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Aktuelles

Für die elfjährige Ida Kramer aus Hopsten ist im vergangenen Jahr ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen. Sie durfte als Komparsin im neuen „Bibi & Tina“-Film dabei sein, der Ende Februar in die Kinos kommt.

2017 Ida Kramer RS

Treffen mit ihren Idolen: Ida Kramer (11) ist seit früher Kindheit ein großer Fan von „Bibi & Tina“. Im vergangenen Sommer hat sie als Komparsin beim Dreh des neuen Films „Tohuwabohu total“ mitgewirkt, der Ende Februar in die Kinos kommt.

 „Mama, such mir doch bitte die Adresse von Detlev Buck raus.“ Mit ungefähr diesem Satz auf den Lippen kam Ida Kramer eines Abends irgendwann Anfang des vergangenen Jahres aus ihrem Zimmer. Sie brauche diese Information, weil sie Buck, dem Regisseur ihrer geliebten „Bibi & Tina“-Filme einen Brief geschrieben habe, erklärte die damals Zehnjährige. Darin lobte sie seine Arbeit, erklärte, dass sie ebenso wie seine beiden Protagonistinnen leidenschaftlich gern reite und, falls mal Not am Mann wäre, durchaus bereit sei, in einem der nächsten Filme mitzuwirken.

Zwar bewahrheitete sich rasch, was Mama Martina schon befürchtet hatte – nämlich, dass Detlev Buck nicht im Telefonbuch steht, also ging der Brief ihrer Tochter an die Produktionsfirma von „Bibi & Tina“ – doch das mit der kleinen Rolle im nächsten Film hat trotzdem geklappt. „Nach ein paar Monaten kam eine Karte“, erzählt Ida. Wenn sie immer noch Lust habe im nächsten „Bibi & Tina“-Film mitzuspielen sollte sie sich melden. „Dann mussten wir alle möglichen Bescheinigungen besorgen, dass sie mitmachen darf“, erzählt Martina Kramer. Ende August 2016 war Ida dann tatsächlich zusammen mit ihren Eltern für einen Tag in Querfurt, Sachsen-Anhalt, genauer gesagt auf Schloss Vitzenburg, das die Kulisse für die Burg Falkenstein in den Filmen ist.

In „Tohuwabohu total“, dem vierten „Bibi & Tina“-Films, der Ende Februar in die Kinos kommt, ist die Hopstenerin in drei Szenen als Komparsin dabei. Zwei Mal musste sie mit vielen anderen Kindern zusammen Tanzen, ein Mal Trommeln.

„Alle Komparsen spielen Kinder vom Land und sollten entsprechende Kleidung mitbringen“, erzählt Martina Kramer. Außerdem seien die Outfits in den Filmen immer ein bisschen an den Stil der 1970er-Jahre angelehnt. Daher trägt Ida eine knielange Blümchenhose und ein schlichtes Shirt. In der Maske hat sie zudem zwei Zöpfe bekommen und ein Käppi. „Und Sonnencreme“, ergänzt sie. Schließlich war es ein heißer Tag und auf dem Schlosshof gab es kaum Schatten. „Aber immer Wasser und ein Catering für die Kinder“, betont Idas Mutter.

Das war den Kindern freilich ziemlich egal. Viel zu spannend war der Tag mit den vielen Kameras und ihren Idolen aus den Filmen. Mit den beiden Hauptdarstellerinnen konnte Ida sich zwar nicht unterhalten, dafür aber mit Emilio Sakraya Moutaoukkil, der den Tarik spielt, von dem die Elfjährige sowieso am allermeisten begeistert ist. Außerdem hat sie zu Hause nun auch ein gemeinsames Foto mit Winnie Böwe, die Tinas Mutter verkörpert. „Es waren sehr viele Leute da“, erinnert sich Ida. „Und alle waren sehr nett.“ Wäre sie nicht schon quasi als „Bibi & Tina“-Fan aufgewachsen, wäre die Hüberts‘sche Realschülerin ganz sicher spätestens jetzt begeistert von der Reihe.

Wenn man etwas bisher nur von außen betrachtet hat und plötzlich hautnah dabei ist, kann aber auch die eine oder andere Illusion platzen. Ida zum Beispiel hatte sich die Umgebung des Schlosses, oder besser gesagt der Burg Falkenstein ganz anders vorgestellt. „Ich dachte immer, da wären gleich die ganzen Felder und Wiesen, wo sie immer reinreiten“, verrät die Hopstenerin. „Stattdessen war dort eine Turnhalle.“ Zudem hatte sie mal kurz überlegt, vielleicht Schauspielerin zu werden, das aber nach dem langen Drehtag wieder verworfen. Denn der hat ihr zwar richtig viel Spaß gemacht, aber er war auch sehr anstrengend. „Ich würde schon nochmal mitmachen“, erklärt Ida. „Aber nicht jeden Tag.“ Stattdessen möchte die Schülerin später lieber einen großen Pferdehof haben.


Quelle: IVZ Online, Anke Beiing (URL: http://www.ivz-aktuell.de/Artikel/135351/Lokales/Ida-Kramer-ist-als-Komparsin-bei-Bibi-Tina-dabei, Zugriff am 30.01.2017)

 

 

35.164,47 EUR: So lautet das Ergebnis unseres diesjährigen Sponsorenlaufs. Mit dieser unglaublichen Spendensumme wird unsere Schule auch in diesem Jahr wieder gemeinnützige Projekte unterstützen. Mittlerweile sind es drei Projekte, die wir mit diesem Geld fördern wollen:

„Laufen für‘s Licht“ – nach wie vor, mittlerweile zum fünften Mal, unterstützen wir den Mettinger Augenarzt Dr. Kurtgeorg Preuß, welcher ehrenamtlich in einer Augenheilklinik in Arusha (Tansania) am Grauen Star erkrankte Patienten kostenlos operiert und diesen Menschen so ein großes Stück Lebensqualität zurückgibt.
Mittlerweile wird auch einen Großteil der Spendensumme für den Aufbau und die Weiterentwicklung einer Grundschule in Arusha verwendet. Insbesondere soll hier langfristig der Bau eines Internatsgebäudes folgen und so immer mehr Kindern (besonders Mädchen) ein Zugang zu Bildung ermöglicht werden.
23.000 EUR dürfen wir in diesem Jahr Dr. Preuß für die Unterstützung dieser Projekte überreichen.
Den Restbetrag von 12.164,47 EUR spenden wird der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) und unterstützen so den Kampf gegen Blutkrebs. Hier wird unser Erlös in die kostspielige Registrierung potentieller Stammzellenspender investiert.

Ohne die tatkräftige Unterstützung aller Läufer und Sponsoren wäre dieses tolle Ergebnis natürlich niemals denkbar gewesen, daher möchte sich unsere Klasse ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken!

Zunächst gilt unser Dank allen engagierten Läuferinnen und Läufern, die trotz des heißen Sommerwetters motiviert Runde um Runde Spenden einliefen; besonderer Dank gilt hier vor allem auch den zahlreichen Privatpersonen und Firmen aus der Umgebung, welche uns mit Geldspenden unterstützten.
Natürlich danken wir auch dem Lions Club Tecklenburg, Herrn Dr. Kurtgeorg Preuß und der DKMS für die Organisation der Projekte.
Besonders freuen wir uns auch über den Einsatz der St. Georg Hauptschule und der Ketteler Realschule, die unseren Lauf seit Jahren tatkräftig unterstützen.
Auch bei der Gemeinde Hopsten sowie allen ehrenamtlichen Helfern, die für das Gelingen unseres Projekts am Tag des Laufes sorgten, möchten wir uns herzlich bedanken.

Vielen Dank für Euren/Ihren Einsatz!

Eure Klasse GO15h

 

 Hier geht es zur Bildergalerie

 

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Sage und schreibe 35.164,47 Euro sind das Ergebnis des Sponsorenlaufs der Hüberts’schen Schule in Hopsten, „Lauf für das Licht“. Damit wurden die schon überragenden Ergebnisse der Vorjahre erneut übertroffen.

 

2016 Sponsorenlauf Ergebnis

Über ein tolles Ergebnis des Laufs für das Licht freuen sich: (v.l. ) Helen Daughtrey (DKMS), Kurtgeorg Preuß, Sophia Bärtels, Madita Siegbert und Sara Windoffer sowie Holger Merge, Präsident des Lions Club Tecklenburg und Gerhard Knoblauch (Lions Club Tecklenburg). Der Lions Club Tecklenburg organisiert die Projekte in Tansania und stellt Spendenquittungen aus.

Charmant präsentierten am Freitag die Schülerinnen Sophia Bärtels, Madita Siegbert und Sara Windoffer diese beeindruckende Summe und die Projekte, die damit unterstützt werden.

Dazu gehören zwei Projekte in Tansania, für die sich der Mettinger Augenarzt Dr. Kurtgeorg Preuß engagiert: Die Augenheilklinik der Erzdiözese Arusha sowie Aufbau und Weiterentwicklung einer Grundschule. Zwei Drittel des Geldes fließen diesen Zwecken zu.

Bereits 2003 richtete der Lions-Förderverein Tecklenburg ein Spendenkonto zur Unterstützung der Arbeit am St.-Elizabeth-Hospital in Arusha ein. 2010 wurde dort der Neubau einer Augen- und Zahnklinik eingeweiht. Dr. Preuß besucht bis heute regelmäßig die Klinik. „Am 27. Januar fahre ich wieder hin.“ Zweckgebundene Spenden in Höhe von 250.000 Euro wurden bislang vom Lions-Förderverein Tecklenburg für die Klinik in Arusha bereitgestellt, davon kamen bis 2015 bereits mehr als 40.000 Euro allein von der Hüberts’schen Schule. Inzwischen unterstütze er „fast mehr die Schule, als die Augenklinik“, welche bereits sehr gut aufgestellt sei, so Dr. Preuß, der über die aktuelle Entwicklung der beiden Projekte berichtete. Spendengeld werde dort noch für Reparaturen und medizinisches Material sowie für kostenlose Augenoperationen an mittellosen Patienten verwendet.

Für die Grundschule wurden mit Spenden der Hüberts’schen schon neue Unterrichtsgebäude, ein Trinkwasserbrunnen und sanitäre Anlagen gebaut sowie Unterrichtsmaterialien beschafft. „Ein Internatsgebäude für die Mädchen einzurichten, ist jetzt noch unser Traum“, sagte Dr. Preuß. Der Name „Lauf für das Licht“ passe auch gut für ein Bildungsprojekt wie dieses. Mit jährlich 1500 Euro werde zum Beispiel die Verbesserung der Ernährung der Kinder finanziert, die dadurch täglich Obst und zwei Mal wöchentlich Fleisch bekommen. Das Spendengeld aus dem diesjährigen Lauf soll bei der Verwirklichung des Traums vom Internat für Mädchen helfen.

Einen Spendenscheck nahmen neben den Vertretern des Lions Club Tecklenburg (Präsident Holger Merge und Gerhart Knoblauch, Betreuer des Projekts) und Dr. Preuß auch Helen Daughtrey und Kerstin Doppelfeld von der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) entgegen. Von den 12165 Euro für die DKMS könnten 304 neue Spender aufgenommen werden.

Organisiert wurde der diesjährige Lauf von der „Sportler-Klasse“ GO15h mit den Lehrern Michael Bronswick und Thomas Feldkämper. Die Organisation eines Sportprojektes ist integraler Bestandteil des Lehrplans im Rahmen der Ausbildung zum Freizeitsportleiter. Im Lauf der Jahre nahmen über 1000 Läufer von drei Schulen an dem Lauf teil. Die Organisatoren dankten allen Sponsoren, darunter viele Firmen der Umgebung, den Läufern sowie St.-Georg-Hauptschule und Ketteler-Realschule, die den Lauf seit Jahren unterstützen.

 

Einen Kino-Gutschein als Anerkennung erhielten zwei Klassen der Hüberts’schen Schule, die GO15b (Klassenlehrer Robert Schwenen) und die Klasse RS16b (Bernadette Schröer). Mit 2300 Euro und 1700 Euro erreichten sie die höchsten Spendensummen pro Klasse.

Eine kleine süße Anerkennung gab es auch für die besten Läufer: Dies waren aus der gymnasialen Oberstufe Lukas Schossig mit 13 Runden, Kim Lena Beckmann und Annabelle Keuter mit jeweils zehn Runden. Die besten Läufer der Realschule: Ricka Esch-Osterfinke (neun Runden) und zahlreiche Jungen mit je zehn Runden. Bester Läufer unter den Lehrern war Burkhard Üffing (Hüberts’sche, zwölf Runden).

 

Quelle: IVZ Online, Corlenia Ruholl. URL: http://www.ivz-aktuell.de/Artikel/128427/Lokales/Lauf-fuer-das-Licht-toppt-Vorjahresergebnis-erneut (Zugriff am 20.12.2016)

 

 

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