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Aktuelles

Seit Februar 2009 nimmt die Hüberts'sche Schule an dem Microsoft-Projekt "DreamSpark" teil. Dadurch wird es Schülern ermöglicht, professionelle Microsoft Entwickler- und Designertools kostenlos herunterzuladen.

Microsoft gibt im Rahmen von DreamSpark kostenlos seine Entwickler- und Designertools weltweit direkt an Schüler! Auf diese Weise können unsere Schülerinnen und Schüler professionelle Microsoft Entwickler- und Designtools herunterladen. Dies beitet den interessierten Schülern die Gelegenheit, sich fit für die schulische und berufliche Zukunft zu machen.

Ärzte Zeitung, 24.09.2008

 
 

Schule Aktuell

Immer mehr Kinder besuchen Privatschulen

Privatschulen liegen bei Schülern und Eltern voll im Trend. Allgemeinbildende Schulen hingegen verzeichnen in Deutschland zunehmend sinkende Schülerzahlen.

Von Karl-Kurt Weber Das Institut der Deutschen Wirtschaft hat im vergangenen Jahr eine Studie veröffentlicht, die keinen Zweifel lässt: Schulen in freier Trägerschaft unterrichten danach häufig erfolgreicher als ihre staatlichen Pendants. In zwölf Bundesländern liegen danach die jeweiligen Anteile der Hochschulzugangsberechtigten aus Privatschulen um mindestens zehn Prozentpunkte über der Abiturientenquote staatlicher Schulen.

Der Verband deutscher Privatschulverbände (VdP) beschreibt die Vorteile dieser Schulen so: Ein nur vom Staat gestaltetes einheitliches Schulwesen stünde im Widerspruch zu unserer pluralistischen Gesellschaft. Schüler hätten unterschiedlichen Anlagen, Neigungen und Berufswünsche. Je differenzierter das Schulwesen auf diese Unterschiede eingehen könne, desto größer werde der Bildungserfolg sein. "Es ist das Recht der Eltern und Jugendlichen, unter verschiedenen Schulprofilen dasjenige auszuwählen, das ihren individuellen Vorstellungen am besten entspricht", so der VdP.

Freie Schulen mit ihren differenzierten pädagogischen, weltanschaulichen und an den Bedürfnissen der Schüler orientierten Profilen können hier ein besonders differenziertes Angebot machen.

Viele allgemeinbildende Privatschulen haben bestimmte Schwerpunkte, zum Beispiel im musischen oder fremdsprachlichen Bereich. Spezielle pädagogische Konzepte finden sich vor allem an freien Schulen, genau so wie die Vermittlung klarer Werte und Orientierungen. Ersatzschulen, die sich an den staatlichen Lehrplänen orientieren müssen, sehen diese in der Regel nur als Mindestvoraussetzung an und gehen in ihrem Unterrichtsangebot häufig weit über die staatlichen Vorgaben hinaus. Außerschulische Projekte sind an vielen Privatschulen ebenso selbstverständlich wie soziales Engagement der Schüler und ein gutes Miteinander von Lehrern, Eltern und Schülern, so der VdP.

Soziales Engagement wird gezielt gefördert.

In Deutschland gab es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Schuljahr 2006/07 rund 4700 Privatschulen. Sie unterteilen sich in rund 2900 allgemeinbildende und 1850 berufsbildende Schulen. Das entspricht 7,9 Prozent aller allgemeinbildenden Schulen in Deutschland oder 21 Prozent aller berufsbildenden Schulen.

Im Schuljahr 2006/07 besuchten 656 186 Schüler (sieben Prozent) eine allgemein bildende Privatschule in Deutschland, 235 707 (8,5 Prozent) eine berufsbildende Schule.

Obwohl die Zahl der Privatschulen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat, liegt Deutschland damit immer noch weit hinter den meisten europäischen Nachbarländern zurück. In Dänemark etwa besuchten nach Angaben der Europäischen Union im Schuljahr 2001/02 bereits 11,1 Prozent der Schüler eine allgemeinbildende Privatschule in freier Trägerschaft, in Frankreich 21 Prozent und in den Niederlanden sogar 76,3 Prozent.

Der Staat besitzt in Deutschland weder ein Monopol in Bildungs- und Erziehungsfragen noch ein Schulmonopol. Artikel 7, Absatz 4 des Grundgesetzes besagt: "Das Recht zur Errichtung von privaten Schulen wird gewährleistet." Private Schulen als Ersatz für öffentliche Schulen bedürfen der Genehmigung des Staates und unterstehen den Landesgesetzen. Privatschulen haben grundsätzlich zwei Einnahmequellen: Einen staatlichen Finanzausgleich und das Schulgeld der Eltern oder Schüler. Nur Ersatzschulen erhalten einen Finanzausgleich vom Staat.

Deutsche Privatschulen erleben starken Zuspruch von Eltern und SchülernImmer mehr Schüler in Deutschland besuchen eine Schule in freier Trägerschaft. Der Wachstumstrend im Bereich der privaten Bildungseinrichtungen scheint ungebrochen. Von Karla Altenburg

Knapp acht Prozent aller Schüler in Deutschland gehen an eine Privatschule. Laut den Zahlen des Statistischen Bundesamts waren im Schuljahr 2007/2008 insgesamt 674 892 Schüler an einer allgemein bildenden und 237 408 an einer berufsbildenden Schule in freier Trägerschaft angemeldet. Im gleichen Zeitraum stieg auch die Zahl der Bildungseinrichtungen in freier Trägerschaft: Knapp 5000 freie Schulen zählte das Statistische Bundesamt in Deutschland - im Vergleich zum Vorjahr sind das rund fünf Prozent mehr.Der deutlichste Anstieg ist im Bereich der allgemein bildenden Schulen zu verzeichnen: Insgesamt 153 Neuzugänge vermeldet die Statistik, davon allein 66 Grundschulen.

Wunsch der Eltern nach mehr Alternativen

"Der große Zuwachs an Privatschulen verdeutlicht das steigende Interesse an freier Bildung", sagt die Bundesgeschäftsführerin des Verbands Deutscher Privatschulverbände (VDP), Julia Schier über die Ergebnisse. Die aktuelle Statistik spiegele den Elternwunsch nach mehr Alternativen und Pluralität im Schulsystem wider. "Viele Eltern wünschen sich eine größere Vielfalt und vor allem eine persönlichere Förderung ihrer Kinder", so Schier. Besonders an freien Schulen würden neue Wege beschritten werden. "Damit gibt es die Möglichkeit, individuell auf die Kinder einzugehen."Der VDP vertritt freie Bildungseinrichtungen im allgemein bildenden und berufsbildenden Schulbereich sowie in der Erwachsenenbildung und im tertiären Bereich. Auch private Fachhochschulen und Hochschulen werden von dem 1901 gegründeten Verband vertreten. Er bindet seine Mitglieder nicht weltanschaulich, konfessionell oder parteilich. Der VDP gehört zu der Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen, in der auch die beiden konfessionellen Privatschulverbände, der Bund der freien Waldorfschulen sowie die Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime vertreten ist.Obwohl die Nachfrage zu den Alternativen im staatlichen Schulsystem steige, sieht Schier vom VDP den Trend an einer anderen Stelle: "Der eigentliche Boom spielt sich derzeit noch auf den Wartelisten ab." Denn die Gründung einer Schule in freier Trägerschaft sei wegen bürokratischer und finanzieller Hürden weiterhin schwer. "Daher hinkt in Deutschland das Angebot der Nachfrage hinterher."

Mehr Geld und weniger bürokratische Hürden

Um allen Kindern - ungeachtet der finanziellen Hintergründe der Eltern - den Zugang zu freien Schulen zu ermöglichen, fordert der Verband mehr finanzielle Hilfen für freie Schulen. "Nur so können die Schulgelder sozial verträglich gestaltet werden", sagt Schier. Außerdem fordert die Geschäftsführerin des Verbandes weniger Hindernisse für Schulgründer - sei es für konfessionelle Schulen oder bei freien Waldorfschulen.Da es einen deutlichen Anstieg an Privatschulen gebe, sieht sich Schier in ihrer Arbeit bestätigt. "Wir gehen davon aus, dass der Wachstumstrend bei freien Schulen auch in Zukunft anhalten wird."Ein Grund für den Boom der Privatschulen kann sich aus der Unzufriedenheit mit dem staatlichen Bildungswesen ableiten, den Meinungsforscher festgestellt haben. Das Ansehen habe gelitten, nicht erst seit dem Pisa-Schock in den vergangenen Jahren, so die Forscher.Allerdings ist nicht bewiesen, ob Schüler in privater Obhut tatsächlich besser lernen. Studien weisen eher darauf hin, dass der Bildungserfolg nicht größer ist als an öffentlichen Schulen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass sich die Schülerschaft ähnlich zusammensetzt. Doch hier sind die Privatschulen oft im Vorteil: Sie werden vor allem von Kindern aus bildungsnahen Familien besucht.

Quelle: Ärzte Zeitung, 11.02.2009

Hopsten. Eine große Typisierungsaktion gab es jetzt an der Hüberts‘schen Schule. Die Idee dazu kam aus dem Biologieunterricht von Petra Köstler in der Jahrgangsstufe 12 der gymnasialen Oberstufe. Dort wurde das Thema Genetik, Blut und Blutspende behandelt. Die Blutspende sei zwar vielen Schülern bekannt gewesen, die Möglichkeit der Stammzellenspende kannten hingegen nur wenige, teilt die Schule mit.

Am 26. November 2008 soll eine Stammzellentypisierung durchgeführt werden, um den weiteren Ausbau einer Stammzell-/Knochenmark-Spenderdatei zu unterstützen. Die Kosten dafür trägt die Stefan-Morsch-Stiftung, so dass für die Teilnehmer keine Kosten entstehen.

Spenden kann jeder gesunde Mensch mit körperlich guter Verfassung (16-50 Jahre; Personen unter 18 benötigen eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern).

Am 26.11. wird ein Plan ausgehängt, aus dem die einzelnen Spendezeiten hervorgehen.

Weitere Informationen gib es auch auf der Website der Stefan-Morsch-Stiftung

Rund 200 Seiten zählte die Rohfassung. Die ist inzwischen auf schlanke 20 Seiten geschrumpft und muss nur noch einmal korrekturgelesen werden, dann kann der „Methodentrainer“ endlich verteilt werden. Mit dem Handbuch wollen die Lehrer der Hüberts‘schen Schule in Hopsten den Schülern auf dem Weg zum Zentralabitur eine Orientierungshilfe an die Hand geben. Die Grundidee hinter dem Werk ist ebenso einfach wie einleuchtend: „Wir wollen die Methoden, mit denen an der Schule gearbeitet wird, transparenter machen“, erklärt Anja Arens-Fischer.

Seit heute sind die Klassenfotos der im Sommer eingeschulten Schülerinnen und Schüler in der Galerie zu sehen.

Gestern war die Website für mehrere Stunden nicht erreichbar. Die Ursache dafür war ein Update des Systems, mit dem diese Homepage betrieben wird.

Da dabei rund 1.500 Dateien aktualisiert werden mussten, hat es doch etwas länger gedauert als erwartet. Wir bitten diesen Ausfall zu entschuldigen.

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