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Wenn die gut 1100 Jugendlichen, die die drei Schulen am Hopstener Schulzentrum besuchen, am Donnerstag, 21. September loslaufen, wissen die meisten ganz genau, wofür sie Kilometer machen. Beim 6. „Lauf für das Licht“ der Hüberts’schen Schule geht es um Augen-OPs, die DKMS (ehemals: Deutsche Knochenmarkspenderdatei) und ein Küchengebäude für die Partnerschule in Arusha/Tansania.

 

2017 Laufen fuers Licht IVZ

Sie hoffen auf 1100 ehrgeizige Läufer, viele großzügige Sponsoren und tolles Laufwetter: Die Schüler der Sportabiturklasse GO16g organisieren in diesem Jahr zusammen mit ihrem Lehrer Thomas Feldkämper (hinten, l.) den „Lauf für das Licht“ rund um die Hüberts’sche Schule.

Eigentlich müsste der Druck auf die Sportabiturklasse GO16g der Jahrgangsstufe zwölf, die den Sponsorenlauf diesmal organisiert, groß sein. Haben ihre Vorgänger in den vergangenen Jahren doch jedes Mal den Spendenrekord des Vorjahres gebrochen. Über 11000, 17000 und 27000 Euro stieg die Spendensumme im vergangenen Jahr auf unglaubliche 35000 Euro. Doch Lehrer Thomas Feldkämper und seine Schüler lassen sich davon nicht beeindrucken. Ziel sei in erster Linie, die Projekte so gut wie möglich zu unterstützen, nicht unbedingt, noch einmal an diese Summe zu kommen.

Die Laufstrecke ist dieselbe wie in den vergangenen Jahren. Von der Schule aus geht es einmal um die Westfali-Arena und zurück. Etwas mehr als zwei Kilometer lang ist eine Runde. Die Schüler – neben denen der Hüberts‘schen Schule sind auch wieder die Haupt- und Ketteler-Realschüler dabei – haben sich Sponsoren gesucht, die pro Runde einen gewissen Betrag bezahlen. Die Arbeitsgruppe „Streckenposten“ bittet alle Autofahrer, am Tag des Laufs rund um das Schulzentrum und die Sportanlagen von Westfalia Hopsten vorsichtig zu fahren.

Start ist um 10 Uhr. Die Schüler laufen zwar gleichzeitig los, das aber leicht versetzt, verteilt auf 28 Stationen. Laufen, gehen, oder beides abwechselnd ist für alle Schüler dann bis 11.45 Uhr verpflichtend, wer mag, darf bis maximal 12.15 Uhr seine Runden drehen. Zwischendurch können sich alle an den Verpflegungsstationen, die die GO16g – eine von drei Sportabiturklassen in ihrer Jahrgangsstufe übrigens – vorbereitet, stärken.

Mettinger Arzt operiert Grauen Star

Den Aufwand, einen zweistündigen Sponsorenlauf zu organisieren, hatten sich die Schüler kleiner vorgestellt. Folgende Aufgaben standen auf der Liste: Streckenposten, Verpflegung, Schreibkram, Sponsorenwerbung, Pressearbeit, Organisation eines DJs, Erste Hilfe, Anmeldung bei der Gemeinde, Kontakt zu den anderen Schulen und zu Dr. Kurtgeorg Preuß. Der Mettinger Augenarzt bekommt jedes Jahr einen Teil des Geldes und operiert damit ehrenamtlich Menschen in Tansania am Grauen Star, gibt also Augenlicht zurück. Seinem Engagement verdankt der „Lauf für das Licht“ seinen Namen und Zweck.

„Wir versuchen übrigens auch, möglichst viele Spenden zu organisieren, auch wenn wir selbst nicht viel laufen können“, sagt Thomas Feldkämper über sich und seine Klasse. Schließlich hatten einige Schüler jüngst noch direkten Kontakt mit Lehrern der Grundschule in Arusha, die in den vergangenen Jahren mithilfe der Gelder aus Hopsten entstanden ist. Sie wissen daher, wo der Schuh drückt und wie wichtig ihre Unterstützung für die Kinder dort ist.

 

Quelle: IVZ Online, Anke Beiing (URL: https://www.ivz-aktuell.de/Artikel/170158/Lokales/6-Lauf-fuer-das-Licht-der-Huebertsschen-Schule-am-21-September, Zugriff am 13.09.2017)

 

 

 

Zu einem Klassentreffen trafen sich die ehemaligen Klassen des Einschulungsjahrgangs 1993 der Hüberts’schen Schule. Aus Nah und Fern hatten sich etwa 30 Ehemalige aufgemacht, um ihre früheren Mitschüler wiederzutreffen. Das Treffen begann mit einem Sektempfang im Pausengang. Anschließend führte Schulleiter Alfons Ahlers die Gäste durch ihre ehemalige Schule. Verständlich, dass bei der Schulführung viele Sätze mit „Weißt du noch...“ anfingen, denn der Besuch der alten Klassenräume und der Fachräume weckte viele Erinnerungen. Besonderes Interesse fand die Entwicklung der zwischenzeitlich zusätzlich eingerichteten Bildungsgänge und die baulichen Erweiterungen des Schulgebäudes.

2017 Klassentreffen HH93

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für den Besuch bedanken und wünschen allen Schülerinnen und Schülern aus dem Einschulungsjahrgang 1993 für die Zukunft alles Gute.

 

 

2017 HH Abschluss

Absolventinnen und Absolventen der Höheren Handelsschule der Hüberts‘schen Schule feiern: Alle Schüler des Entlassjahrgangs der Höheren Handelsschule der Hüberts´sche Schule haben ihren Abschluss geschafft.

 

Proppenvoll war der festlich dekorierte Saal in der Gaststätte Lütkemeyer in Dreierwalde am vergangenen Freitag. Und der Anlass war ein durchaus besonderer: 70 Schüler des Entlassjahrgangs der Höheren Handelsschule der Hüberts‘schen Schule aus Hopsten feierten ihren Abschluss und die damit erlangte Fachhochschulreife. Für jeden von ihnen ein Meilenstein auf den Weg in die Zukunft – wie auch die Festredner betonten. Schüler, Lehrer, Eltern und andere geladene Gäste feierten den erfolgreichen Abschluss aller zum Fachabi angetretenen Schüler gemeinsam.Proppenvoll war der festlich dekorierte Saal in der Gaststätte Lütkemeyer in Dreierwalde am vergangenen Freitag. Und der Anlass war ein durchaus besonderer: 70 Schüler des Entlassjahrgangs der Höheren Handelsschule der Hüberts‘schen Schule aus Hopsten feierten ihren Abschluss und die damit erlangte Fachhochschulreife. Für jeden von ihnen ein Meilenstein auf den Weg in die Zukunft – wie auch die Festredner betonten. Schüler, Lehrer, Eltern und andere geladene Gäste feierten den erfolgreichen Abschluss aller zum Fachabi angetretenen Schüler gemeinsam.

Schulleiter Alfons Ahlers ließ es sich nicht nehmen, nach dem gemeinsamen Gottesdienst in der St.-Anna-Kiche in Dreierwalde die ersten Worte der Feier persönlich an die Schüler und Gäste zu richten. Sein besonderer Gruß galt dabei dem Hopstener Bürgermeister, Winfried Pohlmann, und den erschienen pensionierten Lehrern, die wie immer auch eingeladen waren. „Es freut mich besonders, dass mit den 70 Schülern alle Schüler des Jahrgangs den Abschluss geschafft haben. Damit können auch wir als Schule das Vertrauen der Eltern rechtfertigen, das sie mit der Anmeldung ihrer Kinder seinerzeit in uns gesetzt haben, wofür ich mich an der Stelle auch nochmals besonders bedanken möchte“, so der Schulleiter.

Die wichtigsten Gäste des Abends seien jedoch die Schüler selbst: „Ihr habt es geschafft. Ausnahmelos. Dafür möchte ich euch an dieser Stelle schon einmal meinen herzlichsten Glückwunsch aussprechen“, sagte Ahlers weiter.

Auch Bürgermeister Winfried Pohlmann gratulierte: .„Ihr dürft auf das Erreichte stolz sein und habt nun ein starkes Fundament für euren weiteren Lebensweg gesetzt. In der Schule wurdet ihr stets gefordert, aber auch immer gefördert. Nun stehen euch viele Türen offen und es bieten sich in der heutigen Zeit vielfältige Möglichkeiten. Ich wünsche euch und uns, dass ihr sie nutzen werdet.“

Schülersprecher, Berkay Dalkiran freute sich besonders, dass alle nun den zweithöchsten aller Schulabschlüsse in der Tasche haben. „Wir haben erreicht, was wir wollten, und dürfen uns heute ausnahmslos freuen. Die Eltern sind stolz auf ihre Kinder – und die Lehrer sind erleichtert wieder eine Rabaukengeneration überstanden zu haben“, sagte der Schülersprecher mit einem Schmunzeln. Die Schulzeit habe den Schülern Dinge wie Verantwortung, Selbstständigkeit, Vertrauen und Meinungsbildung gelehrt. Er schloss mit dem ausdrücklichen Dank an das Lehrerkollegium und den Eltern: „Danke für die Energie, die ihr in den letzten zwei Jahren für und mit uns aufgebracht habt. Es hat sich gelohnt.“

Andreas Vortkamp, Leiter der Höheren Handelsschule und Vorsitzende des Prüfungsausschusses,t beglückwünschte die Fachabiturienten dafür, „dass ihr den sehr engen Flaschenhals der Fachhochschule durchquert habt. Nun sprüht ihr in verschiedene Richtungen aus ihm heraus. Zur Ausbildung, zum Abi, ins Studium. Was auch immer ihr macht, euer jetzt erlangter Abschluss ist ein Sprungbrett für euch – und kein Sofa. Den Mut zum Sprung müsst ihr nun eigenverantwortlich aufbringen“, sagte er.

Zum Schluss des offiziellen Teils der Feier wurde den Schülern dann klassenweise ihr Zeugnis ausgehändigt. Als Jahrgangsbeste wurden zudem noch Anna Auf´m Orte und Miriam Neumann aus Ibbenbüren, Maren Dall aus Spelle, Aline Hendrik aus Hörstel, Carina Schürmann-Kötter aus Recke und Johannes Metslaf aus Schapen geehrt. Letzterer hat dabei mit einem Notendurchschnitt von 1,0 den Vogel sprichwörtlich abgeschossen.
Nach der Zeugnisübergabe und den Ehrungen wurden alle Gäste zum Buffet gebeten, sodass man anschließend gut gestärkt dem Anlass entsprechend bis tief in die Nacht feiern konnte.

 

Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung vom 26.06.2017

 

 

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