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Aktuelles

Schüler aus der Chinesisch-AG an der Hüberts‘schen Schule hatten jetzt einmal die Gelegenheit, ihr in verschiedenen Fächern erworbenes Wissen auf einen praktischen Fall anzuwenden. Konkret ging es um eine mögliche Expansion des Landtechnikherstellers „Amazone“ aus Hasbergen-Gaste nach China.

2016 China Amazone
„Amazone“ goes to China: Welche Faktoren entscheiden, ob ein Unternehmen ins Land des Lächelns expandiert oder nicht, damit beschäftigten sich die Schüler der
Chinesisch-AG der Hüberts’schen Schule jetzt mit ihrer Lehrerin Anne Jacobs (r.) und René Hüggelmeier (l.), Personalleiter bei dem Landtechnikhersteller in Hasbergen-Gaste.


Oftmals bleibt Schule doch sehr auf die reine Theorie beschränkt, wenn es um wirtschaftliche und politische Zusammenhänge, kulturelle Gegebenheiten und Globalisierung geht. Die Schüler aus der Chinesisch-AG an der Hüberts‘schen Schule hatten jetzt jedoch einmal die Gelegenheit, ihr in verschiedenen Fächern erworbenes Wissen auf einen praktischen Fall anzuwenden. Konkret ging es um eine mögliche Expansion des Landtechnikherstellers „Amazone“ aus Hasbergen-Gaste nach China.

Um den Sinn oder Unsinn einer solchen zu beleuchten, haben die Gymnasiasten mit ihrer Lehrerin Anne Jacobs allerlei Faktoren recherchiert, über die sich auch die Mitarbeiter der Firma vor ein paar Jahren Gedanken gemacht haben. Dazu gehörten unter anderem Grundlagen zur Bevölkerungsstruktur, Geschichte, Arbeitsmarkt und Landwirtschaft sowie kulturelle Gepflogenheiten und Lebensweise im Land des Lächelns.

Um es vorwegzunehmen: Tatsächlich hat Amazone 2014 in Tianjin – das liegt im Speckgürtel Pekings – eine Vertriebsgesellschaft mit derzeit acht Mitarbeitern gegründet. Amazone-Personalleiter René Hüggelmeier, der auch an der Hochschule Osnabrück lehrt, hat daraus die Fallstudie für die Schüler entwickelt. „Ich schaue immer, dass ich praktische Fälle für die Lehre aufbereite“, erklärte Hüggelmeier. Davon profitiere nicht nur die Hochschule, sondern auch das Unternehmen, das so sehr praktisch ausgebildete Mitarbeiter bekomme.

Auch für die Hüberts‘sche Schule sei diese Verfahrensweise ein Glückfall, sagte Anne Jacobs. Solch handlungsorientierter Unterricht komme immer gut an. „Super, dass unsere Schüler ihr Wissen auch mal anwenden können.“ Dass das Interesse an China groß ist, kann sie an den nackten Zahlen ablesen. Ihre AG, die erst im vergangenen Jahr startete, besteht inzwischen aus insgesamt 61 Schülern aus allen Jahrgangsstufen der Gymnasialen Oberstufe. In drei Kursen lernen die Schüler Sprache, Kultur und gesellschaftliche Gepflogenheiten des Landes kennen. Gestern präsentierten sie, in zwei Gruppen eingeteilt, jeweils drei Unterrichtsstunden lang ihre Ergebnisse zur „Fallstudie Amazone“ und bewerteten dabei Chancen und Risiken für das Unternehmen vor den Hintergrund der Globalisierung.

Von René Hüggelmeier erfuhren sie zudem, wie sich der Fall in der Praxis abgespielt hat. Auch ein Gespräch mit der Geschäftsleitung haben die Schüler simuliert. Ein Gespräch, das so oder ähnlich auch die Planer bei Amazone geführt haben, als sie zu dem Ergebnis kamen, dass es durchaus sinnvoll sein könnte, eine Vertriebsgesellschaft in China zu gründen.

 

Quelle: IVZ Online, Anke Beiing. URL: http://www.ivz-aktuell.de/Artikel/123653/Lokales/Lernen-am-realen-Beispiel (Zugriff am 28.11.2016)

 

Weitere Bilder gibt es in der Galerie zu sehen!

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Seit heute sind nun auch die Klassenfotos zur Einschulung 2016 online. Hier geht es zur Bildergalerie.

Die Klassen der Realschule haben mit Unterstützung aus der gymnasialen Oberstufe und Höheren Handelsschule fleißig Päckchen für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ gepackt. Mit ihren Geschenken wollen die Schülerinnen und Schüler an Weihnachten die Augen bedürftiger Kinder aus der ganzen Welt zum Leuchten bringen.

2016 Weihnachten im Schuhkarton 01

2016 Weihnachten im Schuhkarton 03

2016 Weihnachten im Schuhkarton 03

Weitere Informationen zu dieser Aktion gibt es hier: https://www.geschenke-der-hoffnung.org/projekte/weihnachten-im-schuhkarton/

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