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Hüberts’sche Schule Hopsten entlässt 165 junge Leute in ein neues Leben

 

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Der Abitur-Jahrgang 2017 der Hübert’schen Schule Hopsten. Foto: Miriam Grave

 

Die Hüberts’sche Schule Hopsten hat 165 Abiturienten entlassen. 37 Schüler haben eine eins vor dem Komma auf dem Abiturzeugnis. Johann Diekmann aus dem emsländischen Lengerich erreichte die Traumnote 1,0.

Hopsten. Mit einem Gottesdienst in der voll besetzten St.-Bonifatius-Kirche Lingen begann ein ereignisreicher Nachmittag und Abend zur Entlassfeier der Hüberts’schen Schule Hopsten. „Finde, was du hast – Gute Wünsche“ unter diesem Motto hatte ein Vorbereitungsteam einen Gottesdienst gestaltet, der mit starken Symbolen, treffenden Texten und passenden Liedern den Teilnehmern im Gedächtnis bleiben wird. Der Gottesdienst wurde geleitet von Pastor Dr. Antony Kallarakkal und Pastorin Elke Böhne.

Zum zweiten Teil ging es hinüber zum Theater an der Wilhelmshöhe. Der stellvertretende Schulleiter Jürgen Eiter begrüßte die große Gästeschar. Für die Gemeinde Hopsten sprach der stellvertretende Bürgermeister Franz-Josef Siering die Grußworte. Unmissverständlich war sein Appell an die Abiturienten: „Unser Land braucht Ihre Kreativität, Ihre Talente, Ihr Wissen, Ihr Können, Ihre Motivation. Es gibt viel zu tun. Mut wird fast immer belohnt.“ Der Schulleiter Alfons Ahlers stellte mit deutlichem Stolz fest, dass sich die jährliche Zahl der Abiturienten an der Hüberts’schen Schule seit 1997 verzehnfacht hat, dass dabei aber die Quantität nicht zulasten der Qualität ging, sei statistisch ablesbar seit Einführung des Zentralabiturs an den Zahlen des Landesvergleiches. Die Abiturienten der Hüberts’schen Schule lagen wie in den Vorjahren über dem Durchschnitt. (Durchschnittsnote 2,35). Schülersprecher Philipp Vorwerk aus Spelle bedankte sich im Namen aller Entlassschüler bei den Lehrern dafür, dass diese sie auf dem Weg zum Abitur begleitet und immer wieder motiviert haben. Er ermunterte seine Mitschüler, nach der Schulzeit das zu machen, was ihnen Freude bereitet, sei es ein Studium, eine Ausbildung, ein Auslandsaufenthalt, ein FSJ oder eine andere Berufung.

Die Schulpflegschaftsvorsitzende Mechthild Chronz aus Ibbenbüren ging in ihrer Ansprache auf das Abimotto „Abiwehr – 13 Jahre getarnte Intelligenz“ ein. Dabei vertiefte sie in einer interessanten Rede Gedanken über das Erreichte und über die neuen Perspektiven.

Dann kam der von vielen ersehnte Akt der Zeugnisübergabe. Die Schule hat seit Jahren eine ganz eigene Art der Übergabe. Die einzelnen Lerngruppen haben kleine Videoclips erstellt, mit denen sie sich vor dem großen Publikum profilieren. Danach erfolgen dann die Zeugnisübergabe und das Klassenfoto. Natürlich wird dafür etwas Zeit benötigt.

Georg Niemann und Jan Linnemann führen humorvoll durch das Programm und lockern es bis zum 165. Schüler auf. Und dann die Erfolgsmeldung am Schluss: 37 Schüler werden präsentiert, die im Resultat eine eins vor dem Komma haben. Die Besten kommen auch noch auf die Bühne: Anika Overhoff (Lingen) 1,1; Ole Brickwedde (Mettingen) 1,1; Fynn Papenbrock (Beesten) 1,2; Michel Ungruh (Hörstel) 1,2.Als Bester mit der Traumnote 1,0 wird Johann Diekmann aus Lengerich geehrt.

 

Quelle: Lingener Tagespost vom 11.07.2017

 

 

Ein kleiner Einruck davon, wie es aussieht, wenn das Sportabitur unterwegs ist...

 

 

 

 

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