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Aktuelles

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Die Höhere Handelsschule der Hüberts‘schen Schule hat nun 88 Absolventen mit dem Fachabitur verabschiedet. Die Feier begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in der St.-Antonius-Kirche.

2015 Abschluss HH

„Update – neuer Lebensabschnitt zu 99 Prozent geladen.“ Die Höhere Handelsschule der Hüberts’schen Schule Hopsten hat am Samstag in Lingen-Baccum 88 Absolventen mit dem Fachabitur verabschiedet.

Die Feier begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in der St.-Antonius-Kirche unter Leitung von Diakon Peter Grunwaldt und Pastor Hans-Gerhard Billker, vorbereitet von einer engagierten Schülergruppe. Die Themenstellung entsprach durchaus dem Denken und Sprachgebrauch der Fachabiturienten. Sie sorgten sich um das fehlende eine Prozent zum Neustart in den nächsten Lebensabschnitt. Die Theologen steuerten das Gleichnis von dem einen Schaf bei, das von den Hundert verloren gegangen ist. Wie wichtig es ist, dass alle mitkommen, machte Pastor Billker mit einem kleinen Puzzlespiel klar. Die Botschaft lautete: Gott sucht das verlorene Schaf, weil er alle liebt, aber wir können nicht immer 100 Prozent als Maßstab setzen. Wir dürfen uns freuen über Erreichtes, das Spiegelbild unseres ehrlichen Bemühens ist. Diese Botschaft wurde in den Gebeten, Fürbitten und Liedern vertieft. Die Famigo-Band aus Baccum unterstützte den Gottesdienst und setzte musikalisch 100 Prozent gute Maßstäbe.

Nach dem Fototermin ging es über die Straße zur Zeugnisausgabe, natürlich eingeleitet mit den Gruß- und Geleitworten der Gäste, Lehrer und Schülervertreter. Hopstens stellvertretender Bürgermeister, Franz-Josef Siering, überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde. Er ermunterte die Absolventen, nach ihrem Erfolg optimistisch die nächsten Ziele zu planen und anzugehen.

„Wir haben es geschafft“, stellten dann auch die Schülersprecher Jan Linnemann und Leon Dumschat stolz fest. Weil sie gelernt haben, dass der Mensch der Summe seiner Erfahrungen entspricht, blickten sie auf die vergangenen zwei Jahre zurück. Praktika und Klassenfahrt gehörten sicher zu den Highlights. Besonders wichtig sei aber die Erkenntnis, dass man zwar einen persönlichen Berggipfel erreicht habe, aber noch manch neuer warte. Der Dank der Schüler galt den Eltern, Lehrern und guten Geistern der Schule. Das Bild der Bergbesteigung nahm auch der Leiter der Höheren Handelsschule, Andreas Vortkamp, auf. Klausuren verglich er mit Schneestürmen. Flipflop-Träger und Blümchenpflücker mussten vor dem Absturz bewahrt werden. Trotzdem erreichten vier Seilschaften (Klassen) das Ziel. Das mache stolz. Die Zahl der Absolventen mit der eins vor dem Komma sei leicht auf zwölf gestiegen. Sara Gomez, Sarah Lindemann und Jan Linnemann haben die 1,4 geschafft und wurden besonders geehrt.

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Quelle: IVZ Online, Reinhard Bamming (URL: http://www.ivz-aktuell.de/lokales/hopsten_artikel,-Der-erste-Berggipfel-ist-erreicht-_arid,474794.html,-Der-erste-Berggipfel-ist-erreicht-_arid,474794.html, Zugriff am 21.06.2015)

Die Hüberts‘sche Schule in Hopsten hat den Landessieg im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten geholt. Preisverleihung ist am 22. Juni in Bonn. „Anders sein, Außenseiter in der Geschichte“, so lautete das diesjährige Thema.

2015 Geschichtswettbewerb GO14c

Anders sein, Außenseiter in der Geschichte: So lautete das diesjährige Thema des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten. Die Schüler der Klasse GO 14 C der Hüberts’schen Schule konnten sich damit gut identifizieren und sind mit ihrem Beitrag Landessieger in NRW geworden.

In Russland gehörten sie nicht richtig dazu, denn sie waren die Deutschen. In Deutschland sind sie die Russen. So erging und ergeht es zum Teil heute noch den Eltern und Großeltern der vier Schüler aus der Klasse GO 14 C der Hüberts‘schen Schule, die deutsch-russische Wurzeln haben. Ihre Biografien hat die Klasse jetzt gemeinsam erforscht und ist mit ihrer Arbeit „Das Gefühl immer anders zu sein – die Geschichte unserer Russlanddeutschen Mitschüler“ Landessieger beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten geworden.

Das Thema des Wettbewerbs, an dem sich bundesweit mehr als 5000 Schüler mit insgesamt 1563 Beträgen beteiligt haben, lautete „Anders sein, Außenseiter in der Geschichte“. „Das passte gut zu uns“, sagt Emily Ufelmann aus Spelle. Nachdem die Klasse hin und her überlegt hatte, womit sie sich in ihrer Arbeit beschäftigen könnte, hatte sie die Idee geliefert, mit der sich alle anfreunden konnten. „Ich war immer anders: in Russland die Deutsche, in Deutschland die Russin“, hatte Emilys Mutter in einem Gespräch erwähnt. Sicher nicht ahnend, dass dieser Satz ihre Tochter und deren Mitschüler ein gutes halbes Jahr beschäftigen würde. „Das Thema sollte einen historischen und zudem regionalen oder biografischen Bezug haben“, erklärt Kirsten Hemesath, die in der Klasse Geschichte unterrichtet und das Projekt betreute. Das Thema passte also perfekt.

Der 45-minütige Beitrag, den die Schüler mithilfe des Präsentationsprogramms „Prezi“ erstellt haben, steht auf drei wesentlichen Säulen. Zum einen haben die vier Schüler mit russlanddeutschem Hintergrund ihre Familiengeschichten aufgearbeitet. Sie haben ihre Eltern und Großeltern befragt, Familiendokumente und Fotos zusammengetragen. Emilys Großvater hat sogar ein Interview als Zeitzeuge gegeben. Ergänzt hat die Klasse die persönlichen Geschichten durch einen Abriss des historischen Hintergrunds seit Katharina der Großen, die als Zarin im 18. Jahrhundert tausende deutsche Bauern mit der Aussicht auf Religionsfreiheit, Steuerfreiheit und das Verfügungsrecht über ihr Land nach Russland lockte. Die dritte Säule des Beitrags der Elftklässler bilden Kurzinterviews mit einigen Schülern. Die Vier mit deutsch-russischen Wurzeln beantworten die Frage: Fühlt ihr euch anders? Vier andere Mitschüler erklären, ob sie die vier anders sehen. Ergebnis: Im Grunde gibt es keine Unterschiede. Jedoch gab es auch innerhalb der Klasse das eine oder andere gängige Vorurteil, bevor sich die Schüler eingehend mit dem Thema beschäftigten. Am Ende standen Fragen wie: Ist anders sein schlimm, oder sogar wünschenswert? Oder: Wie wirkt sich unsere Arbeit auf unseren eigenen Umgang mit anderen aus?

Und „Arbeit“ ist ein gutes Stichwort, denn davon hatten die Schüler bis zum fertigen Wettbewerbsbeitrag jede Menge. Aber sie hat sich gelohnt, nicht nur wegen des Sieges. „Auch das Verständnis untereinander hat sich positiv verändert“, sagt Philipp Vorwerk (17). „Als wir abgegeben hatten, waren wir erleichtert – jetzt sind wir stolz“, fasst Kirsten Hemesath zusammen.
Die feierliche Preisverleihung ist am 22. Juni im Haus der Geschichte in Bonn.

Quelle: IVZ Online, Anke Beiing (URL: http://www.ivz-aktuell.de/lokales/hopsten_artikel,-Huebertssche-Schule-holt-Landessieg-im-Geschichtswettbewerb-_arid,473277.html,-Huebertssche-Schule-holt-Landessieg-im-Geschichtswettbewerb-_arid,473277.html, Zugriff am 11.06.2015)

 

Update: Die im Beitrag erwähnte Prezi-Präsentation:

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