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„So sehen Kämpfer aus“

Knapp 1000 Schüler haben sich am „Lauf für das Licht" der Hüberts'schen Schule beteiligt. Das gesammelte Geld soll der Arbeit des Mettinger Augenarztes Dr. Kurtgeorg Preuß zugutekommen, der Menschen in Tansania operiert.

2014 spnsorenlauf 18 20140919 1508090810 Hier geht es zur Bildergalerie

Sie schwitzen. Und wie sie schwitzen. Runde um Runde um Runde laufen knapp 1000 Schüler, um Geld für den guten Zweck zu sammeln. Dafür kommt sogar die Sonne noch einmal heraus und strahlt auf den „Lauf für das Licht" hinab, den die Sportabiturklasse der Jahrgangsstufe zwölf der Hüberts'schen Schule organisiert hat. Ein gutes Omen.

Ziel der Schüler ist es, mit dem Sponsorenlauf Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Neben der Hüberts'schen Schule beteiligen sich in diesem Jahr auch Teile der St.-Georg-Hauptschule und der Ketteler-Realschule am Lauf. Das gesammelte Geld soll der Arbeit von dem Mettinger Augenarzt Dr. Kurtgeorg Preuß zugutekommen, der Menschen in Tansania am Grauen Star operiert.

Etwa 50 Euro kostet so eine Operation. Ein Teil des Geldes soll zudem in ein Grundschulprojekt in Tansania fließen, an dem der Arzt beteiligt ist. Die Schüler hoffen, dass viel Geld zusammenkommt. Immerhin ist das eine Chance für sie, ebenfalls zu helfen. Dafür sind sie Feuer und Flamme.

Damit alles glatt läuft, haben die Organisatoren am frühen Morgen bereits die Strecke abgelaufen, um zu sehen, ob alles passt. Haben die DJ-Anlage aufgebaut. Dafür gesorgt, dass die Pommesbude an den richtigen Platz kommt. Wasser geholt und Plastikbecher, Tische für die Lehrer aufgestellt, Stühle geholt und den Soundcheck gemacht. Derweil wuseln in zahlreichen Klassen knapp 1000 Schüler durcheinander und ziehen sich um. Sportklamotten an, Turnschuhe schnüren, ab dafür. Um zehn Uhr fällt der Startschuss: Auf die Plätze, fertig, los!

Die erste Runde geht noch wie von selbst, die zweite merkt der eine oder andere schon in den Seiten. Ab Runde drei beginnt so mancher, ordentlich zu schnaufen. „Naja, gehen ist erlaubt, wenn man nicht mehr kann", sagt Milena Brüggemeier. Die 17-jährige Mitorganisatorin ist im grünen Trikot bereits seit Stunden zusammen mit ihren Mitschülern unterwegs. „Aber laufen ist schon besser", sagt sie – schließlich bekommen die Kinder Geld pro gelaufener Runde. Wobei: „Manche haben auch vorher einen Festpreis mit den Sponsoren ausgehandelt."

Die sportlicheren Läufer gleiten auch weiterhin übers Pflaster, Runde für Runde für Runde. Lehrer Dietmar Popp steht am Streckenrand und feuert seine Schüler an: „Ja, so sehen Kämpfer aus", ruft er den glühenden Gesichtern freudig entgegen. Wenn einer aus seiner Klasse vorbeigerauscht kommt, macht er einen Strich, reicht etwas zu trinken, ermutigt zum Weiterlaufen.
Die Runden haben eine Strecke von knapp zwei Kilometer Länge, vom Schulzentrum zur Westfali-Arena und zurück. An zwei Stationen sorgt Party-Musik für den nötigen Ansporn. Wie kleine Farbkleckse tauchen überall die Schüler der Klasse zwölf auf, die sich darum kümmern, dass alles klappt und keiner schlappmacht. Bis 11.30 Uhr müssen die Läufer in Bewegung bleiben, danach kann, wer will, noch bis 12 Uhr weiterlaufen.

Danach ist Feierabend, es gibt Würstchen aus einer örtlichen Metzgerei und Pommes, die besten Läufer bekommen eine Tafel Schokolade und die beste Klasse selbst gebackenen Kuchen – das dürfte gegen den Energieverlust und anhaltende Erschöpfung helfen. Die Läufer sind zwar platt, aber glücklich. Wie viel Licht sie mit dem erlaufenen Geld in die Welt bringen können, muss erst noch ausgewertet werden. Die Augen der Schüler jedenfalls haben beim Sponsorenlauf für die Hilfe für Menschen in Tansania schon hell gestrahlt.

Quelle: IVZ Online, Andrea Bracht (URL: http://www.ivz-aktuell.de/lokales/hopsten_artikel,-%E2%80%9ESo-sehen-Kaempfer-aus%E2%80%9C-_arid,383750.html am 19.09.2014)

 

Schüler suchen Sponsoren

Die Sportabiturklasse der Hüberts'schen Schule organisiert auch in diesem Jahr den „Lauf für das Licht": Am 17. September laufen die Schüler wieder für Spenden und hoffen auf viele Sponsoren. Das Geld kommt Menschen in Tansania zugute.

2014 Sponsorenlauf01

Auf der einen Seite stehen Kraft, Ausdauer und der Kampf gegen den inneren Schweinehund. Auf der anderen Seite hoffentlich großzügige Geldgeber. Der „Lauf für das Licht" hat an der Hüberts'schen Schule schon eine kleine Tradition. Seit Einführung des Sportabiturzweigs organisiert die jeweilige Klasse zwölf den Sponsorenlauf. Termin ist diesmal Mittwoch, 17. September, von 10 bis 12 Uhr. Das erlaufene Geld geht wieder an den Mettinger Augenarzt Dr. Kurtgeorg Preuß. Er operiert seit Jahren ehrenamtlich Menschen in Tansania am Grauen Star.

„Das Geld fließt wirklich nur in die Operationen", sagt Milena Brüggemeier, die zusammen mit ihrem Mitschüler Cedric Holthaus die Pressearbeit übernommen hat. Es werden Linsen gekauft und Operationsbesteck. Seine Reisekosten bestreite Preuß nicht aus den Spendengeldern. Eine kleine Besonderheit gibt es diesmal allerdings. Ein Teil der Spendensumme wird in ein Grundschulprojekt in Tansania fließen, an dem der Augenarzt ebenfalls beteiligt ist.

Und so funktioniert das Ganze: Die komplette Hüberts'sche Schule, inklusive des neuen Realschulzweigs geht an den Start. Zudem laufen die Klassen sechs bis acht der Ketteler-Realschule und die Klassen sechs bis neun der St.-Georg-Hauptschule mit. Eine Runde ist 1,9 Kilometer lang und führt grob vom Sportplatz am Schulzentrum bis zur Westfali-Arena und zurück. „An der Schaler Straße gilt währenddessen Tempo 50", erklärt Cedric Holthaus. Aus Sicherheitsgründen. Die Anlieger sind informiert und werden um Verständnis für Verkehrsbehinderungen gebeten.

„Jeder Schüler braucht mindestens einen Sponsor", erklärt Melina Brüggemeier weiter. Der zahlt pro gelaufener Runde einen bestimmten Betrag. „Wir geben ihnen aber die Möglichkeit, einen Höchstbetrag anzugeben." In der vergangenen Woche haben die Schüler der Sportabiturklasse die Sponsorenzettel verteilt. Die Läufer können sich nun Gönner suchen. Anschließend werden die Zettel von den jeweiligen Klassenlehrern verwaltet. Die Abrechnung für die Haupt- und Realschüler übernimmt die Sportklasse, die Hüberts'schen Schüler rechnen selbst ab. So sind im vergangenen Jahr mehr als 11 000 Euro zusammengekommen. „Das wollen wir natürlich toppen", sagt Holthaus.

Während des Laufs bekommen die Schüler nach jeder Runde einen Stempel. Die Organisatoren stehen am Streckenrand, motivieren, passen auf, dass niemand abkürzt, und versorgen die Läufer mit Wasser. Nach dem Lauf werden Pommes und Würstchen verkauft – natürlich auch für den guten Zweck.

Für die angehenden Sportabiturienten ist die Veranstaltung Bestandteil des Lehrplans im Fach Didaktik/Methodik. „Organisation einer Sportveranstaltung" lautet die Aufgabe. Klassenlehrer Thomas Feldkämper hat seine Schüler bei der Vorbereitung unterstützt. „Und wir haben uns auch noch Tipps bei der Klasse über uns geholt", verrät Cedric Holthaus.

Die Sportabiturklasse ist also bestens vorbereitet. Was jetzt noch fehlt, sind jede Menge Sponsoren. Um die Spendensumme des vergangenen Jahres zu übertreffen und – und das ist sicher noch viel wichtiger – möglichst vielen Menschen in Tansania zu neuem Augenlicht zu verhelfen.

Quelle: Anke Beiing, IVZ Online (URL: http://www.ivz-aktuell.de/lokales/hopsten_artikel,-Schueler-suchen-Sponsoren-_arid,381248.html am 11.09.2014)

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