Aktuelles

Rieka und Maximilian gewinnen: Insgesamt 15 Schüler aus der Realschule und der gymnasialen Oberstufe haben jetzt in der Hüberts’schen Schule am plattdeutschen Lesewettbewerb teilgenommen.

2020 Plattdeutscher Vorlesewettbewerb

Als Sieger gingen schließlich Rieka Esch-Osterfinke (Klasse 8b) und Maximilian Brink (Klasse 11a) aus dem schulinternen Wettstreit hervor. Sie vertreten die Hüberts’sche Schule beim Kreisentscheid am 13. März in Steinfurt. Nervös waren alle Teilnehmer, als sie ihre kleinen Geschichten vor der Jury zum Besten gaben. Die Lesereihenfolge wurde laut Pressemitteilung ausgelost. In dem Realschulwettbewerb gab es zwei zweite Plätze: Maria Konermann (Klasse 7b) und Benedikt Pope (Klasse 5b) lasen sich dorthin. Platz drei sicherte sich Lea Schumacher (Klasse 5b). In der gymnasialen Oberstufe belegte Marie Lager (11c) den zweiten Platz. Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde und ein kleines Geschenk. Zusätzlich bekamen die Sieger zur Aufbesserung ihres Taschengeldes Geldpreise. Schulleiter Alfons Ahlers hofft, dass sich seine Schüler auch in Zukunft als Botschafter für die plattdeutsche Sprache betätigen werden.

Quelle: IVZ Online vom 04.02.2020 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7619304/Plattdeutscher-Vorlesewettbewerb-an-der-Huebertsschen-Schule, Zugriff am 05.02.2020)

 

 

Grüne belohnen Einsatz fürs Klima: Die Initiative „Hübis for Change“ hat jetzt für ihr Engagement für den Klimaschutz den Umwelt- und Bürgerpreis der Hopstener Grünen erhalten.

2019 Klimaschutz 02
Einsatz für den Klimaschutz: Die Initiative „Hübis for Chance“ der Hüberts’schen Schule hat jetzt von Walter Üffing (l.) und Gregor Overmeyer (r.) den Umwelt- und Bürgerpreis des Grünen Ortsverbands Hopsten/Schale/Halverde erhalten.

Aufmerksam machen, sensibilisieren und vor Ort im Sinne des Klimaschutzes handeln – das hat sich die Initiative „Hübis for Change“ der Hüberts‘schen Schule auf die Fahnen geschrieben. Mit ihrer Kundgebung Ende September haben die Schüler auch die Mitglieder des Grünen-Ortsverbands Hopsten/Schale/Halverde auf sich aufmerksam gemacht. Ihre nachhaltigen Ideen kamen so gut an, dass Vorsitzender Walter Üffing und sein Stellvertreter Gregor Overmeyer die Gruppe jetzt mit dem Umwelt- und Bürgerpreis des Ortsverbands bedachten.

Den mit 250 Euro dotierten Preis verleihen die Hopstener Grünen bereits seit dem Jahr 2000, immer an Gruppen im Ort, die in irgendeiner Weise nachhaltig handeln. „Besonders der Gedanke der schuleigenen Mitfahrzentrale hat uns überzeugt“, erklärte Walter Üffing jetzt bei der Preisübergabe. „Vor allem, weil Hopsten ja gerade an das Emsland nicht besonders gut angeschlossen ist“, ergänzte Gregor Overmeyer. Der Preis sei als Ansporn für die Gruppe gedacht den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

Dass die Schüler das bereits tun, zeigte die umfangreiche Projektliste, die sie den Politikern vorlegten. Verschiedene Gruppen kümmern sich derzeit darum, die Ideen umzusetzen. Dazu gehören ein Konzept für eine umweltfreundliche Schule, eine Tauschbörse für Schulsachen, Baumpflanzaktionen, eine Carpooling-App, die Reduzierung von Einwegflaschen und Papierverbrauch, der Verkauf unverpackter Lebensmittel in der Schule, die Vermeidung von Plastikmüll und die Entwicklung eines schuleigenen „Grünen Leitfadens“.

Lia Wiermann und Maja Schoepper stellten exemplarisch zwei Projekte genauer vor: „Hübis for Mülltrennung“ und „Der Problembeutel – our Jeans for global Dreams“. Fünf bis sechs blaue Säcke voller Abfall fallen an der Hüberts‘schen Schule täglich an, erklärt Lia Wiermann. Das sind 720 Liter Müll, der bisher nicht sortiert wird. Die Schüler möchten nun ein Trennsystem einführen. In den Klassenräumen soll künftig nur noch Papier im Mülleimer landen. Auf den Fluren wünschen sie sich die Möglichkeit, Abfall zu trennen. Dazu haben sie bereits einen Antrag an die Gemeinde Hopsten auf finanzielle Unterstützung gestellt. Walter Üffing schlug vor, bei der Gelegenheit auch gleich die Hauptschule mit ins Boot zu nehmen.

Die „Problembeutel“-Gruppe kümmert sich um das Plastiktütenproblem. Die Schüler wollen künftig regelmäßig alte Jeans in der Schule sammeln und aus diesen Taschen nähen lassen, die sie verkaufen wollen. Der Erlös soll in das Projekt „The Ocean Cleanup“ fließen, dessen Ziel es ist, die Meere von Plastikmüll zu befreien.

Besonders erfreulich ist, dass auch Lehrer und sogar die Schule selbst, das Engagement der Schüler unterstützt. So haben etwa Bettina Wening (Philosophie) und Kirsten Stampa (Deutsch und Geschichte) mit den „Hübis for Change“ die Kundgebung im September vorbereitet. Zudem werden die Achtklässler der Realschule ab dem nächsten Schuljahr eine Stunde pro Woche Unterricht in einem neuen Fach haben: „Umwelt“.

 

Quelle: IVZ Online, Anke Beiing, vom 07.12.2019 (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7610653/Umwelt-und-Buergerpreis-geht-an-die-Huebertssche-Schule, Zugriff am 11.12.2019)

 

 

Einige Jungs und Mädels der 17a der Realschule trotzten dem schlechtem Wetter an Allerheiligen und machten sich früh morgens trotz Feiertag mit ihren Mountainbikes auf dem Weg nach Emsdetten zur Cross-Rennstrecke.

2019 Crossfahrt

Die Strecke, ein Rundkurs über 2,8km, ging durch zwei Waldabschnitte, über einen Acker und durch riesige Sandfelder eines Spielplatzes an einer Grundschule. Der Parcour ist technisch sehr anspruchsvoll, da immer wieder kleine Anstiege, matschige Passagen, Wurzelwege, enge Kurven und eine steile sandige Abfahrt gemeistert werden mussten. Dazu kam noch, dass es nur knapp über null Grad war und es leicht regnete. Aber das war für Jan Kramer, Jost Vogelsang, Jette Feiling, Hanna Konermann und Lasse Meymann kein Problem.

Unterstützt wurde die Gruppe von Robert Vogelsang, dem Vater von Jost, sowie Andrea Konermann, der Mutter von Hanna. Robert Vogelsang fuhr auch mit dem Mountainbike mit, Andrea Konermann war neben der „Taxifahrerin“ der Kinder begeisterte Zuschauerin.

Nach einer Einführungsrunde ging es zur Sache und die Jungs und Mädels gaben richtig Gas, so dass ihre Lehrerin Hannah Arlom und Vater Vogelsang ziemlich in die Pedalen treten mussten, um an den Schülern dran zu bleiben. Kleine Stürze gab es zum Glück nur in der Sandkiste, so dass alle heile, zufrieden aber auch verdreckt und k.o. wieder an den Autos ankamen.

Um die Energiespeicher wieder aufzufüllen, fuhren Vater Vogelsang und Mutter Konermann im Anschluss der Cross-Ausfahrt zu Mc Donalds und genossen die wohlverdienten Pommes und Burger.

 

 

Triathlon-Weltmeisterschaft auf der Mitteldistanz in Nizza / Emsdettenerin erfolgreich

2019 Arlom WM 01
Hannah Arlom von der LGE beim Zielsprint in Nizza.

Wenige Meter vor dem Ziel auf der Strandpromenade in Nizza zieht Hannah Arlom von der LG Emsdetten noch einen Schlussspurt an, sprintet an der vor ihr liegenden Schweizerin vorbei und finisht nach 1,9 km Schwimmen im Mittelmeer, 91 harten Rad-Kilometern durch die Berge rund um Nizza und dem abschließenden Halbmarathon als Neunte ihrer Altersklasse, der W 30, bei dieser Weltmeisterschaft auf der Triathlon-Mitteldistanz.

„Mir tut alles weh – aber ich bin super zufrieden“, freut sie sich später, nachdem sie sich ein wenig erholt hat. 5:07,26 Stunden hat sie für die Gesamtdistanz gebraucht. Platz neun in der AK W 30 und Rang 70 in der Gesamtwertung der Frauen – inklusive den über 60 Profi-Triathletinnen! „Top“, bringt es ihr Trainer Guido Bünker auf den Punkt.

Die Schüler der Höheren Handelsschule mit dem Schwerpunktfach Informationswirtschaft besuchten im Rahmen mehrerer geplanter Betriebsbesichtigungen die Firma Sälker IT Solutions GmbH & Co. KG in Spelle.

2019 Saelker

Sie erhielten vom Geschäftsführer Herrn Knüwer einen Einblick in die Firmengeschichte und die Geschäftsfelder des IT-Unternehmens. Ferner wurden die vielfältigen und zukunftssicheren Ausbildungsmöglichkeiten in diesem Bereich von der Geschäftsleitung erläutert.

Herr Knüwer motivierte in diesem Kontext die Schüler, indem er betonte, dass die Einstiegsvoraussetzungen in diese Berufsausbildung im Bereich der Teamfähigkeit, der Kommunikationsfähigkeit, etc. zu suchen seien; es werde als Eingangskompetenz nicht erwartet, dass man bereits Programmierungsfähigkeiten besitze. Natürlich sei die Wahl des Schwerpunktfaches Informationswirtschaft in Verbindung mit dem Fach Betriebswirtschaftslehre schon eine gute Ausgangslage, betonte Herr Knüwer. Daneben erhielten die Schüler wertvolle Tipps für ihre zukunftssicheren Bewerbungen direkt aus der Hand eines Entscheiders.

Eine Besichtigung der Firmenräume rundete den Besuch ab. Eine weitere Zusammenarbeit wurde von beiden Seiten vereinbart.

 

 

Neonorange leuchten die Wurfscheiben, die aus dem sogenannten Hoch- und Niederhaus am Wurftaubenstand des SSC Schale fliegen. Kaum zu verfehlen also – zumindest, wenn man Profisportschütze ist. So wie John Kellinghaus und Simon Waltermann.

2019 Skeet
Gerade einmal so groß wie ein Handteller sind die leuchtend orangefarbenen Wurfscheiben, auf die John Kellinghaus (l.) und Simon Waltermann in verschiedenen Schemen schießen.

Sie schießen für die deutsche Nationalmannschaft in der Disziplin Skeet.

Um die 20000 Schüsse feuern John und Simons jährlich aus ihrer 3,5 Kilo schweren Waffe. „Das ist aber auch die Menge, die ein Schütze im Leistungsbereich schießen sollte“, sagt Simon, der seit ungefähr fünf Jahren in dem Sport aktiv ist. Der 19-Jährige kommt aus Harsewinkel, hat in einem Verein dort seine Karriere begonnen. Dann wechselte er aber und fährt seither immer nach Schale, „weil es hier einfach bessere Möglichkeiten gibt“, sagt er. Vier mal die Woche trainieren er und sein Mannschaftskollege John im Wurftaubenstand. In ihrem Nachwuchskader1, dem C-Kader, sind sie insgesamt zu sechst – verteilt auf ganz Deutschland. Da komme es schon mal vor, dass die Jungs einige ihrer Mannschaftskollegen nur bei Stützpunkttrainings sehen – oder sogar erst bei Turnieren.

Und die gibt es in aller Welt. Finnland, Italien, Österreich, um nur einige Länder zu nennen, in denen die Schützen allein in diesem Jahr waren. „Da kommt man gut rum“, erzählen sie schmunzelnd. Und die Schule? „Das ist kein Problem“, versichert John. Der 17-jährige Mettinger besucht die Hüberts‘sche Schule in Hopsten, die als Sportschule „das mit den Sportlern“ eben kenne. Sobald John weiß, dass er für ein Turnier länger in der Schule fehlen wird, beantragt er eine Beurlaubung, und die habe er bis jetzt auch immer bekommen.

Blöd nur: „Natürlich muss ich alles, was ich verpasst hab, nachholen, und das in kürzester Zeit“, sagt der Mettinger. Vor allem während der Abiphase war das auch für Simon hart und risikoreich. „Hätte ich in eine Nachprüfung gemusst, hätte ich das Turnier absagen müssen“, erinnert er sich an das vergangene Jahr. Aber es ist alles gut gegangen: Sowohl das Abitur als auch das Turnier habe er erfolgreich absolviert.

Bleibt bei so viel Fahrerei, Reisen und Training überhaupt noch Freizeit? Offensichtlich, und die füllen die Jungs mit noch mehr Sport. Laufen, schwimmen, Fitnessstudio. Jagen gehen sie auch. Das sei aber etwas ganz anderes als Skeetschießen, sind sich John und Simon einig. Immerhin schießen sie dabei auf Lebewesen. „Die sollte man mit Respekt behandeln, und wenn man den nötigen Respekt nicht hat, sollte man es mit dem Schießen sein lassen“, spricht John ganz klare Töne. Und beim Skeet gilt, wie Simon ergänzt: „Es ist der sportliche Gedanke, der zählt. Es ist niemals einfach nur stumpfes Rumballern.“

Für die Zukunft planen die Jungs erst einmal nicht, ihre Waffe abzulegen, ihren beruflichen Weg wollen sie aber trotzdem festigen. Simon plant ein Medizinstudium. John schwebt da etwas in der Bundespolizei oder Bundeswehr vor. Das alles unter einen Hut zu kriegen, sehen die beiden Jungs als eine Herausforderung, der sie sich gerne stellen wollen. „Außerdem bekommen wir ja genug Unterstützung“, erklärt Simon. Aus speziellen Sporthilfeprogrammen, vom Verein und nicht zuletzt von den Eltern – die Förderung junger Talente in diesem Randsport sei definitiv gegeben.

Jetzt ist aber erst einmal Saisonende. Das Training lassen sich die beiden trotzdem nicht nehmen. Klar, sie sind Profis – und Genießer, wie John erklärt: „Wenn man über den Lauf hinweg guckt blendet man alles um einen herum einfach aus. Und entspannt.“

  

Quelle: IVZ Online, Carina Tissen (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7607206/Respekt-schreiben-sie-gross, Zugriff am 17.11.2019)

 

 

Die RS18c von der Hüberts‘schen Schule aus Hopsten hat bei einer Verlosung teilgenommen und eine Besichtigung vom Wasserwerk gewonnen.

Am Mittwoch, den 06.11.2019, sind die Kinder mit einem Bus zum Wasserwerk nach Brochterbeck gefahren. Dort wurden sie von einem Mitarbeiter der Firma WTL durch das ganze Wasserwerk geführt. Sie haben viele spannende Prozesse gesehen. Ihnen wurde der Weg vom dreckigen bis zum sauberen Wasser erklärt und sie durften bei einer Reinigung eines Filters zugucken. Die Kinder hätten nie gedacht, dass es so viel Arbeit sei, Wasser so klar zu bekommen. 

2019 Wasserwerk

Wenn es wieder so eine Verlosung für Schulklassen gibt, kann man es nur weiterempfehlen, daran teil zu nehmen, um auch eine tolle Führung durch das Wasserwerk in Brochterbeck zu erleben.

Verfasst von Johanna Meyer und Finia Üffing (RS18c)

 

 

Hüberts‘sche Schule erhält Gründerpreis über 4000 Euro: „Wir sind Sieger!“ bescheinigt die quietsch orangene, gläserne Urkunde den Schülern der Gymnasialen Oberstufe der Hüberts‘schen Schule.

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Einige Mädels aus dem Vorstand der Hübi AG präsentieren stolz die Urkunde für die engagierteste Schule des bundesweiten Wettbewerbs Deutscher Gründerpreis in Westfalen-Lippe. Überreicht hat sie Andreas Löbbe, Sparkassenverband Westfalen-Lippe (4.v.l.).

Aber nicht nur die, auch das Preisgeld von 4000 Euro beweist, dass Engagement sich lohnt – denn das sind sie: die engagierteste Schule in Westfalen-Lippe im bundesweiten Wettbewerb Deutscher Gründerpreis. Jedes Jahr nehmen zahlreiche Schüler bundesweit an dem Unternehmensgründungsspiel der Sparkasse teil. So auch die elften Klassen der Gymnasialen Oberstufe der „Hübi“. Die Idee hinter dem Projekt sei es, den Schülern die Wirtschafts- und Finanzwelt und speziell das Thema Unternehmensgründung näherzubringen. Von der Idee bis zur Präsentation des Unternehmens, inklusive Businessplan mit Marketingstrategie, Kostenrechnung und vielem mehr – damit gilt es, die Juroren zu überzeugen.

Schon einige Male durften Hopstener Schüler in den vergangenen Jahren für ihre Ausarbeitungen Preise entgegennehmen. Am Dienstag erhielt die Schule aber einen ganz besonderen Preis – einen, der die gesamte Schule belohnen soll. „Nicht nur, weil von der Hüberts‘schen jährlich zahlreiche Schülergruppen mitmachen, hat sie den Preis verdient. Vor allem, weil die Hopstener Teilnehmer sich besonders reinknien, aktiv am Projekt arbeiten und die Lehrer sie intensiv dabei betreuen, ernennen wir sie zur engagiertesten Schule in Westfalen-Lippe“, begründet Andreas Löbbe vom Sparkassenverband Westfalen-Lippe die Platzierung.

„Wir geben den Schülern Unterrichtsaufgaben, die an den Businessplan angelehnt sind“, erklärt Olaf Brockmann das Geheimnis hinter dem Erfolg. Ihm sowie den beiden weiteren betreuenden Lehrern Andreas Vortkamp und Dietmar Rakers sei es demnach ein Anliegen, nicht nur das fertige Konzept auf den Jurorentisch zu legen, sondern auch das Wissen der Schüler mit kaufmännischem Schwerpunkt zu professionalisieren.

Entgegengenommen hat den Preis ein Teil des Vorstands der Hübi Aktiengesellschaft (AG) – ein Schülerunternehmen des Gymnasiums. Und was Melina Lohmann, Viktoria Wagner, Kira Veeltmann und Jana Roling mit dem Preisgeld machen wollen, dafür haben sie auch schon einen Plan: „Wir wollen das Geld für die Zwecke der Hübi AG nutzen“, erklärt die 18-jährige Kira. Das Schülerunternehmen betreibt unter anderem neben dem Schulkiosk Getränke- und Süßigkeitenautomaten, verkauft Schul-T-Shirts, organisiert die Dienste und vieles mehr – „eine Verbindung zwischen der angewandten Wirtschaftstheorie des Schulunterrichts und den praxisbezogenen Aufgaben“, die im Schulalltag anfallen, führt Kira weiter aus.

Ein neuer Automat soll diese Praxis weiter ausbauen, indem die Schüler lernen, wie sie Kontakt zu einem Unternehmen aufnehmen, Kaufverträge abschließen, und natürlich weiterhin, wie sie die Produkte letztendlich im Schulalltag an ihre Mitschüler bringen.

Diese Idee segnete Löbbe gleich ab, sicherte dem Vorstand so das Preisgeld zu und ließ sich ein weiteres Lob nicht nehmen: „Die jungen Menschen haben ein Näschen dafür, was kommt“, erinnert er sich an vergangene Projekte, die stark und zukunftsvisiert gewesen seien. Honig in den Ohren der Schüler und Ansporn für den kommen Wettbewerb zu gleich.

 

Quelle: IVZ Online vom 08.10.2019, Carina Tissen (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7602118/Die-engagierteste-Schule-in-Westfalen-Lippe, Zugriff am 09.10.2019)

 

 

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