin eingestellt worden.

Und damit der Anschluss an die eigene Gymnasiale Oberstufe noch nahtloser klappt, plant Schulleiter Alfons Ahlers eine weitere Neuerung: Spätestens zum Schuljahr 2019/20 möchte er auch das Abitur mit Schwerpunkt Gesundheit anbieten. Dieser neue Zweig soll gezielt auf ein Studium der Gesundheitswissenschaften, Human- und Tiermedizin, Biochemie, Biologie und Pharmazie vorbereiten.

 

Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung, Anke Beiing, vom 23.03.2018

 

 

20. Lesewettbewerb des Kreisheimatbundes Steinfurt

 

2018 IVZ Vorlesewettbewerb

Reinhild Finke war hin und weg. „Ein so spannendes Finale hat es lange nicht mehr gegeben“, waren sowohl die Vorsitzende des Kreisheimatbundes Steinfurt als auch die neunköpfige Jury beeindruckt davon, wie vertraut Kinder und Jugendliche immer noch mit dem Plattdeutschen umgehen und auf diese Weise ihrer Heimat ein Stück regionale Ausdruckskraft verleihen.

Zum 20. Mal hatte der Kreisheimatbund zum Finale des im zweijährigen Rhythmus ausgerichteten Plattdeutschen Lesewettbewerbs eingeladen. 30 Schulen mit rund 500 Schülern aus dem gesamten Kreisgebiet hatten sich an den Vorausscheidungen beteiligt. 34 Mädchen und Jungen waren am Freitagnachmittag zur Endausscheidung ins Steinfurter Kreishaus gekommen, um in verschiedenen Altersstufen die Kreissieger zu ermitteln.

Und das war für die Juroren offenbar schwieriger als in den Vorjahren. Finke erklärte, dass die Jury diesesmal bewusst mit Frauen und Männern aus allen Teilen des Kreises Steinfurt (Ochtrup, Mettingen, Hopsten-Schale, Recke, Altenberge, Steinfurt, Mesum und Wettringen) besetzt worden war, um regionale Unterschiede in der Aussprache besser berücksichtigen zu können. Wertungspunkte gab es für die Leserichtigkeit, fürs Lesetempo, für Aussprache und Betonung und dafür, wie die Vorleser die Schwierigkeiten des Textes gemeistert haben.

Die Auswahl der Vorträge gestaltete sich „quer Beet“ – Döhnkes, Geschichtkes un Spüekskes von Annodunnemals bis zur Gegenwart, Heiteres und Besinnliches über „Een Fondü tau Poaschken“ oder etwa Geistreiches in einem Upsatz üöwer de Mensken.

Am Ende gabs zunächst einmal Applaus für alle Teilnehmer, die schließlich ja schon alle einmal als Sieger ihrer Schulwettbewerbe ganz oben auf den Treppchen gestanden haben.

Als Kreissieger in der Altersgruppe Klasse 1 bis 4 hat Piet Müller (Lengerich) vor Johannes Reidegeld (Ochtrup) und Linus Twickeler (Emsdetten) gewonnen. In der Gruppe Klasse 5 bis 8 war Timo Peters (Tecklenburg) vor Benedikt Abing (Recke) und Alina Niehaus (Mettingen) erfolgreich. Die Gruppe Klasse 9 bis 12 entschied Hannes Muntel (Hüberts'sche Schule, Hopsten) gefolgt von Hanna Huneke (Tecklenburg) und Frederike Westkamp (Emsdetten) für sich. Für alle Teilnehmer gab es Urkunden, für die drei Ersten zusätzlich noch ein Preisgeld.

„Der Kreis ist sehr stolz auf Euch“, klopfte zum Abschluss die stellvertretende Landrätin Gisela Köster den Kindern auf die Schulter. Rosalie Abbenhaus vom Schulamt zollte den Teilnehmern Respekt für ihre Motivation und ihre Bereitschaft, sich mit der Sprache auseinanderzusetzen.

Stephan Runde von der Kreissparkasse dankte im Namen der Sponsoren sowohl den Kindern und Jugendlichen als auch den Eltern und Großeltern dafür, wie in den Familien ein Kulturgut gepflegt und damit erhalten wird. Diese Arbeit müsse in den Familien und Schulen unbedingt fortgesetzt werden.

Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung vom 05.03.2018, Dirk Drunkenmölle

 

 

Er räumte bei Günther Jauch eine Million Euro ab und ist Dr. der Psychologie: Der 29-jährige Leon Windscheid referierte nun vor Schülern der Hüberts’schen Schule über Angst - und wie man diese am besten in den Griff bekommt.

 
2018 Windscheid 1
Nicht nur die Inhalte, auch die Person Leon Windscheid beeindruckte die Schüler. Da war einer, der ihr Lebensgefühl kennt, sich duzen lässt und gleichzeitig zum Vorbild taugt.
 

Eloquent, kompetent und unterhaltsam präsentierte Dr. Leon Windscheid am Donnerstag in der Hüberts’schen Schule in Hopsten seine Tipps und Thesen zum Umgang mit Angst im Besonderen und zum Erkenntnis-Wert der Psychologie im Allgemeinen. Und selbst der promovierte Psychologe, der bei Günther Jauchs „Wer wird Millionär“ eine Million Euro abräumte, erinnert sich, dass ihn zu Schulzeiten einmal ein Angstgefühl aus dem Takt brachte. Damals sollte er im Französisch-Leistungskurs ein Referat halten.

„Angst ist eine Action-Emotion“, erläutert er. Das Herz fängt an zu schlagen, der Organismus läuft warm, bis schließlich der Körper einen in die Verfassung gebracht hat, dass man nur noch stottern möchte, einen hochroten Kopf hat und „zwei Schweißpfannkuchen“ unter den Achseln. Und dann ist man so damit beschäftigt, was der Körper da mit einem macht, dass man für Hirnleistungen total blockiert ist.

Frage: Warum bereitet unser Körper uns so schlecht auf die anstehende Aufgabe vor. Schuld daran ist nach den Ausführungen Windscheids unser „Ötzi-Hirn“. Ötzi musste jederzeit bereit und in der Lage sein, wegzulaufen, um sich zum Beispiel vor einem Bären zu retten. Denn der stellte für ihn eine echte Gefahr dar. Bären begegnen uns aber in unserem heutigen Alltag eher selten. Die Umweltbedingungen sind andere geworden und verändern sich in Höchstgeschwindigkeit weiter. Aber Evolution spiele seit der Entwicklung vom Urmenschen zum Homo sapiens keine Rolle mehr. „Evolution braucht Zeit und die geben wir ihr nicht mehr.“ Somit seien wir „mit einem Hirn unterwegs, das 300 000 Jahre alt ist“, so Windscheid. Die Welt entwickelt sich immer schneller. „Und wir laufen weiter mit einem Ötzi-Hirn herum.“

Was diese Erkenntnis nutzt, auch das vermittelte Windscheid den rund 500 Schülern der Hüberts’schen, die seinen Vortrag „Bye bye Psychoangst“ hörten. Er riet, zwischen guter und schlechter Angst zu unterscheiden. Gute Angst sei die, die vor realen Gefahren warnt und damit schützt. Der schlechten Angst dagegen liege gar keine reale Gefahr mehr zugrunde. Und man könne sein Hirn so trainieren, dass man ihm bestimmte schlechte Ängste abtrainiert. Zum Beispiel indem man sich dem Angstobjekt in kleinen Dosen nähert. Damit vor der nächsten Herausforderung der Angstschweiß ausbleibt.

Den praktischen Nutzwert des Werkzeugkastens der Psychologie brachte Windscheid den Schülern eindrucksvoll nahe und ermunterte generell zur Auseinandersetzung mit dem weiten Feld der Psychologie. Was die Psychologie für Menschen mit psychischen Störungen wie Depressionen, Essstörungen, Angststörungen etc. bereithält, könne jedem helfen, auch wenn man nicht von einer solchen Störung betroffen ist. „Die Grundlagen kann man nutzen, wenn man verstanden hat, was da passiert.“

2018 Windscheid 2
Erfrischend amüsant brachte Leon Windscheid den Schülern die Wissenschaft der Psychologie und deren praktischen Nutzen nahe.

 

Während körperliche Störungen aller Art öffentlich thematisiert werden („Da machen pupsende Muttis auf RTL Werbung für Joghurt gegen Verstopfung“), seien psychische Störungen noch immer tabuisiert, dabei seien jährlich 33 Prozent der Bevölkerung von einer oder mehreren psychischen Störungen betroffen. Hier müsse es ebenso selbstverständlich sein, sich Hilfe zu holen, wie mit einem gebrochenen Arm.

„Wir haben viele Schüler, die bald die Schule beenden und eine Ausbildung beginnen, oder die noch nicht wissen, was sie danach machen wollen“, sagt Lehrerin Annette Emons. Für sie könne es hilfreich sein, „einmal zu sehen, was könnten Werte in meinem Leben sein, was will ich eigentlich, wie gehe ich mit meinen Zielen um, wie schaffe ich es überhaupt, durch die Prüfungen zu kommen.“ Rüst- und Handwerkszeug für diese Weichenstellungen zu bekommen und sich auch selbst zu beobachten, wie funktioniert das bei mir, wovor habe ich Bammel und warum, das sei aus schulischer Sicht eine wesentliche Motivation gewesen, Dr. Leon Windscheid einzuladen, so Emons.

Bei den Schülern kam der 29-jährige Dr. der Psychologie gut an, das zeigten auch die vielen Fragen, die er im Anschluss an seinen Vortrag noch beantwortete.

 

Quelle: IVZ online, Cornelia Ruholl, vom 16.02.2018 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/191491/Leon-Windscheid-Angst-ist-eine-Action-Emotion)

 

 

In der vergangenen Woche fand an der Hüberts’schen Schule erstmalig ein plattdeutscher Vorlesewettbewerb statt. Insgesamt 14 Schülerinnen und Schüler der Hüberts’schen Schule aus den Jahrgangsstufen fünf bis dreizehn lasen der Jury verschiedene Geschichten auf Plattdeutsch vor. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich witzige und interessante Texte selber ausgesucht und fleißig geübt. Das Vorlesen ist gar nicht so einfach, müssen die Teilnehmer nicht nur fließend vorlesen, sondern auch auf die korrekte plattdeutsche Aussprache sowie eine gute Betonung achten. Das alles in einer ihnen eigentlich fremden Sprache.

Ziel dieses Wettbewerbes ist es, die plattdeutsche Sprache zu fördern. Leider wird in der heutigen Zeit in vielen Familien kein Plattdeutsch mehr gesprochen und diese Mundart scheint, gerade bei den jüngeren Menschen, immer mehr in Vergessenheit zu geraten. Nicht so bei dem Lesewettbewerb, bei dem alle Vorleser für ihre tolle Leistung mit großem Applaus belohnt wurden.

Nach ausgiebigen Beratungen der Jurymitglieder Sarah Evers, Ralf Menke und Alfons Ahlers sind sie zu einer einstimmigen Entscheidung gekommen: Gewinner des diesjährigen plattdeutschen Lesewettbewerbes der Hüberts’schen Schule sind in der Sekundarstufe I: Rieka Esch-Osterfinke; Maria Konermann, Felix Schröer, sowie in der Sekundarstufe II: Hannes Muntel, Celina Willming Vera Ricker.

Rieka Esch-Osterfinke und Hannes Muntel werden als Sieger der jeweiligen Altersstufen die Schule beim Kreisentscheid in Steinfurt am 2. März 2018 vertreten.

Alle Teilnehmer wurden mit Urkunden ausgezeichnet und erhielten zusätzlich Präsente.

Da nun der plattdeutsche Lesewettbewerb erst einmal Fuß gefasst hat, werden beim nächsten Mal hoffentlich noch mehr Schülerinnen und Schüler teilnehmen, so hofft die Jury.

 

2018 Vorlesewettbewerb Plattdeutsch

Vordere Reihe: Maria Konermann, Felix Schröer, Rieka Esch-Osterfinke
Hintere Reihe: Hannes Muntel, Vera Ricker, Celina Willming, Lehrer Ralf Menke

 

 

Der Jahrgang 8 der Hüberts’schen Realschule erkundete in Eigenverantwortung das Museum am Schölerberg

2018 RS Planetarium 2

Am Donnerstag, den 01.02.18, machten sich 42 Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 der Hüberts’schen Realschule auf den Weg zum Planetarium Osnabrück. Zusammen mit ihrem Physiklehrer Herrn Feldmann sowie Frau Schwarz-Bronswick erkundeten die Mädchen und Jungen am Morgen zunächst das Museum am Schölerberg.

TERRA.vision – die Geschichte der Erde in den letzten 300 Millionen Jahren – oder unter.Welten – das Universum unter unseren Füßen – sind nur zwei der verschiedenen Ausstellungen, die die beiden Realschulklassen in Eigenverantwortung entdecken konnten. Es wurden also auch fleißig Nachforschungen über das Fachgebiet der Physik hinaus angestellt.

Am Vormittag stand dann im Rahmen der Unterrichtsreihe „Astronomie – Wir blicken in den Kosmos“ eine Schulvorführung im Planetarium auf der Exkursionsagenda. Ein Experte des Planetariums Osnabrück brachte den Schülerinnen und Schüler den Kosmos, insbesondere die Planeten unserer Galaxie und weitere Besonderheiten der „Milchstraße“ näher. Auch der zu dem Zeitpunkt auftretende „Blutmond“ und seine Entstehung standen im Fokus des Interesses und wurden näher erläutert.

2018 RS Planetarium 1

Viele der Kinder erwiesen sich zudem als angehende Astronomen, verfügten sie doch bereits über ein durch verschiedenste Unterrichtspräsentationen angeeignetes Wissen über unseren Kosmos, und stellten fleißig Fragen an den Experten.
Die Schülerinnen und Schüler konnten nicht nur den Sternenhimmel, das Sonnensystem oder das Reich der Galaxien erkunden – die aufwändige Technik machte die Schau unter dem funkelenden Firmament der acht Meter großen Kuppel zu einem echten multimedialen Erlebnis.

 

 

Nach Abschluss der Fotoaktion sind nun auch die Klassenfotos der in diesem Schuljahr eingeschulten Schülerinnen und Schüler in der Galerie zu sehen: Galerie öffnen

 

 

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