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Aktuelles

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 Schulgebäudeschuleigenes Fitnesscenter

35 Pioniere starten an der Hüberts‘schen Realschule

Die neue Realschule in Hopsten fiebert ihrem Start entgegen: Die Anmeldungen sind abgeschlossen und 35 Schüler verteilen sich auf zwei Eingangsklassen. Sie sind die Pioniere, die der Hüberts‘schen Realschule nach den Sommerferien Leben einhauchen.

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Eigentlich wollte Alfons Ahlers den neuen Realschulzweig an der Hüberts‘schen Schule nur mit einer fünften Klasse beginnen. Jetzt werden es doch zwei. Und zwar ganz angenehm Kleine. 35 künftige Fünftklässler sind von ihren Eltern an der Schule angemeldet worden. Sie sind die Pioniere, die der Hüberts‘schen Realschule nach den Sommerferien Leben einhauchen.

„Wir sind mit dieser Zahl sehr zufrieden“, sagt der Schulleiter. Vor allem, weil er kaum Werbung gemacht habe. Von den 35 Mädchen und Jungen bringen elf sogar eine eingeschränkte oder volle Empfehlung für das Gymnasium mit. „Sie wollten und konnten wir nicht ablehnen“, sagt Ahlers. Auch im Hinblick auf die bereits bestehende gymnasiale Oberstufe an seiner Schule. Hätte er an seiner Vorstellung von nur einer Eingangsklasse festgehalten, hätte er im Gegenzug einige Schüler mit Realschulempfehlung ablehnen müssen. „Das wollten wir aber auch nicht“, sagt Alfons Ahlers. Also werden es eben zwei fünfte Klassen zum Start.

Von den 35 Schülern kommen die weitaus meisten von den Hopstener Grundschulen. Vier werden sich künftig aus Dreierwalde auf den Schulweg machen, ein Schüler kommt aus Hörstel, einer aus dem Grenzbereich zwischen Hopsten und Recke. Es haben sich ungefähr genauso viele Jungen wie Mädchen angemeldet.

„Drei oder vier Schüler mit eingeschränkter Realschulempfehlung haben wir abgelehnt“, sagt Alfons Ahlers. Das sei bereits im Vorfeld klar gewesen und habe sich wohl auch in Hopsten rumgesprochen. Denn mehr hätte sich gar nicht an der Hüberts‘schen Schule vorgestellt.

Von den 49 Lehrern, die derzeit an der Hüberts‘schen Schule arbeiten, könnten theoretisch 40 auch die kleinen Schüler unterrichten. Zunächst werden jedoch höchstens 15 eingesetzt. Sie hatten im Vorfeld schon von sich aus Interesse an dem neuen Schulzweig bekundet.

Ursprünglich hatte Ahlers geplant, seine Realschüler im Gebäude der Ketteler-Realschule unterzubringen. Von dieser Idee hat sich der Schulleiter inzwischen verabschiedet. „Die Kleinen müssen mit in unserem Gebäude sein“, sagt er. „Allein wegen der Nähe zum Sekretariat.“ Dafür werden nach den Sommerferien einige der großen Schüler in die Ketteler-Realschule umziehen. Dieser Trend wird sich wohl auch in den nächsten Jahren fortsetzen. Denn die Hüberts‘sche Schule wird jährlich größeren Raumbedarf haben, während der Bedarf an der auslaufenden Ketteler-Realschule immer weiter zurückgehen wird.

Die Eltern der Hüberts‘schen Realschüler müssen ohne Ganztagsbetreuung auskommen. Und auch in die Übermittagsbetreuung möchte Ahlers grundsätzlich nicht groß einsteigen. „Das machen wir nur nach Bedarf“, sagt er. Vermutlich werde die Hüberts’sche Schule in diesem Bereich in irgendeiner Form mit den Nachbarschulen kooperieren. Wie genau, steht noch nicht fest.

 

Quelle: IVZ Online, Anke Beiing, vom 19.02.2014 (URL: http://www.ivz-aktuell.de/lokales/hopsten_artikel,-35-Pioniere-starten-an-der-Hueberts‘schen-Realschule-_arid,307980.html)

Hüberts‘sche stellt fünf Finalisten bei Azubilauf

Das muss ihr erst einmal einer nachmachen: Die Hüberts'sche Schule hat bei einem Azubi-Trainingslauf in Osnabrück, bei dem es um die perfekte Bewerbung ging, ein herausragendes Ergebnis erzielt.

2014 Azubi-Trainingslauf

Voll abgeräumt: Lena Börjes (vorne, v.l.), Vera Husmann, Lehrerin Anja Arens-Fischer, die sich um die Berufsberatung an der Schule kümmert, Marco Rieke, Annemarie Ahlers und Lara Arns landeten beim Azubi Trainingslauf ganz vorn. Fit gemacht hatten sie ihre Lehrer Ralf Menke (hinten, v.l.) und Jens Holtgrave.

Fünf von sieben Finalisten, die ersten drei Plätze und ein Artikel in einem Buch – die Bilanz der Hüberts’schen Schule beim Azubi Trainingslauf der BUW-Unternehmensgruppe in Osnabrück, bei dem es keinesfalls um sportliche Leistungen, sondern vielmehr um die perfekte Bewerbung geht, kann sich sehen lassen. Und reiht sich noch dazu nahtlos in eine Erfolgsgeschichte ein, die 2008 mit der ersten Teilnahme begann.

„Wir machen nicht alles mit“, sagt Anja Arens-Fischer, die sich an der Hüberts‘schen Schule um den Bereich Berufs- und Studienberatung kümmert und immer nach realitätsnahen Übungssituationen sucht. Der Azubi Trainingslauf, bei dem diesmal insgesamt 767 Schüler an den Start gegangen sind, ist so eine und passe daher einfach toll in das pädagogische Konzept der Schule. „Ein vernünftiges Feedback ist uns dabei ganz wichtig“, erklärt Arens-Fischer.

Dem Thema „Bewerbung“ ist in der Höheren Handelsschule eine eigene Unterrichtsreihe gewidmet. Bei den Gymnasiasten ist das nicht so klar geregelt. Die Lehrer Jens Holtgrave und Ralf Menke haben ihre Schüler für den Azubi-Trainingslauf fit gemacht. Mehr als 120 haben ihre Bewerbungen bei der Jury eingereicht. Zurück kamen für jeden Schüler drei bis vier DIN-A4-Seiten individuelle Manöverkritik mit vielen nützlichen Tipps.

Die Besten lädt die BUW-Gruppe zum Assessment Center ein. Mit vielen praktischen Übungen und einem simulierten Bewerbungsgespräch. Fünf von sieben waren diesmal Hüberts‘sche Schüler. Marco Rieke holte letztlich den ersten Platz, Lara Arns den zweiten und Vera Husmann den dritten. Seit 2008 hat die Schule regelmäßig mehrere Schüler in der Endrunde. 2011 stellte sie sogar alle Finalisten.

Diese Siegesserie verhalf Anja Arens-Fischer und ihrem Kollegen Jens Holtgrave jetzt noch zu anderen Ehren. Lothar Beinke, emeritierter Professor der Uni Gießen, ist auf die Hüberts‘sche Schule aufmerksam geworden. Für sein „Handbuch Übergang von der Schule in die Ausbildung“ bat er Anja Arens-Fischer, das Geheimnis ihres Erfolges aufzuschreiben. Das hat sie gemacht. Titel: „Verzahnung von Wirtschaft und Schule am praktischen Beispiel des Azubi Trainingslaufs der Unternehmensgruppe BUW“.

Positiver Nebeneffekt: In einem Gespräch mit der BUW haben die Lehrer der Hüberts‘schen Schule auch erfahren, was die Qualität ihrer Schüler in den vergangenen Jahren ausmachte. Das sind zum einen die hervorragenden schriftlichen Bewerbungen, die die Tür ins Finale des Azubi Trainingslauf öffneten. „Wichtig ist dabei vor allem die persönliche Note“, sagt Jens Holtgrave. Während der Assessment Center habe die Jury vor allem in den Bereichen Präsentation, freie Rede, Gruppendiskussion die Stärken der Hopstener Schüler gesehen. „Das sind genau die Dinge, auf die wir im Unterricht besonderen Wert legen“, freut sich Anja Arens-Fischer über die gute Kritik.

Und was sagen die Schüler? „Das bringt auf jeden Fall etwas“, ist Sieger Marco Rieke sicher. Auch wenn die Höheren Handelsschüler Lena Börjes, Vera Husmann und er selbst ihren Ausbildungsplatz längst in der Tasche haben. Die angehenden Abiturientinnen Lara Arns und Annemarie Ahlers werden ganz bestimmt früher oder später von ihren Erfahrungen beim Azubi-Trainingslauf profitieren.

Quelle: IVZ Online, Anke Beiing, vom 12.02.2014 (URL: http://www.ivz-aktuell.de/lokales/hopsten_artikel,-Hueberts%E2%80%98sche-stellt-fuenf-Finalisten-bei-Azubilauf-_arid,304440.html)

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