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Schüler suchen Sponsoren

Die Sportabiturklasse der Hüberts'schen Schule organisiert auch in diesem Jahr den „Lauf für das Licht": Am 17. September laufen die Schüler wieder für Spenden und hoffen auf viele Sponsoren. Das Geld kommt Menschen in Tansania zugute.

2014 Sponsorenlauf01

Auf der einen Seite stehen Kraft, Ausdauer und der Kampf gegen den inneren Schweinehund. Auf der anderen Seite hoffentlich großzügige Geldgeber. Der „Lauf für das Licht" hat an der Hüberts'schen Schule schon eine kleine Tradition. Seit Einführung des Sportabiturzweigs organisiert die jeweilige Klasse zwölf den Sponsorenlauf. Termin ist diesmal Mittwoch, 17. September, von 10 bis 12 Uhr. Das erlaufene Geld geht wieder an den Mettinger Augenarzt Dr. Kurtgeorg Preuß. Er operiert seit Jahren ehrenamtlich Menschen in Tansania am Grauen Star.

„Das Geld fließt wirklich nur in die Operationen", sagt Milena Brüggemeier, die zusammen mit ihrem Mitschüler Cedric Holthaus die Pressearbeit übernommen hat. Es werden Linsen gekauft und Operationsbesteck. Seine Reisekosten bestreite Preuß nicht aus den Spendengeldern. Eine kleine Besonderheit gibt es diesmal allerdings. Ein Teil der Spendensumme wird in ein Grundschulprojekt in Tansania fließen, an dem der Augenarzt ebenfalls beteiligt ist.

Und so funktioniert das Ganze: Die komplette Hüberts'sche Schule, inklusive des neuen Realschulzweigs geht an den Start. Zudem laufen die Klassen sechs bis acht der Ketteler-Realschule und die Klassen sechs bis neun der St.-Georg-Hauptschule mit. Eine Runde ist 1,9 Kilometer lang und führt grob vom Sportplatz am Schulzentrum bis zur Westfali-Arena und zurück. „An der Schaler Straße gilt währenddessen Tempo 50", erklärt Cedric Holthaus. Aus Sicherheitsgründen. Die Anlieger sind informiert und werden um Verständnis für Verkehrsbehinderungen gebeten.

„Jeder Schüler braucht mindestens einen Sponsor", erklärt Melina Brüggemeier weiter. Der zahlt pro gelaufener Runde einen bestimmten Betrag. „Wir geben ihnen aber die Möglichkeit, einen Höchstbetrag anzugeben." In der vergangenen Woche haben die Schüler der Sportabiturklasse die Sponsorenzettel verteilt. Die Läufer können sich nun Gönner suchen. Anschließend werden die Zettel von den jeweiligen Klassenlehrern verwaltet. Die Abrechnung für die Haupt- und Realschüler übernimmt die Sportklasse, die Hüberts'schen Schüler rechnen selbst ab. So sind im vergangenen Jahr mehr als 11 000 Euro zusammengekommen. „Das wollen wir natürlich toppen", sagt Holthaus.

Während des Laufs bekommen die Schüler nach jeder Runde einen Stempel. Die Organisatoren stehen am Streckenrand, motivieren, passen auf, dass niemand abkürzt, und versorgen die Läufer mit Wasser. Nach dem Lauf werden Pommes und Würstchen verkauft – natürlich auch für den guten Zweck.

Für die angehenden Sportabiturienten ist die Veranstaltung Bestandteil des Lehrplans im Fach Didaktik/Methodik. „Organisation einer Sportveranstaltung" lautet die Aufgabe. Klassenlehrer Thomas Feldkämper hat seine Schüler bei der Vorbereitung unterstützt. „Und wir haben uns auch noch Tipps bei der Klasse über uns geholt", verrät Cedric Holthaus.

Die Sportabiturklasse ist also bestens vorbereitet. Was jetzt noch fehlt, sind jede Menge Sponsoren. Um die Spendensumme des vergangenen Jahres zu übertreffen und – und das ist sicher noch viel wichtiger – möglichst vielen Menschen in Tansania zu neuem Augenlicht zu verhelfen.

Quelle: Anke Beiing, IVZ Online (URL: http://www.ivz-aktuell.de/lokales/hopsten_artikel,-Schueler-suchen-Sponsoren-_arid,381248.html am 11.09.2014)

Hüberts‘sche Realschule hat den Betrieb aufgenommen

Die Hüberts'sche Schule in Hopsten ist seit fast drei Wochen um eine Schulform reicher. 35 kleine Realschüler wuseln jetzt in den Pausen zwischen Handelsschülern und den Schülern der gymnasialen Oberstufe über den Schulhof.

HOPSTEN. Alles ist noch neu und irgendwie anders. Dennoch findet Schulleiter Alfons Ahlers schon jetzt, dass die kleinen Fünftklässler eine echte Bereicherung für seine Schule sind.

Die Hüberts'sche Realschule soll dauerhaft einzügig geführt werden. Da Ahlers aber keine Kinder ablehnen wollte, die mit einer vollen Realschulempfehlung zu ihm kamen, und er 35 Kinder in einer Klasse zu viel fand, sind die Fünftklässler auf zwei Lerngruppen aufgeteilt worden. Sie haben Klassenräume in der Nähe des Sekretariats bekommen. Erste Überlegungen, die Kleinen in Räumen der Hauptschule unterzubringen, hatten Ahlers und sein Kollegium schnell wieder verworfen. „Die Kleinen kommen ja doch öfter mal mit einem Problem", sagt Ahlers. „Daher wollten wir sie nah bei uns haben."

Statt der Realschüler sind nun die vier neuen elften Klassen der gymnasialen Oberstufe ins Realschulgebäude gezogen. „Wir haben einen Durchbruch gemacht", erklärt Ahlers. So haben die Schüler nur etwa zehn Meter Fußweg zwischen den Gebäuden.

Die Schüler der Stufe zwölf der gymnasialen Oberstufe haben Patenschaften für ihre kleinen Mitschüler übernommen. So haben die Realschüler bei Problemen neben Lehrern und Sekretärinnen noch weitere Ansprechpartner. „Im Grunde laufen die Kleinen aber einfach so mit", sagt Ahlers. „Bei 700 großen Schülern fallen sie bisher kaum auf."

Und was sagen die Lehrer zu ihrer neuen Aufgabe? Die ersten Rückmeldungen seien durchweg positiv, verrät Alfons Ahlers. „Ein Klassenlehrer hat zu mir gesagt, es ist anstrengend, aber man bekommt auch viel zurück."
Bei den Realschülern sind vor allem jüngere Lehrer des Kollegiums in Einsatz. „Solche, die den Unterricht bei den Kleinen noch aus ihrer Ausbildung kennen", erklärt der Schulleiter. Sie alle haben sich übrigens freiwillig dafür gemeldet. Kein Kollege wurde dazu verdonnert, statt fast erwachsener Schüler nun plötzlich Zehn- oder Elfjährige unterrichten zu müssen.

Denn dass das zwei völlig verschiedene Welten sind, die nicht unbedingt jedem liegen, weiß auch Alfons Ahlers. „Die reden frei, taktieren nicht, sagen einfach, was ihnen gerade durch den Kopf geht", erzählt er. Auch die Probleme seien ganz andere, als bei den Großen. Erst neulich habe sich die ganze Klasse beim Schulleiter über vertauschte Namensschilder beschwert. So etwas hat Alfons Ahlers in den vergangenen Jahren selbstverständlich nicht zu hören bekommen. Die kleinen Schüler sind eben eine echte Bereicherung für die Hüberts'sche Schule – und das in vielerlei Hinsicht.

 

Quelle: Anke Beiing, IVZ Online (URL: http://www.ivz-aktuell.de/lokales/hopsten_artikel,-Hueberts%E2%80%98sche-Realschule-hat-den-Betrieb-aufgenommen-_arid,378897.html am 10.09.2014)

 

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