Aktuelles

Fast 500 Bewerbungen waren eingegangen. Doch den Scheck über 1000 Euro nahm zum Abschluss des Azubi-Trainingslaufs 2009 nur eine mit nach Hause: Die 15-jährige Johanna Niemeyer von der Realschule Bad Iburg.

Sie überzeugte die Jury nicht nur mit einer aussagekräftigen Bewerbungsmappe. Darüber hinaus setzte sich die Jüngste der insgesamt sieben Finalisten auch in einem sogenannten Assessment-Center gegen ihre Mitbewerber durch. Es sei ein Kopf-an-Kopf-Rennen gewesen, erklärte Sandra Winkel von der buw-Unternehmensgruppe.

An die Adresse ihres Arbeitgebers waren alle Bewerbungen der Schüler gegangen und sorgten für einen überfüllten Postkasten. Nach und nach hätten zwei Mitarbeiter alle Unterlagen gesichtet und eine Rückmeldung gegeben, was an den Bewerbungsunterlagen gut und was verbesserungswürdig gewesen sei, so Winkel. „Insgesamt haben wir 1479 Seiten an Rückmeldungen für die Schüler verfasst.“

Gemeinsam mit den Kooperationspartnern Bedford, Wiethe-Group, Meyer und Meyer, pco/Hellmann, der Sparkasse Osnabrück sowie dem Medienhaus Neue Osnabrücker Zeitung hatte buw die Aktion auf die Beine gestellt und ordentlich die Werbetrommel gerührt. Dennoch gestand Winkel angesichts des Echos: „Mit diesem Ansturm haben wir nicht gerechnet.“

Oberbürgermeister Boris Pistorius, der gemeinsam mit Landrat Manfred Hugo die Schirmherrschaft über den Azubi-Trainingslauf innehatte, sprach von einer „echten Erfolgsgeschichte“. Er verwies auf die Teilnehmerzahlen, die sich von 30 im ersten Durchlauf auf fast 500 im dritten Durchgang in diesem Jahr gesteigert hat. Ausdrücklich lobte er die beteiligten Unternehmen für ihr Engagement.

Dass die aber durchaus davon profitieren, wenn ihre Bewerber wissen, wie man sich richtig bewirbt, verdeutlichten die Firmenvertreter in ihren Ansprachen. Gerade angesichts des demografischen Wandels sei es für Betriebe wichtig, geeignete Bewerber aufzuspüren. „Wir werden auf dem Markt dauerhaft nicht das Personal finden, das wir brauchen, und genau deswegen bilden wir aus“, erklärte etwa Andreas Stoppe vom Medienhaus Neue Osnabrücker Zeitung.

Bis sich die Siegerin Johanna Niemeyer allerdings auf dem echten Arbeitsmarkt bewerben muss, wird es wohl noch etwas dauern. Der Arbeitsbereich Design schwebt ihr als Berufswunsch vor. Das gewonnene Geld investiert sie aber schon einmal in ihre Zukunft: Die 1000 Euro sollen als Grundstock für den Führerschein dienen.

Über den vierstelligen Geldbetrag durfte sich im Übrigen nicht nur Johanna Niemeyer freuen. Die Initiatoren des Azubi-Trainingslaufes 2009 hatten die gleiche Geldsumme für die Schule mit den meisten Bewerbungen ausgelobt.

In dieser Kategorie setzten sich die Berufsbildenden Schulen am Pottgraben mit insgesamt 129 eingesandten Bewerbungen deutlich vor der zweitplatzierten Hübert’schen Schule aus Hopsten und der Realschule Hasbergen durch. Neben dem Geld, dass auf die Klassenkassen aufgeteilt werden soll, können 30 Berufsschüler an einem Assessment-Center auf Einladung von buw teilnehmen.

 

Quelle: neue OZ online, URL: http://www.neue-oz.de/information/noz_print/osnabruecker_land/24147528.html (08.12.2009)

Liebe ECDL-Teilnehmer,

die nächsten ECDL-Prüfungen bieten wir Euch an folgenden Terminen an:

  • Freitag, 18.12.2009 ab 12:00 Uhr
  • Freitag, 15.01.2010 ab 12:00 Uhr

 

Treff ist wie immer am Raum 108 (EDV-Raum I am Lehrerzimmer)

 

Wir empfehlen

  • allen angemeldeten Schülern der Jahrgangsstufe 11 die Prüfung in PowerPoint durchzuführen
  • allen Schülern der Jahrgänge 12 und 13 entweder die letzten von 4 Prüfungen zum Erwerb des ECDL-Start oder weitere Prüfungen zum Erwerb des ECDL-Core.

 

Bitte informiert Euch über die Inhalte der Prüfung im sog. Syllabus auf der Website des ECDL.

Unter www.gk-hueberts.de findet ihr zudem weitere ECDL-Hilfen

Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat eine Infomappe zum Computerführerschein ECDL veröffentlicht. Ausbildern und Ausbilderinnen soll es ermöglicht werden, ein Software-Hersteller unabhängiges IT-Zertifikat zu erwerben, das international anerkannt ist. - In sieben Modulen wird fundiertes Basiswissen zu Hard- und Software vermittelt.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung engagiert sich intensiv dafür, dass sich das in der beruflichen Bildung tätige Ausbildungspersonal mit dem notwendigen und heute unverzichtbaren IT-Basiswissen ausstatten kann. Manfred Kremer, Präsident des Bundesinstituts für berufliche Bildung (BIBB): "Deshalb wollen wir es allen Ausbildern und Ausbilderinnen ermöglichen, ein Software-Hersteller unabhängiges IT-Zertifikat zu erwerben, das international anerkannt ist."

Das für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang notwendige Computer-Basiswissen bietet strukturiert und transparent der aus insgesamt sieben Modulen bestehende Europäische Computerführerschein (ECDL). Ein mit Hilfe des ECDL erworbenes und zertifiziertes Computerwissen entspricht den Kenntnissen, die Unternehmen, ausbildende Betriebe und öffentliche Verwaltung von ihren Auszubildenden und späteren Fachkräften im Umgang mit computergestützten Arbeitsumgebungen erwarten.

Computerbasiswissen, u.a. auch als "vierte Kulturtechnik" bezeichnet, ermöglicht es Auszubildenden und Beschäftigten, komplexe technische Systeme und Arbeitszusammenhänge handlungsorientiert und eigenverantwortlich zu steuern, zu gestalten und sich damit individuelle Perspektiven in der Arbeitswelt zu verschaffen. Sie sind in der Lage, mit Hilfe der mit dem ECDL verbundenen zertifizierten Weiterbildung einen eigenen Beitrag zur Sicherung ihrer Beschäftigungsfähigkeit zu leisten.

Der Europäische Computer Führerschein (ECDL), der 1997 in Finnland seinen Anfang nahm, ist eine Antwort auf die Forderung nach fundiertem IT-Wissen in einer globalisierten Welt. Das in 148 Ländern anerkannte Zertifikat kann inzwischen in 38 Sprachen erworben werden. Weltweit haben bereits rund neun Millionen Personen am ECDL-Zertifizierungsprogramm teilgenommen. Über 1.200 Prüfungszentren bieten in Deutschland den ECDL an. Hessen hat als erstes Bundesland eine Rahmenvereinbarung mit der Dienstleistungsgesellschaft für Informatik - DLGI (www.dlgi.de), der deutschen Akkreditierungsstelle für den ECDL, geschlossen, um Schulen den Zugang zum Zertifizierungssystem des ECDL zu erleichtern. Mit Bayern, Rheinland-Pfalz, Nordrhein Westfalen, Baden-Württemberg, dem Saarland, Niedersachsen, Hamburg, Brandenburg und Thüringen fördern inzwischen neun weitere Bundesländer den ECDL durch eine Kooperation mit der DLGI.

Manfred Kremer: "Wir werden in den nächsten Monaten bei dem berufsschulischen Bildungspersonal darum werben, die elektronische Schulbank zu drücken und sich auf die Prüfungen zum ECDL vorzubereiten. Attraktives Material soll sinnbildlich verdeutlichen, dass wir in der Basisbildung längst in ein neues Zeitalter eingetreten sind, für das leider immer noch vielen das Rüstzeug fehlt."

Das BIBB hat eine Infomappe publiziert, die über das Bundesinstitut für Berufsbildung bestellt werden kann.
Online Informationen bietet ein E-Book zum ECDL-System

 

Quelle: http://www.foraus.de/web.select/news/showarticle/3879 (Zugriff am 20.11.2009)

Die Kollegiumsliste wurde wieder auf den aktuellsten Stand gebracht.

Die Personalreferenten Gabriele Borm und Tobias Nardmann schauten genau hin: Wie sieht die Teamfähigkeit aus, wie ist es um den sprachlichen Ausdruck oder das Konfliktverhalten bestellt? Das Osnabrücker Unternehmen buw hatte zum dritten Mal zum Azubi-Trainingslauf aufgerufen. Nun fand das Finale mit sieben Teilnehmern statt.

 

„Wir waren völlig erschlagen von den Bewerbungen“, sagt Gabriele Borm. 493 Mappen gingen ein. Seit Mai hatte das Unternehmen mit weiteren Partnern in Schulen für den Trainingslauf geworben. Anschließend nahmen sie jede einzelne Bewerbung unter die Lupe und gaben Rückmeldung. Die besten Teilnehmer wurden zum Finale eingeladen, in dem dem Sieger 1000 Euro winken.

Dabei geht es aber nicht allein um den Preis, sondern darum, jungen Leuten Hilfestellung bei Bewerbungen zu geben. „Das ist ein großes Anliegen unserer Geschäftsleitung“, sagt Tobias Nardmann. Auch von den Schulen habe man positive Rückmeldungen erhalten.

Am Finale nahmen nun Johanna Niemeyer (15) von der Realschule Bad Iburg, Nadine Barkau (16) und Tuba Dogruyol (17) von den Berufsbildenden Schulen „Am Pottgraben“ sowie Annika Scholz (17), Martin Heck, André Altenschulte und Lukas Rieken (alle 18) von der Hüberts’schen Schule im nordrhein-westfälischen Hopsten teil. Für die fünfstündige Veranstaltung hatten Gabriele Borm und Tobias Nardmann auch Bestandteile aus dem hauseigenen Bewerbungsverfahren übernommen. Schon in Runde eins, in der sich die jungen Leute nach kurzem Austausch gegenseitig vorstellten, war Konzentration gefragt. Martin Heck stellte beispielsweise die ihm bislang unbekannte Johanna Niemeyer vor und wusste, dass die 15-Jährige sich noch nicht entschieden hat, ob sie nach Abschluss der zehnten Klasse weiter die Schule besuchen oder doch eher eine Ausbildung zur Medienkauffrau für Design und Print anstreben wird.

Zum Programm gehörten aber auch Fragen zur Allgemeinbildung, Organisationsaufgaben oder Tests zum Tüfteln. Einzelkönnen war dabei ebenso gefragt wie Teamfähigkeit. Beispiel: das sogenannte Heringsspiel, bei dem es auf Gruppendynamik, Kooperationsfähigkeit sowie logisches Denken ankommt.

Nun steht die Auswertung für Gabriele Borm und Tobias Nardmann an. Am 2. Dezember wird unter Beteiligung von Oberbürgermeister Boris Pistorius, der Schirmherr des Trainingslaufes ist, Vertretern der beteiligten Schulen, der Partnerunternehmen sowie der Finalisten der Sieger bekannt gegeben.

 

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung Online, URL: http://www.neue-oz.de/information/noz_print/osnabruecker_land/23925525.html
(2009-11-10)

Hallo zusammen!

 

Es gibt wieder neue Infos zum ECDL und den nächsten Prüfungen!

Mehr dazu hier: http://gk-hueberts.de/ecdl_news.aspx

-aka- Hopsten. In der konstituierenden Ratssitzung am Donnerstagabend wurden nicht nur feierlich Ämter an alte und neue Gesichter übergeben. Für die Hüberts'sche Schule gab es grünes Licht für einen 115 000 Euro schweren Antrag. Schulleiter Alfons Ahlers hatte bereits Ende Mai einen Antrag zu Mitteln aus dem Konjunkturpaket II gestellt. Das geht aus den Sitzungsunterlagen hervor. Darin schreibt er unter anderem, dass in immer mehr Ländern die herkömmlichen Schiefertafeln gegen elektronische Activboards ausgetauscht werden. In der Schule sind bereits zehn Klassenräume mit diesen Tafeln ausgestattet. Sie machen es Schülern und Lehrern möglich, mit ihren Laptops interaktiv an der Gestaltung des Tafelbilds teilzunehmen und dieses direkt zu speichern.

Mit den rund 115 000 Euro aus dem Konjunkturpaket II wolle die Schule nun die restlichen Tafeln ersetzen, schreibt Ahlers. Diese Modernisierung solle schnellstmöglich erfolgen.
Hopsten erhält aus dem Konjunkturpaket II insgesamt rund 1,4 Millionen Euro (wir berichteten). Davon sind etwa 813 000 Euro für die Bildung gedacht, rund 590 000 Euro sollen schwerpunktmäßig für die örtliche Infrastruktur eingesetzt werden.

Quelle: IVZ, 02.11.2009

Immer mehr Eltern investieren viel Geld in die Bildung ihrer Kinder und schicken sie auf Privatschulen in der Region. Einige Eltern gehen dabei an ihre finanziellen Grenzen - und verzichten gar auf ihren Urlaub.

Sonnengebräunt lächeln Karina Günther, ihr Mann und die beiden Töchter Kim und Lia in die Kamera. Es hatte ihnen gut gefallen in Tunesien vor einem Jahr. Doch diesen Sommer blieb die Familie in den Ferien zu Hause: Lia (6) kam im September in die erste Klasse der Swiss International School (SIS), eine neu eröffnete Privatschule in Friedrichshafen, die die Günthers künftig 3000 Euro im Jahr kosten wird. "Eine gute Bildung für die Kinder ist uns wichtiger als Urlaub", sagt Karina Günther (43).

Sie und ihr Mann zählen zu einer immer größer werdenden Gruppe von Eltern, die sich die Bildung ihrer Kinder etwas kosten lassen. Als die erste Pisa-Studie vor acht Jahren deutsche Eltern schockierte, begannen Privatschulen nur so aus dem Boden zu schießen. Einer Umfrage des Magazins "Spiegel" zufolge würden vier Fünftel der Befragten Geld für die Schule bezahlen, wenn ihr Kind dadurch bessere Lehrer und besseren Unterricht bekäme. Viele Eltern misstrauen staatlichen Schulen und suchen ihr Glück bei den Privaten, deren Gebühren oft hoch sind. (...)  

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