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Aktuelles

 Wir möchten diesen Weg nutzen, um uns und die Schule vorzustellen.

Wir wünschen Ihnen dabei viel Vergnügen!

Schulgebäudeschuleigenes Fitnesscenter

Die Sportabiturklasse der Hüberts‘schen Schule hat ein dickes Dankeschön-Paket aus Tansania erhalten. Denn ein großer Teil des Erlöses aus dem dritten „Lauf für das Licht“ ging diesmal an eine neue Grundschule in Arusha.

Traditionelle Gewänder, riesige bunte Tücher, aus Holz geschnitzte Löwen und sogar ein Speer und ein Schild – die Sportabiturklasse der Stufe zwölf der Hüberts‘schen Schule staunte nicht schlecht, als sie die großen Kartons aus Tansania öffnete. Der Mettinger Augenarzt Dr. Kurtgeorg Preuß hat sie aus Arusha mitgebracht. Sie sind ein Dankeschön. Ein großer Teil des Erlöses aus dem dritten „Lauf für das Licht“ ging diesmal an eine neue Grundschule. Die Eltern der Kinder haben die Geschenke für die deutschen Schüler eingepackt. Der Osterhase kommt für die Hüberts‘schen Schüler also diesmal aus Arusha.

Angefangen hat alles 2012. Damals suchte die erste Sportabiturklasse mit Lehrer Dietmar Popp ein Projekt. Die Sportklassen müssen in ihrer Schulzeit eine Sportveranstaltung organisieren. Das gehört zum Lehrplan. Über persönliche Verbindungen entstand der Kontakt zu Dr. Kurtgeorg Preuß, der seit Jahren ehrenamtlich Menschen in Arusha am Grauen Star operiert. Voilà, der Sponsorenlauf war geboren, der Spendenzweck festgelegt.

Gleich die erste Auflage war ein großer Erfolg. Die Spendensumme lag bereits knapp im fünfstelligen Bereich. Ein Jahr später erliefen die Schüler mehr als 11 000 Euro, beim dritten „Lauf für das Licht“ waren es unfassbare 17 000 Euro. Unter den Sportklassen ist ein regelrechter Wettbewerb entbrannt, das jeweilige Vorjahresergebnis zu toppen. Die Menschen in Arusha – das liegt im Norden Tansanias auf dem Gebiet der Massai – freut‘s ganz bestimmt.

Seit einiger Zeit hält die Sportklasse der Stufe zwölf zusammen mit Klassenlehrer Thomas Feldkämper nun auch Kontakt mit der Grundschule in Arusha, die auch dank ihrer Spenden, gebaut wurde. „Wir haben schon zu Weihnachten Grüße geschickt und ein Foto zurückbekommen“, erzählt Klassensprecher Jannik Transier und berichtet von den nächsten Plänen der noch jungen Grundschule. „Es sollen Unterkünfte für die Mädchen gebaut werden, damit sie in der Woche dableiben können.“ Denn ansonsten würden sie doch immer wieder von ihren Eltern bei der harten Feldarbeit eingespannt. Dass Mädchen zur Schule gehen, ist in Teilen Tansanias eben noch nicht selbstverständlich.

Aus den Geschenkpaketen hat sich jeder der Hüberts‘schen Schüler eines der bunten Gewänder oder ein schönes Tuch ausgesucht. Alles andere soll in der Schule öffentlich ausgestellt werden. Denn die Gegenstände erzählen spannende Geschichten aus Tansania. Löwen etwa hätten in dem afrikanischen Land eine große Bedeutung, erklärt Lehrer Dietmar Popp. Deshalb haben die Eltern der Grundschüler das geschnitzte Löwenpaar eingepackt. Und deshalb sind auch Speer und Schild mit nach Deutschland geflogen. Denn damit werden in Tansania die männlichen Massai-Teenager in die Savanne geschickt, um einen Löwen zu erlegen, erzählt Popp. Wenn sie zurückgekommen, sind sie offiziell Männer.

Dieses Ritual soll verlässlichen Quellen zufolge an der Hüberts‘schen Schule übrigens nicht übernommen werden. Die Sportabiturklassen bleiben doch lieber bei ihrem eigenen Erfolgsmodell. Um die Tradition fortzusetzen und auch den Kontakt nach Arusha zu intensivieren, sind die Zwölfer aber bereits dabei, den Staffelstab an die nächste Sportabiturklasse weiterzureichen.

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Geschenke aus Tansania: Mehr als 17000 Euro haben die Schüler der Sportabiturklasse der Hüberts’schen Schule im vergangenen Jahr bei ihrem „Lauf für das Licht“ eingenommen. Erstmals wurden von dem Geld nicht nur Augen-OPs in Tansania unterstützt, sondern auch eine neu gegründete Schule. Von dort kam nun ein dickes Paket als Dank.

Dank der Spende aus dem Sponsorenlauf der Hüberts'schen Schule aus dem vergangenen Jahr, hat Arusha nun auch eine neue Grundschule. Der Mettinger Augenarzt Dr. Kurtgeorg Preuß und die beiden Schulen stehen in regelmäßigem Kontakt.

 

Quelle: IVZ Online, Anke Beiing (URL: http://www.ivz-aktuell.de/lokales/hopsten_artikel,-Der-Osterhase-wohnt-in-Arusha-_arid,450555.html,-Der-Osterhase-wohnt-in-Arusha-_arid,450555.html)

Am Freitag, den 23.01.2015, besuchten wir, die Schüler der GO 12a, gemeinsam mit unserem Religionslehrer Herrn Menke die Wanderausstellung „Gesichter des Christentums“ in der Kreuzkirche in Lingen.

Zu Beginn wurden wir von Pastor Philipp Wollek herzlichst begrüßt und auf die Ausstellung aufmerksam gemacht, in der niedersächsische Christinnen und Christen mit verschiedensten kulturellen und konfessionellen Hintergründen zu entdecken waren. Die Ausstellung besteht aus 25 „Schreibtischen“, die die Biografie der einzelnen Christinnen und Christen widerspiegeln. Diese „Schreibtische“ haben wir zuerst einmal alleine erkundet, um uns erste Eindrücke zu verschaffen. In den Schubladen der Schreibtische sind persönliche Gegenstände der einzelnen Personen zu entdecken, welche für sie im Zusammenhang mit dem Glauben von Bedeutung sind. Zudem besteht die Möglichkeit das „Vaterunser“ in der jeweiligen Muttersprache anzuhören. Ebenso vorhanden sind Bilder und Statements, sowie Zitate, aus denen deutlich wird, was ihnen am Glauben, ihrer Religion bzw. Konfession wichtig ist.

Nach dem ersten Rundgang haben wir ein Arbeitsblatt bearbeitet, dies beinhaltet auch die Frage nach unserem „Favoritenchrist“. Auf diese Weise lernten wir die Porträtierten und ihren Glauben näher kennen. Dabei ist aufgefallen, dass die vorgestellten Menschen, obwohl sie aus verschiedensten Herkunftsländern oder Gemeinden stammen, durch die Religion vereint sind.

Zum Schluss erläuterte Pastor Wollek die wesentlichen Unterschiede zwischen der evangelischen und katholischen Kirche.

Daraufhin besuchten wir die St. Bonifatius Kirche in Begleitung von Kaplan Jan Witte, um uns die Unterschiede klarer zu machen. Am auffälligsten sind die zahlreichen Bilder, die in der evangelischen Kirche kaum vorhanden sind, da hier die Bedeutsamkeit des Wortes im Mittelpunkt steht. Zudem wurden weitere Unterschiede deutlich wie zum Beispiel der Beichtstuhl, den es in der evangelischen Kirche aufgrund eines anderen Sakramentsverständnisses ebenfalls nicht gibt.

Die Ausstellung war sehr interessant, da deutlich zu erkennen war, dass das Christentum in Niedersachsen sehr vielfältig geworden ist. Es ist schön anzusehen, dass afrikanische und asiatische Gemeinden in den großen Städten, Zugewanderte aus der ehemaligen Sowjetunion, aber auch Flüchtlinge und Arbeitsmigranten ihren christlichen Glauben mitgebracht haben. Für sie ist es durch den Glauben einfacher, sich zu integrieren sowie hier zu leben. Somit war es sehr bewegend, da es ziemlich deutlich wurde, was Glaube für den einzelnen Menschen bedeutet und auch bewirkt. Außerdem war es sehr informativ, da wir zahlreiche Fragen zu den Unterschieden der Katholiken und Evangelischen stellen durften.

 Weitere Informationen auch unter: http://gesichter.landeskirche-hannovers.de/

 

Sophia Hofschröer; Lisa Surmann

 

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