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Die offiziellen Anmeldezeiträume an den weiterführenden Schulen in Hopsten sind abgeschlossen. Die Schulleiter, Alfons Ahlers (Hüberts‘sche Schule) und Timo Donnermeyer (St.-Georg-Hauptschule) sind mit den Zahlen zufrieden. An der Ketteler-Realschule machen im Sommer die letzten Schüler ihre Abschlüsse. Dort gab es daher bereits seit ein paar Jahren keine neuen Anmeldungen mehr.

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Trotz der 60 angenommen künftigen Fünftklässler, haben noch 15 Bewerber für den Realschulzweig der Hüberts‘schen Schule eine Absage erhalten. (Archivfoto)

„Gegen unseren Wunsch werden wir wieder dreizügig“, sagt Alfons Ahlers auf Anfrage über den Realschulzweig der Hüberts‘schen Schule. „Wir hätten sonst zu vielen absagen müssen.“ Doch auch trotz der 60 angenommen künftigen Fünftklässler, haben noch 15 Bewerber eine Absage erhalten. Die neuen Hüberts‘schen Realschüler kommen vor allem aus der Gemeinde Hopsten und den umliegenden Orten. Vereinzelte Anmeldungen gibt es jedoch auch aus Ibbenbüren und niedersächsischen Nachbarkommunen. Mädchen und Jungen werden zahlenmäßig etwa gleich vertreten sein.

Im Bereich der gymnasialen Oberstufe erwartet Ahlers etwa 200 neue Schüler. Sie teilen sich auf in fünf Wirtschaftsklassen, eine Fremdsprachenklasse und drei Sportklassen. Im Bereich der Höheren Handelsschule beginnen im Sommer 40 Schüler neu an der Hüberts‘schen Schule. Es wird eine BWR-Klasse (Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen) und eine Klasse mit dem Schwerpunkt Informationswirtschaft eingerichtet.

Auch wenn der Schulleiter mit allen Anmeldezahlen grundsätzlich sehr zufrieden sei, schwanke er bei der Realschule doch ein wenig zwischen Freud und Leid, berichtet er. Zum einen sei die große Nachfrage natürlich eine Auszeichnung. Andererseits werde eine jährliche Dreizügigkeit unverweigerlich in ein massives Raumproblem münden. In diesem Jahr bekommt die Hüberts‘sche Schule noch einmal drei Räume von der Ketteler-Realschule dazu, danach ist dieser Puffer aufgebraucht. Zwar ist der Realschulzweig nach den Sommerferien vollständig, das heißt, alle Stufen sind komplett. Allerdings waren die ersten vier Jahrgänge nur zweizügig. Da der Entlassjahrgang der Franziskus-Grundschule diesmal recht klein ist, hatte Alfons Ahlers gehofft, nach der Ausnahme im vergangenen Jahr, nun wieder dorthin zurückkehren zu können. Normalität könne eine Dreizügigkeit allein aus Gründen des Raumangebots jedenfalls nicht werden.

Von solchen Problemen ist Hauptschulleiter Timo Donnermeyer weit entfernt. Ihm liegen aktuell 16 Anmeldungen vor. „Das ist natürlich ausbaufähig, aber grundsätzlich eine Zahl, mit der wir gut leben können“, erklärt er. Sowieso rechnet er noch mit Nachzüglern. Es seien noch Plätze frei, weitere Kinder könnten angemeldet werden, ermuntert er die Eltern. Seine künftigen Fünftklässler kommen überwiegend aus der Gemeinde Hopsten. Zudem liegen zwei Anmeldungen aus Hörstel und eine aus Spelle vor.

Ganz besonders freut den Schulleiter aber eine ganz andere Zahl. Im laufenden Schuljahr sind bereits 21 Schüler in verschiedenen Jahrgangsstufen neu an die Hauptschule St. Georg gekommen. „Das spricht für den Hauptschulstandort Hopsten“, ist Timo Donnermeyer überzeugt.

Quelle: IVZ Online vom 28.02.2019, Anke Beiing (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7570121/Realschule-wird-wieder-dreizuegig, Zugriff am 08.03.2019)

 

 

Dass Auszubildende, die richtig fit am Computer sind, für die meisten Firmen ziemlich interessant sind, haben jetzt einige Hopstener Unternehmer an der Hüberts‘schen Schule bestätigt. Schulleiter Alfons Ahlers und Andreas Vortkamp, Abteilungsleiter Höhere Handelsschule, hatten sie eingeladen, um ihnen den neuen Schwerpunkt Informationswirtschaft vorzustellen und Kooperationen auf den Weg zu bringen.

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Hüberts’sche Schule und einige Hopstener Unternehmer wollen künftig vor allem im Bereich der Höheren Handelsschule miteinander kooperieren: Das haben jetzt Nicole Jaspers-Martin (Kerzenfabrik, v.l.), Anja Arens-Fischer (Studien- und Berufskoordinatorin Hüberts’sche Schule), Jörg Siering (Straßenbau), Sebastian Otte (Spedition Lambers), Klaus Fritsch (Lehrer Informationswirtschaft), Andreas Vortkamp (Abteilungsleiter Höhere Handelsschule), Markus Raschke (Gemeinde Hopsten), Josef Bäumer (Folientechnik), Alfons Ahlers (Schulleiter), Josef-Daniel Jasper (Behälterbau) und Martin Jasper (Landtechnik) vereinbart.

Schon zum nächsten Schuljahr bietet die Hüberts‘sche Schule die Höhere Handelsschule mit dem Schwerpunkt Informationswirtschaft an, bisher gab es lediglich Betriebswirtschaft als Schwerpunktfach. „Wenn man sich als Schule eine herausragende Stellung erarbeitet hat, muss man sich auch immer wieder etwas einfallen lassen, um sie behaupten“, erklärte Ahlers.

Im Fach Informationswirtschaft geht es darum, den Schülern eine anwendungsorientierte Informatik zu vermitteln. Sie lernen typische Abläufe im Büroalltag kennen, die passenden Computerprogramme dazu und deren korrekte Anwendung. Lehrer Klaus Fritsch, der an der Höheren Handelsschule jetzt schon Informationswirtschaft unterrichtet – nur eben bisher nicht als Schwerpunktfach – gab einen Einblick in den Lehrplan. Der ist allerdings noch neu und offenbar nicht so ausgereift, wie Fritsch ihn gern hätte. Selbiges trifft seiner Meinung nach auf das Lehrmaterial zu. Daher erhoffen sich die Verantwortlichen an der Hüberts‘schen Schule auch Rückmeldungen seitens der Kooperationsunternehmen, was die gewünschten digitalen Kompetenzen ihrer künftigen Auszubildenden betrifft.

Martin Jasper etwa, geschäftsführender Gesellschafter von Jasper Land- und Erntetechnik, erwärmte sich spontan für den „Europäischen Computerführerschein“, der Teil des Lehrplans sein soll. Sebastian Otte von der Spedition Lambers in Spelle wünschte sich generell mehr Praxiskompetenzen künftiger Auszubildender im IT-Bereich. Gerade für kleine und mittelständische Betriebe sei das interessant, denn die leisteten sich in der Regel keine eigene IT-Abteilung und müssten mit guten Allroundern vielleicht nicht mehr so oft externe Spezialisten in Anspruch nehmen. Er regte daher an, noch ein IT-Unternehmen mit in die Kooperation zu nehmen. Wert legten die Unternehmer – neben Otte und Jasper waren auch Nicole Jaspers-Martin (Kerzenfabrik), Jörg Siering (Straßen- und Tiefbau), Josef-Daniel Jasper (Behälter- und Apparatebau) sowie Markus Raschke von der Gemeinde Hopsten anwesend – auch auf die Themen IT-Sicherheit und Datenschutz. Als weniger relevant bewerteten sie beispielsweise tiefere Einblicke in Buchhaltungsprogramme, denn die seien je nach Branche doch sehr unterschiedlich. Interessant ist für sie hingegen, dass Auszubildende schon ein grundsätzliches Verständnis für betriebliche Abläufe mitbringen.

Zum Auftakt der neuen Kooperation mit den Hopstener Firmen, haben Hüberts’sche Schule und Unternehmer bei ihrer Besprechung jetzt zunächst Betriebsbesichtigungen vereinbart. Später ist auch denkbar, einzelnen Schülern oder Kleingruppen tiefere Einblicke in besondere Projekte zu ermöglichen. Zudem wollen die Partner dauerhaft im Gespräch bleiben, um die schulischen Schwerpunkte laufend mit den praktischen Erfordernissen der Arbeitswelt abzugleichen und bei Bedarf anzupassen.

Anmeldungen für die Höhere Handelsschule zum Schuljahr 2019/20 sind für beide Schwerpunkte ab sofort möglich.

Quelle: IVZ Online vom 17.01.2019, Anke Beiing. URL: https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/7564076/Schwerpunkt-Informationswirtschaft-in-Hoeherer-Handelsschule-ab-Sommer (Zugriff am 19.01.2019)

 

 

In diesem Jahr gab es einen Aufruf der Bundeszentrale für politische Bildung an einem Wettbewerb teilzunehmen. Wir, die Klassen 5a) und 5b) der Hüberts’schen Schule, entschlossen uns dazu, bei diesem Wettbewerb mitzumachen.

Uns Kindern wurden verschiedene Themen vorgestellt. Dann wurde abgestimmt, welches Thema wir bearbeiten wollten. Wir sind uns schnell einig geworden, dass wir zu den „Logo Nachrichten für Kids“ ein Video drehen wollten. Daraus wurden dann die „Hübi Nachrichten für Kids“.

Als ersten Arbeitsschritt haben wir geschaut, wie die Logo Nachrichten ablaufen. Dann haben alle Schüler Zeitungsausschnitte zu aktuellen Ereignissen aus der Region gesammelt. Daraus haben wir einige Themen ausgewählt. Es wurden Gruppen gebildet und jede Gruppe hat ein eigenes Themengebiet bearbeitet. Es gab aber nicht nur Nachrichten aus der Region sondern auch das Wetter und einen Witz. Am Ende der Gruppenarbeit hat jede Gruppe zu ihrem Thema ein Video gedreht. Danach wurden alle Beiträge zu einem „Großen“ zusammengeschnitten:

Wir sind mit unseren „Hübi Nachrichten für Kids“ sehr zufrieden. Wir fanden alle, dass es ein ganz tolles Projekt war und dass es sehr viel Spaß gemacht hat.
Nun hoffen wir natürlich, dass wir gewinnen, denn es gibt ganz tolle Preise zu gewinnen.

Michel Rohlmann (RS18b)

 

 

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