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Aktuelles

Eine weihnachtliche Spendenaktion für die Tafel des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) in Ibbenbüren organisierten jetzt die Schülersprecherinnen der Hüberts’schen Schule, Julia Funk und Leyla Schaffer (beide Abiturjahrgang 2016), unterstützt von den Vertrauenslehrern Verena Lagemann und Jan Schulze-Feldmann. Jede Klasse hatte vom 23. bis 27. November einen Karton mit Lebensmitteln befüllt, die längere Zeit haltbar sind. Die Aktion der Schüler soll dazu beitragen, Menschen in Not ein etwas schöneres Weihnachtsfest zu ermöglichen.

 

2015 Tafel Spendenaktion

 

Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung vom 05.12.2015

27 chinesische Gäste der Uni Osnabrück waren nun zu Gast an der Hüberts’schen Schule. Die Initiative dazu, die Studenten einzuladen, ging von Anne Jacobs aus. Sie bietet an der Schule seit Beginn dieses Schuljahres eine Chinesisch-AG an.

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Die jungen Chinesen probierten Käsesticks mit Weintrauben, Schwarzbrot-Happen und Spekulatius. Für die deutschen Schüler waren Instant-Nudelsuppen sowie salzige und süße Kekse aus China ein Geschmackserlebnis.

Glückskekse sind typisch chinesisch, oder? „Darf ich fragen, wer von Ihnen Glückskekse aus China kennt?“ Für Anne Jacobs, Lehrerin an der Hüberts’schen Schule war es keine Überraschung: Kein einziger der 27 chinesischen Studenten der Uni Osnabrück kannte die dreieckigen Kekse mit kleinen Zetteln drin aus der Heimat. Am Montag waren die Studenten aus dem Reich der Mitte in Hopsten zu Gast.

Die Initiative dazu, die Studenten einzuladen, ging von Anne Jacobs aus. Sie bietet an der Hüberts’schen Schule seit Beginn dieses Schuljahres eine Chinesisch-AG an, an der elf Schüler unterschiedlicher Klassen aus der gymnasialen Oberstufe (Jahrgangsstufe 11) teilnehmen.

Nicht zuletzt, um ihren Schülern ein Highlight zu bieten, knüpfte sie an alte Kontakte an und fragte an der Uni Osnabrück an, ob eine solche Begegnung möglich wäre. Ihr sei es wichtig, Begegnungssituationen zu schaffen, einen erkenntnisreichen und freundschaftlichen Austausch zu ermöglichen, wobei die Schüler Gelerntes anwenden und ihre interkulturelle Kompetenz weiterentwickeln können, erläuterte Jacobs. Schüler und Studenten hätten natürlich auch Spaß dabei, seien neugierig aufeinander, woraus neue Kontakte entstehen. „Ich hatte gar nicht damit gerechnet, dass das Interesse auch von der anderen Seite so groß sein würde“, freute sich Jacobs, gemeinsam mit Schulleiter Alfons Ahlers so viele chinesische Gäste begrüßen zu können. Die Studenten wurden begleitet von Jan Kattenbach, der am Sprachenzentrum der Uni Osnabrück Sonderprogramme Deutsch als Fremdsprache und die Vermittlung von Muttersprachlern als Lernpartner (Tandem) koordiniert, und von Dr. Christiane Beinke, Lehrbereichsleiterin Deutsch als Fremdsprache und Migrationssprachen.

Anne Jacobs und ihre Chinesisch-Schüler hatten nichts dem Zufall überlassen und ein sehr ansprechendes Programm für die Gäste vorbereitet. So war ein Buffet mit Fingerfood – von Schwarzbrot-Käse-Happen über gefüllte Eihälften bis hin zu Spekulatius – vorbereitet, das die Gäste mit mitgebrachten typisch chinesischen Leckereien ergänzten. Bevor den Studenten die Möglichkeit geboten wurde, in verschiedenen Klassen im Unterricht zu hospitieren, stellten die Schüler der Chinesisch-AG in kurzen Dialogen ihre neu gewonnenen Sprachkenntnisse vor. Auch ihre Schule mit den verschiedenen Bildungsgängen und das deutsche Schulsystem insgesamt brachten sie den Gästen nahe, ebenso die Schulwoche, Freizeit- und Wochenendaktivitäten sowie das deutsche Weihnachtsfest. Und die chinesischen Gäste boten den Gastgebern ihrerseits entsprechende Informationen über ihr Land.

Besonders viel Spaß machte allen wohl das Quiz, das die Schüler und die Studenten vorbereitet hatten. Es wurde jeweils Basiswissen zu beiden Ländern abgefragt. Da kam der höchste Berg Chinas (Mount Everest) ebenso vor wie die Frage nach fünf chinesischen Städten oder nach der chinesischen Währung (Yuan).

Info:
Chinesisch-AG an Hüberts’scher Schule Eine Schulnote gibt es für die Schüler der Chinesisch-AG an der Hüberts‘schen Schule nicht, wohl aber einen Vermerk im Zeugnis und eine differenzierte Teilnahmebescheinigung (etwa für Bewerbungen im wirtschaftlichen Bereich). „Interkulturelle Kompetenz ist in der heutigen Arbeitswelt eine Schlüsselqualifikation“, sagt Lehrerin Anne Jacobs. Und: „Sprache und Kultur gehören eng zusammen.“
Deshalb strebe sie in ihrer AG nicht unbedingt das perfekte Beherrschen der Sprache an. Es gehe vielmehr darum, Einblicke zu erhalten und Umgangsformen zu lernen. Im Hinblick auf die Kultur interessiere die Schüler besonders chinesischer Lifestyle, der Umgang mit Medien, der typische Tagesablauf von Jugendlichen, Ein-Kind-Politik, Wirtschaft und Geschichte sowie Umgangs- und Höflichkeitsformen im (Geschäfts-)Alltag, ließ die Lehrerin die jungen Gäste wissen. Die Schüler der AG seien sehr motiviert, einige beschäftigen sich auch in ihrer Freizeit mit der chinesischen Sprache, erstellen Vokabellisten und haben Spaß daran, die Schriftzeichen zu üben. „Momentan überlegen sie, im weiteren Verlauf der AG die HSK1-Prüfung anzustreben.“ HSK ist die offizielle Prüfung für Chinesisch als Fremdsprache.

 

Quelle: IVZ Online, Cornelia Ruholl (URL: http://www.ivz-aktuell.de/lokales/hopsten_artikel,-Glueckskekse-kennt-man-nicht-im-Reich-der-Mitte-_arid,528157.html, Zugriff am 02.12.2015)

Bei dem inzwischen vierten Sponsorenlauf „Laufen fürs Licht“ kamen in diesem Jahr insgesamt 27 381,25 Euro zusammen. Damit konnte der Vorjahreswert noch einmal deutlich übertroffen werden. Der Großteil des Geldes kommt einer Augenklinik in Tansania zugute.

2015 IVZ Sponsorenlauf
Freuten sich über die hohe Spendensumme: (v.l.) Wolfgang Schmidt-Hoffmeier (Schulleiter Hauptschule), Robert Schwenen (Lehrer Jahrgang 11), Ole Brinkwedde (Sportklasse), Dr. Kurtgeorg Preuß (Augenarzt), Sabine Wermeling (erfolgreichste Läuferin, 348 Euro), Hans Schäperklaus (SV-Lehrer), Noah Lüttmann (Schülersprecher), Andreas Pasche (Schulleiter Realschule) und Alfons Ahlers (Schulleiter Hüberts’sche Schule).

Sie haben den Vorjahreswert atomisiert, wie von Sportlehrer Dietmar Popp humorvoll angekündigt und erhofft: Bei dem inzwischen vierten Sponsorenlauf „Laufen fürs Licht“ kamen in diesem Jahr insgesamt 27 381,25 Euro zusammen. Rund 1250 Schüler hatten daran teilgenommen.

Mittwochmittag wurde das Geheimnis in der Sportklasse des zwölften Jahrgangs der Hüberts’schen Schule gelüftet: der Vorjahreswert in Höhe von 17 600 Euro wurde noch einmal deutlich übertroffen. Zahlreiche an dem Projekt beteiligte Vertreter der Hüberts’schen Schule sowie der Haupt- und Realschule waren zur Spendenübergabe in die Sportklasse des Jahrgangs zwölf der staatlich anerkannten Privatschule gekommen.
Sichtlich beeindruckt zeigte sich vor allem Dr. Kurtgeorg Preuß als Spendenempfänger. Bereits im Januar wird er wieder nach Arusha in Tansania reisen, um die bereits bestehenden Projekte weiter vorantreiben zu können. Aus aktuellem Anlass wollen die Schüler 1500 Euro der Gesamtsumme an die DKMS spenden, das Gros aber wird Augenarzt Preuß sowohl für den Betrieb der Augenklinik, als auch für den Bau und die Einrichtung einer Grundschule einsetzen können. Denn ging es bei der ersten Auflage des Sponsorenlauf tatsächlich noch ums „Laufen fürs Licht“ und darum, den Menschen in Tansania Operationen gegen den Grauen Star zu ermöglichen, unterstützen die Hopstener Schüler so inzwischen auch die bereits 2005 gegründeten Professor-Ernest-Meyer-Schulen.

Bei der Hüberts’schen Schule ist man überzeugt: Wenn den Schülern so ein Licht aufgehen könnte, dann werde man dem Motto des Sponsorenlaufs weiterhin gerecht. Dazu Sportlehrer Dietmar Popp: „Die Schule widmet sich dem Schwerpunkt, besonders Mädchen in die Schule zu bekommen“, davon seien seine Schüler in Hopsten sehr beeindruckt. Schon bald solle mit dem jetzt erlaufenen Geld etwa möglich werden, einen Brunnen zur Wasserversorgung nahe der Schule zu errichten. Popp: „Durch Kurtgeorg Preuß erfährt das Projekt eine besondere Transparenz, deshalb ist unser Sponsorenlauf auch so erfolgreich.“ Das Geld versickere nicht irgendwo, etwa für den Verwaltungsaufwand, sondern komme direkt vor Ort an.

Der Dank der Schule, so Popp, gelte in diesem Jahr erneut den vielen Spendern, inzwischen vor allem auch Firmen in und um Hopsten. Alleine die Firma Frimo aus Lotte habe sich mit 1000 Euro beteiligt. Doch Popp macht auch deutlich: „Die nächste Sportklasse muss sich nicht gezwungen sehen, nochmals eine deutliche Steigerung zu erzielen.“ Vielmehr gehe es um den sportlichen Charakter, um Vertrauen und um das gute Gefühl, helfen zu können.

 

Quelle: IVZ Online, Jens Keblat (URL: http://www.ivz-aktuell.de/lokales/hopsten_artikel,-Schueler-spenden-mehr-als-27-000-Euro-_arid,526691.html , Zugriff am 01.12.2015)

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